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Haftet Google für seine Autocomplete-Funktion? Oder: Rufmord 2.0? - Teil 2

Die Gattin des ehemaligen Bundespräsidenten, Bettina Wulff, verklagt vor dem Landgericht Hamburg den Suchmaschinen-Riesen Google, weil bei der Autocomplete-Funktion ihr missliebige Begriffe angezeigt werden. Haftet Google für den Unsinn, den die Suchenden eingeben, oder handelt es sich lediglich um die am meisten verwendeten Begriffe von Suchenden?

Dieser Frage geht der heutige Podcast nach. Er ist in zwei Teile geteilt. Heute hören Sie den zweiten Teil, der erste ist beim letzten Mal erschienen.



# 14/02/2013 | Kommentare (0) | Recht d. Neuen Medien | Gewerbl. Rechtsschutz | Presserecht

Haftet Google für seine Autocomplete-Funktion? Oder: Rufmord 2.0? - Teil 1

Die Gattin des ehemaligen Bundespräsidenten, Bettina Wulff, verklagt vor dem Landgericht Hamburg den Suchmaschinen-Riesen Google, weil bei der Autocomplete-Funktion ihr missliebige Begriffe angezeigt werden. Haftet Google für den Unsinn, den die Suchenden eingeben, oder handelt es sich lediglich um die am meisten verwendeten Begriffe von Suchenden?

Dieser Frage geht der heutige Podcast nach. Er ist in zwei Teile geteilt. Heute hören Sie den ersten Teil.



# 31/01/2013 | Kommentare (0) | Recht d. Neuen Medien | Presserecht | Gewerbl. Rechtsschutz

Recht am eigenen Bild – heute: heimliche Ton- und Filmaufnahmen

In unserer Law-Podcasting-Reihe „Das Recht am eigenen Bild“ haben wir bereits einige Podcasts veröffentlicht. Dort wurde aufgezeigt, unter welchen Voraussetzungen Ton- und Bildaufnahmen grundsätzlich möglich sind und welche Rechtsfolge Verstöße haben können.

Der heutige Podcast beschäftigt sich damit, inwiefern es der Presse gestattet ist, heimlich Ton- und Bildaufnahmen zu Recherchezwecken anzufertigen und auszustrahlen.



# 18/10/2012 | Kommentare (0) | Recht d. Neuen Medien | Presserecht | Gewerbl. Rechtsschutz

Online-Journalist darf sich über Künstlersozialkasse (KSK) versichern

Die Künstlersozialkasse – kurz KSK genannt – bietet selbständigen Künstlern und Publizisten viele Vorteile. Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, eine günstige Kranken- und Pflegeversicherung abzuschließen, auch eine eigene Altersvorsorge wird seitens der KSK angeboten.

Die Beiträge werden nur zu einem geringen Teil von den Versicherten selbst übernommen. Den überwiegenden Part der Finanzierung übernehmen die Auftraggeber sowie der Bund. Dadurch ist die finanzielle Belastung für den einzelnen Künstler meist recht überschaubar und dementsprechend groß ist das Interesse, bei der KSK versichert zu sein.

Ob auch Journalisten aus dem Online-Bereich die KSK in Anspruch nehmen können, zeigt dieser Podcast.



# 25/05/2012 | Kommentare (0) | Recht d. Neuen Medien | Presserecht

Recht für PR- und Marketing-Agenturen: Heute: Urheberrechtliche Besonderheiten

Der heutige Podcast stammt aus unserer neuen Reihe “Recht für PR- und Marketing-Agenturen” und beschäftigt sich mit den urheberrechtlichen Besonderheiten und möglichen Fallstricken.

In Zeiten von Web 2.0 ergeben sich im Bereich des Social Media Marketings für Agenturen nahezu ungeahnte Möglichkeiten. Eine Vielzahl von Kanälen in der virtuellen Welt will genutzt werden. Als PR- und Marketingagentur kann man sich gut positionieren und die relevante Zielgruppe wird schnell und aktuell erreicht. Keine Frage, dieser Aspekt ist durchaus positiv.

Um aber nicht Abmahnungen ausgesetzt zu sein, sollten die Mitarbeiter der Agentur darauf achten, dass nicht Urheberrechte Dritter verletzt werden. Logos, Markennamen, Texte oder Bilder werden häufig zur Bewerbung von Produkten auf der eigenen Webseite, für Kampagnen oder in Präsentationen für Kunden und Presse ungefragt genutzt. Auch Videos, Links und Fotos auf Facebook, YouTube und Twitter können die Urheberrechte Dritter verletzen, da alle soeben genannten Werke als “persönlich geistige Schöpfung” urheberrechtlich geschützt sein können.



# 19/04/2012 | Kommentare (0) | Recht d. Neuen Medien | Presserecht | Gewerbl. Rechtsschutz

Recht für PR- und Marketing-Agenturen: Heute: Rechtliche Besonderheiten beim Social Media Marketing - Teil 2

Ein weiterer Podcast aus unserer neuen Reihe “Recht für PR- und Marketing-Agenturen”. Heute beschäftigen wir uns mit den rechtlichen Besonderheiten beim Social Media Marketing aus Sicht der PR- und Marketing-Agenturen.

Der heutige Podcast ist in zwei Teile geteilt. Heute hören Sie den zweiten Teil, den ersten gab es bereits letzte Woche.

Im Podcast wird behauptet, es gäbe noch keine Impressums-Entscheidung zu Webseiten auf Facebook, Twitter & Co. Bis vor wenigen Tagen war das auch richtig. Seit kurzem gibt es jedoch das Urteil des LG Aschaffenburg (Urt. v. 19.08.2011 – Az.: 2 HK O 54/11), wonach eine kommerzielle Facebook-Seite ein vollständiges Impressum haben muss.



# 17/11/2011 | Kommentare (1) | Recht d. Neuen Medien | Gewerbl. Rechtsschutz | Presserecht

Recht für PR- und Marketing-Agenturen: Heute: Rechtliche Besonderheiten beim Social Media Marketing - Teil 1

Ein weiterer Podcast aus unserer neuen Reihe “Recht für PR- und Marketing-Agenturen”. Heute beschäftigen wir uns mit den rechtlichen Besonderheiten beim Social Media Marketing aus Sicht der PR- und Marketing-Agenturen.

Der heutige Podcast ist in zwei Teile geteilt. Heute hören Sie den ersten Teil, den zweiten gibt es nächste Woche.

Im Podcast wird behauptet, es gäbe noch keine Impressums-Entscheidung zu Webseiten auf Facebook, Twitter & Co. Bis vor wenigen Tagen war das auch richtig. Seit kurzem gibt es jedoch das Urteil des LG Aschaffenburg (Urt. v. 19.08.2011 – Az.: 2 HK O 54/11), wonach eine kommerzielle Facebook-Seite ein vollständiges Impressum haben muss.



# 10/11/2011 | Kommentare (0) | Recht d. Neuen Medien | Gewerbl. Rechtsschutz | Presserecht

Bloggergate: Massive Schleichwerbung in deutscher Blogosphäre

Ende Januar 2011 berichtete Netbooknews.de über massive Schleichwerbung in der deutschen Blogospähre. Die Onlinekosten GmbH soll umfangreich deutsche Blogger angeschrieben und angeboten haben, für Backlinks zwischen 25 – 65 EUR zu zahlen. Insgesamt sollen mehr als 100 Blogger das Angebot angenommen haben. Das betroffene Unternehmen schloss mit den Bloggern jeweils einen Vertrag, der unter Androhung von 5.000,- EUR eine Verschwiegenheitsklausel enthielt.

Der heutige Podcast geht der Frage nach, was rechtlich von diesen Vorgängen zu halten ist.



# 02/06/2011 | Kommentare (0) | Recht d. Neuen Medien | Presserecht | Gewerbl. Rechtsschutz