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<!-- podster.de/claim/1dP4dFndZ4dF1dY --><!-- http://www.podcast.de/sender/mein-sender/pod_6139pJvTQVPYirwDpnSM1909 --><title>Law-Podcasting - Das Anwalts-Audio-Blog</title>
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<description>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</description>
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   <itunes:name>Kanzlei Dr. Bahr</itunes:name>
   <itunes:email>Bahr@Dr-Bahr.com</itunes:email>
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<managingEditor>Bahr@Dr-Bahr.com (Kanzlei Dr. Bahr)</managingEditor>
<itunes:author>Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
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    <title>Aktuelle Rechtsprechung zum Schadensersatz in Filesharing-Fällen</title>
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    <itunes:subtitle>Wie sich in der Vergangenheit gezeigt hat, ist die Schadensberechnung im Bereich des Filesharings immer noch problematisch. Man könnte fast das Gefühl bekommen, dass jedes Gericht dieser Republik trotz ähnlich gelagerter Fälle, unterschiedlich entscheidet</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Wie sich in der Vergangenheit gezeigt hat, ist die Schadensberechnung im Bereich des Filesharings immer noch problematisch. Man k&amp;#246;nnte fast das Gef&amp;#252;hl bekommen, dass jedes Gericht dieser Republik trotz &amp;#228;hnlich gelagerter F&amp;#228;lle, unterschiedlich entscheidet. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dieser Podcast zeigt die aktuelle Rechtsprechung hinsichtlich der Schadensersatzermittlung im Bereich des Filesharings auf und was der Urheber bei der Geltendmachung beachten sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Das OLG K&amp;#246;ln ist inzwischen von der im Podcast erw&amp;#228;hnten Ansicht (teilweise) abger&amp;#252;ckt und hat aktuell &lt;a href="http://www.dr-bahr.com/news/200-eur-schadensersatz-bei-p2p-urheberrechtsverletzung.html" target="_blank"&gt;(Urt. v. 23.03.2012 &amp;#8211; Az.: 6 U 67/11)&lt;/a&gt; entschieden, dass bei P2P-Urheberrechtsverletzungen pro Werk ein Schadensersatz von 200,- EUR zu leisten ist. &lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Wie sich in der Vergangenheit gezeigt hat, ist die Schadensberechnung im Bereich des Filesharings immer noch problematisch. Man k&amp;#246;nnte fast das Gef&amp;#252;hl bekommen, dass jedes Gericht dieser Republik trotz &amp;#228;hnlich gelagerter F&amp;#228;lle, unterschiedlich entscheidet. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dieser Podcast zeigt die aktuelle Rechtsprechung hinsichtlich der Schadensersatzermittlung im Bereich des Filesharings auf und was der Urheber bei der Geltendmachung beachten sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Das OLG K&amp;#246;ln ist inzwischen von der im Podcast erw&amp;#228;hnten Ansicht (teilweise) abger&amp;#252;ckt und hat aktuell &lt;a href="http://www.dr-bahr.com/news/200-eur-schadensersatz-bei-p2p-urheberrechtsverletzung.html" target="_blank"&gt;(Urt. v. 23.03.2012 &amp;#8211; Az.: 6 U 67/11)&lt;/a&gt; entschieden, dass bei P2P-Urheberrechtsverletzungen pro Werk ein Schadensersatz von 200,- EUR zu leisten ist. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-05-03-35039.mp3&quot;&gt;File Download (4:53 min / 5.6 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 03 May 2012 06:57:00 +0200</pubDate>

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    <title>Recht für PR- und Marketing-Agenturen: Heute:  Urheberrechtliche Besonderheiten</title>
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    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Der heutige Podcast stammt aus unserer neuen Reihe "Recht für PR- und Marketing-Agenturen" und beschäftigt sich mit den urheberrechtlichen Besonderheiten und möglichen Fallstricken.
In Zeiten von Web 2.0 ergeben sich im Bereich des Social Media Marketings</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Der heutige Podcast stammt aus unserer neuen Reihe &amp;#8220;Recht f&amp;#252;r PR- und Marketing-Agenturen&amp;#8221; und besch&amp;#228;ftigt sich mit den urheberrechtlichen Besonderheiten und m&amp;#246;glichen Fallstricken.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;In Zeiten von Web 2.0 ergeben sich im Bereich des Social Media Marketings f&amp;#252;r Agenturen nahezu ungeahnte M&amp;#246;glichkeiten. Eine Vielzahl von Kan&amp;#228;len in der virtuellen Welt will genutzt werden. Als PR- und Marketingagentur kann man sich gut positionieren und die relevante Zielgruppe wird schnell und aktuell erreicht. Keine Frage, dieser Aspekt ist durchaus positiv. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Um aber nicht Abmahnungen ausgesetzt zu sein, sollten die Mitarbeiter der Agentur darauf achten, dass nicht Urheberrechte Dritter verletzt werden. Logos, Markennamen, Texte oder Bilder werden h&amp;#228;ufig zur Bewerbung von Produkten auf der eigenen Webseite, f&amp;#252;r Kampagnen oder in Pr&amp;#228;sentationen f&amp;#252;r Kunden und Presse ungefragt genutzt. Auch Videos, Links und Fotos auf Facebook, YouTube und Twitter k&amp;#246;nnen die Urheberrechte Dritter verletzen, da alle soeben genannten Werke als &amp;#8220;pers&amp;#246;nlich geistige Sch&amp;#246;pfung&amp;#8221; urheberrechtlich gesch&amp;#252;tzt sein k&amp;#246;nnen.&lt;/p&gt;</description>
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&lt;br&gt;In Zeiten von Web 2.0 ergeben sich im Bereich des Social Media Marketings f&amp;#252;r Agenturen nahezu ungeahnte M&amp;#246;glichkeiten. Eine Vielzahl von Kan&amp;#228;len in der virtuellen Welt will genutzt werden. Als PR- und Marketingagentur kann man sich gut positionieren und die relevante Zielgruppe wird schnell und aktuell erreicht. Keine Frage, dieser Aspekt ist durchaus positiv. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Um aber nicht Abmahnungen ausgesetzt zu sein, sollten die Mitarbeiter der Agentur darauf achten, dass nicht Urheberrechte Dritter verletzt werden. Logos, Markennamen, Texte oder Bilder werden h&amp;#228;ufig zur Bewerbung von Produkten auf der eigenen Webseite, f&amp;#252;r Kampagnen oder in Pr&amp;#228;sentationen f&amp;#252;r Kunden und Presse ungefragt genutzt. Auch Videos, Links und Fotos auf Facebook, YouTube und Twitter k&amp;#246;nnen die Urheberrechte Dritter verletzen, da alle soeben genannten Werke als &amp;#8220;pers&amp;#246;nlich geistige Sch&amp;#246;pfung&amp;#8221; urheberrechtlich gesch&amp;#252;tzt sein k&amp;#246;nnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-04-19-14954.mp3&quot;&gt;File Download (4:13 min / 4.8 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 01:22:00 +0200</pubDate>

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    <title>IT-Recht für App-Entwickler: Heute: Dos and Don´ts beim Self-Publishing - Teil 3</title>
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    <itunes:subtitle>Vor kurzem haben wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast gestartet: IT-Recht für App-Entwickler. Sie erläutert, was Softwarehäuser und Programmierer bei der Erstellung von Smartphone-Apps rechtlich berücksichtigen müssen. Dabei wird insbesondere auf die </itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Vor kurzem haben wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast gestartet: IT-Recht f&amp;#252;r App-Entwickler. Sie erl&amp;#228;utert, was Softwareh&amp;#228;user und Programmierer bei der Erstellung von Smartphone-Apps rechtlich ber&amp;#252;cksichtigen m&amp;#252;ssen. Dabei wird insbesondere auf die Unterschiede zwischen den Plattformen iOS und Android eingegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die erste Staffel hat sich mit den vertraglichen Rechten und Pflichten besch&amp;#228;ftigt. Heute nun geht es um die Dos and Don&amp;#180;ts beim Self-Publishing. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. Dies ist der dritte und letzte Teil. Die vorhergehenden gab es bereits in den letzten Wochen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;W&amp;#228;hrend wir in den Vorwochen gekl&amp;#228;rt haben, welche Rechte und Pflichten ein Unternehmen hat, das eine App erstellen l&amp;#228;sst, schauen wir uns heute an, was es alles in puncto Inhalt beachten muss. Die Besonderheiten, die sich durch das &lt;i&gt;iPhone Developer Program License Agreement&lt;/i&gt; und das &lt;i&gt;Android Market Developer Distribution Agreement&lt;/i&gt; ergeben, werden in einem getrennten, weiteren Teil besprochen und sind nicht Gegenstand des heutigen Podcasts.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Vor kurzem haben wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast gestartet: IT-Recht f&amp;#252;r App-Entwickler. Sie erl&amp;#228;utert, was Softwareh&amp;#228;user und Programmierer bei der Erstellung von Smartphone-Apps rechtlich ber&amp;#252;cksichtigen m&amp;#252;ssen. Dabei wird insbesondere auf die Unterschiede zwischen den Plattformen iOS und Android eingegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die erste Staffel hat sich mit den vertraglichen Rechten und Pflichten besch&amp;#228;ftigt. Heute nun geht es um die Dos and Don&amp;#180;ts beim Self-Publishing. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. Dies ist der dritte und letzte Teil. Die vorhergehenden gab es bereits in den letzten Wochen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;W&amp;#228;hrend wir in den Vorwochen gekl&amp;#228;rt haben, welche Rechte und Pflichten ein Unternehmen hat, das eine App erstellen l&amp;#228;sst, schauen wir uns heute an, was es alles in puncto Inhalt beachten muss. Die Besonderheiten, die sich durch das &lt;i&gt;iPhone Developer Program License Agreement&lt;/i&gt; und das &lt;i&gt;Android Market Developer Distribution Agreement&lt;/i&gt; ergeben, werden in einem getrennten, weiteren Teil besprochen und sind nicht Gegenstand des heutigen Podcasts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-04-05-42598.mp3&quot;&gt;File Download (4:14 min / 3.9 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:03:00 +0200</pubDate>

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    <title>IT-Recht für App-Entwickler: Heute: Dos and Don´ts beim Self-Publishing - Teil 2</title>
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    <itunes:subtitle>Vor kurzem haben wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast gestartet: IT-Recht für App-Entwickler. Sie erläutert, was Softwarehäuser und Programmierer bei der Erstellung von Smartphone-Apps rechtlich berücksichtigen müssen. Dabei wird insbesondere auf die </itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Vor kurzem haben wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast gestartet: IT-Recht f&amp;#252;r App-Entwickler. Sie erl&amp;#228;utert, was Softwareh&amp;#228;user und Programmierer bei der Erstellung von Smartphone-Apps rechtlich ber&amp;#252;cksichtigen m&amp;#252;ssen. Dabei wird insbesondere auf die Unterschiede zwischen den Plattformen iOS und Android eingegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die erste Staffel hat sich mit den vertraglichen Rechten und Pflichten besch&amp;#228;ftigt. Heute nun geht es um die Dos and Don&amp;#180;ts beim Self-Publishing. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. Dies ist der zweite Teil. Den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/it-recht-fuer-app-entwickler-heute-dos-and-donts-beim-self-publishing-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gab es bereits letzte Woche&lt;/a&gt;, den dritten Teil h&amp;#246;ren Sie n&amp;#228;chste Woche.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;W&amp;#228;hrend wir in den Vorwochen gekl&amp;#228;rt haben, welche Rechte und Pflichten ein Unternehmen hat, das eine App erstellen l&amp;#228;sst, schauen wir uns heute an, was es alles in puncto Inhalt beachten muss. Die Besonderheiten, die sich durch das &lt;i&gt;iPhone Developer Program License Agreement&lt;/i&gt; und das &lt;i&gt;Android Market Developer Distribution Agreement&lt;/i&gt; ergeben, werden in einem getrennten, weiteren Teil besprochen und sind nicht Gegenstand des heutigen Podcasts.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Vor kurzem haben wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast gestartet: IT-Recht f&amp;#252;r App-Entwickler. Sie erl&amp;#228;utert, was Softwareh&amp;#228;user und Programmierer bei der Erstellung von Smartphone-Apps rechtlich ber&amp;#252;cksichtigen m&amp;#252;ssen. Dabei wird insbesondere auf die Unterschiede zwischen den Plattformen iOS und Android eingegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die erste Staffel hat sich mit den vertraglichen Rechten und Pflichten besch&amp;#228;ftigt. Heute nun geht es um die Dos and Don&amp;#180;ts beim Self-Publishing. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. Dies ist der zweite Teil. Den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/it-recht-fuer-app-entwickler-heute-dos-and-donts-beim-self-publishing-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gab es bereits letzte Woche&lt;/a&gt;, den dritten Teil h&amp;#246;ren Sie n&amp;#228;chste Woche.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;W&amp;#228;hrend wir in den Vorwochen gekl&amp;#228;rt haben, welche Rechte und Pflichten ein Unternehmen hat, das eine App erstellen l&amp;#228;sst, schauen wir uns heute an, was es alles in puncto Inhalt beachten muss. Die Besonderheiten, die sich durch das &lt;i&gt;iPhone Developer Program License Agreement&lt;/i&gt; und das &lt;i&gt;Android Market Developer Distribution Agreement&lt;/i&gt; ergeben, werden in einem getrennten, weiteren Teil besprochen und sind nicht Gegenstand des heutigen Podcasts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-03-22-42044.mp3&quot;&gt;File Download (4:10 min / 3.8 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 08:53:00 +0100</pubDate>

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    <title>IT-Recht für App-Entwickler: Heute: Dos and Don´ts beim Self-Publishing - Teil 1</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/it-recht-fuer-app-entwickler-heute-dos-and-donts-beim-self-publishing-teil-1</link>
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    <description>&lt;p&gt;Vor kurzem haben wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast gestartet: IT-Recht f&amp;#252;r App-Entwickler. Sie erl&amp;#228;utert, was Softwareh&amp;#228;user und Programmierer bei der Erstellung von Smartphone-Apps rechtlich ber&amp;#252;cksichtigen m&amp;#252;ssen. Dabei wird insbesondere auf die Unterschiede zwischen den Plattformen iOS und Android eingegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die erste Staffel hat sich mit den vertraglichen Rechten und Pflichten besch&amp;#228;ftigt. Heute nun geht es um die Dos and Don&amp;#180;ts beim Self-Publishing. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. Den ersten h&amp;#246;ren sie heute, die beiden anderen gibt es die n&amp;#228;chsten Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;W&amp;#228;hrend wir in den Vorwochen gekl&amp;#228;rt haben, welche Rechte und Pflichten ein Unternehmen hat, das eine App erstellen l&amp;#228;sst, schauen wir uns heute an, was es alles in puncto Inhalt beachten muss. Die Besonderheiten, die sich durch das &lt;i&gt;iPhone Developer Program License Agreement&lt;/i&gt; und das &lt;i&gt;Android Market Developer Distribution Agreement&lt;/i&gt; ergeben, werden in einem getrennten, weiteren Teil besprochen und sind nicht Gegenstand des heutigen Podcasts.&lt;/p&gt;</description>
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&lt;br&gt;Die erste Staffel hat sich mit den vertraglichen Rechten und Pflichten besch&amp;#228;ftigt. Heute nun geht es um die Dos and Don&amp;#180;ts beim Self-Publishing. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. Den ersten h&amp;#246;ren sie heute, die beiden anderen gibt es die n&amp;#228;chsten Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;W&amp;#228;hrend wir in den Vorwochen gekl&amp;#228;rt haben, welche Rechte und Pflichten ein Unternehmen hat, das eine App erstellen l&amp;#228;sst, schauen wir uns heute an, was es alles in puncto Inhalt beachten muss. Die Besonderheiten, die sich durch das &lt;i&gt;iPhone Developer Program License Agreement&lt;/i&gt; und das &lt;i&gt;Android Market Developer Distribution Agreement&lt;/i&gt; ergeben, werden in einem getrennten, weiteren Teil besprochen und sind nicht Gegenstand des heutigen Podcasts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-03-15-80316.mp3&quot;&gt;File Download (4:40 min / 4.3 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/it-recht-fuer-app-entwickler-heute-rechte-und-pflichten-des-app-entwicklers-teil-3</guid>
    <title>IT-Recht für App-Entwickler: Heute: Rechte und Pflichten des App-Entwicklers - Teil 3</title>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Mit dem heutigen Podcast starten wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast: IT-Recht für App-Entwickler. Sie erläutert, was Softwarehäuser und Programmierer bei der Erstellung von Smartphones-Apps rechtlich berücksichtigen müssen. Dabei wird insbesondere a</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Mit dem heutigen Podcast starten wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast: IT-Recht f&amp;#252;r App-Entwickler. Sie erl&amp;#228;utert, was Softwareh&amp;#228;user und Programmierer bei der Erstellung von Smartphones-Apps rechtlich ber&amp;#252;cksichtigen m&amp;#252;ssen. Dabei wird insbesondere auf die Unterschiede zwischen den Plattformen iOS und Android eingegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die Serie startet mit den Rechten und Pflichten des App-Entwicklers. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dies ist der dritte und letzte Teil. Den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/it-recht-fuer-app-entwickler-heute-rechte-und-pflichten-des-app-entwicklers-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gab es bereits hier &lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/it-recht-fuer-app-entwickler-heute-rechte-und-pflichten-des-app-entwicklers-teil-2" target="_blank"&gt;den zweiten hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Mit dem heutigen Podcast starten wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast: IT-Recht f&amp;#252;r App-Entwickler. Sie erl&amp;#228;utert, was Softwareh&amp;#228;user und Programmierer bei der Erstellung von Smartphones-Apps rechtlich ber&amp;#252;cksichtigen m&amp;#252;ssen. Dabei wird insbesondere auf die Unterschiede zwischen den Plattformen iOS und Android eingegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die Serie startet mit den Rechten und Pflichten des App-Entwicklers. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dies ist der dritte und letzte Teil. Den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/it-recht-fuer-app-entwickler-heute-rechte-und-pflichten-des-app-entwicklers-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gab es bereits hier &lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/it-recht-fuer-app-entwickler-heute-rechte-und-pflichten-des-app-entwicklers-teil-2" target="_blank"&gt;den zweiten hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-03-08-81024.mp3&quot;&gt;File Download (8:29 min / 7.8 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 08 Mar 2012 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <title>IT-Recht für App-Entwickler: Heute: Rechte und Pflichten des App-Entwicklers - Teil 2</title>
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    <itunes:subtitle>Mit dem heutigen Podcast starten wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast: IT-Recht für App-Entwickler. Sie erläutert, was Softwarehäuser und Programmierer bei der Erstellung von Smartphones-Apps rechtlich berücksichtigen müssen. Dabei wird insbesondere a</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Mit dem heutigen Podcast starten wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast: IT-Recht f&amp;#252;r App-Entwickler. Sie erl&amp;#228;utert, was Softwareh&amp;#228;user und Programmierer bei der Erstellung von Smartphones-Apps rechtlich ber&amp;#252;cksichtigen m&amp;#252;ssen. Dabei wird insbesondere auf die Unterschiede zwischen den Plattformen iOS und Android eingegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die Serie startet mit den Rechten und Pflichten des App-Entwicklers. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dies ist der zweite Teil. Den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/it-recht-fuer-app-entwickler-heute-rechte-und-pflichten-des-app-entwicklers-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gab es bereits letzte Woche&lt;/a&gt;, den dritten Teil h&amp;#246;ren Sie n&amp;#228;chste Woche.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Mit dem heutigen Podcast starten wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast: IT-Recht f&amp;#252;r App-Entwickler. Sie erl&amp;#228;utert, was Softwareh&amp;#228;user und Programmierer bei der Erstellung von Smartphones-Apps rechtlich ber&amp;#252;cksichtigen m&amp;#252;ssen. Dabei wird insbesondere auf die Unterschiede zwischen den Plattformen iOS und Android eingegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die Serie startet mit den Rechten und Pflichten des App-Entwicklers. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dies ist der zweite Teil. Den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/it-recht-fuer-app-entwickler-heute-rechte-und-pflichten-des-app-entwicklers-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gab es bereits letzte Woche&lt;/a&gt;, den dritten Teil h&amp;#246;ren Sie n&amp;#228;chste Woche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-03-01-94229.mp3&quot;&gt;File Download (6:00 min / 5.5 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 00:03:00 +0100</pubDate>

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    <title>IT-Recht für App-Entwickler: Heute: Rechte und Pflichten des App-Entwicklers - Teil 1</title>
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    <itunes:subtitle>Mit dem heutigen Podcast starten wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast: IT-Recht für App-Entwickler. Sie erläutert, was Softwarehäuser und Programmierer bei der Erstellung von Smartphones-Apps rechtlich berücksichtigen müssen. Dabei wird insbesondere a</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Mit dem heutigen Podcast starten wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast: IT-Recht f&amp;#252;r App-Entwickler. Sie erl&amp;#228;utert, was Softwareh&amp;#228;user und Programmierer bei der Erstellung von Smartphones-Apps rechtlich ber&amp;#252;cksichtigen m&amp;#252;ssen. Dabei wird insbesondere auf die Unterschiede zwischen den Plattformen iOS und Android eingegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die Serie startet mit den Rechten und Pflichten des App-Entwicklers. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. Den ersten h&amp;#246;ren sie heute, die beiden anderen gibt es die n&amp;#228;chsten Wochen.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Mit dem heutigen Podcast starten wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast: IT-Recht f&amp;#252;r App-Entwickler. Sie erl&amp;#228;utert, was Softwareh&amp;#228;user und Programmierer bei der Erstellung von Smartphones-Apps rechtlich ber&amp;#252;cksichtigen m&amp;#252;ssen. Dabei wird insbesondere auf die Unterschiede zwischen den Plattformen iOS und Android eingegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die Serie startet mit den Rechten und Pflichten des App-Entwicklers. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. Den ersten h&amp;#246;ren sie heute, die beiden anderen gibt es die n&amp;#228;chsten Wochen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-02-23-18295.mp3&quot;&gt;File Download (6:55 min / 6.3 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 02:17:00 +0100</pubDate>

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    <title>Noch einmal: Der BGH bestätigt die Haftung des Merchants für Rechtsverletzungen seines Affiliates</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/noch-einmal-der-bgh-bestaetigt-die-haftung-des-merchants-fuer-rechtsverletzungen-seines-affiliates</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Der BGH hat in einer aktuellen Entscheidung aus August 2011 noch einmal seine bisherige Rechtsprechung bestätigt und bejahte auch in diesem Fall die Mithaftung des Merchants für die von seinem Affiliate begangenen Wettbewerbsverletzungen.
Bereits Ende 200</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Der BGH hat in einer aktuellen Entscheidung aus August 2011 noch einmal seine bisherige Rechtsprechung best&amp;#228;tigt und bejahte auch in diesem Fall die Mithaftung des Merchants f&amp;#252;r die von seinem Affiliate begangenen Wettbewerbsverletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Bereits Ende 2009 hatten die Karlsruher Richter eine Grundlagen-Entscheidung zur Mitst&amp;#246;rerhaftung des Merchants f&amp;#252;r seinen Affiliate getroffen.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Der BGH hat in einer aktuellen Entscheidung aus August 2011 noch einmal seine bisherige Rechtsprechung best&amp;#228;tigt und bejahte auch in diesem Fall die Mithaftung des Merchants f&amp;#252;r die von seinem Affiliate begangenen Wettbewerbsverletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Bereits Ende 2009 hatten die Karlsruher Richter eine Grundlagen-Entscheidung zur Mitst&amp;#246;rerhaftung des Merchants f&amp;#252;r seinen Affiliate getroffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-02-16-90433.mp3&quot;&gt;File Download (4:00 min / 3.7 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/online-kreditreklame-mit-ab-jahreszins-rechtswidrig</guid>
    <title>Online-Kreditreklame mit "Ab-Jahreszins" rechtswidrig</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/online-kreditreklame-mit-ab-jahreszins-rechtswidrig</link>
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    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Durch die Mitte 2010 in Kraft getretene Verbraucherkredit-Richtlinie haben sich wesentliche Änderungen für den Kreditbereich ergeben. Sowohl offline als auch online. Wir haben über die Neuerungen  bereits in der Vergangenheit in einem Law-Podcasting-Zweit</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Durch die Mitte 2010 in Kraft getretene Verbraucherkredit-Richtlinie haben sich wesentliche &amp;#196;nderungen f&amp;#252;r den Kreditbereich ergeben. Sowohl offline als auch online. Wir haben &amp;#252;ber die Neuerungen  bereits in der Vergangenheit in einem Law-Podcasting-Zweiteiler ausf&amp;#252;hrlich berichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Problematisch bei der Reform sind besonders die &amp;#196;nderungen bei den Preisangabepflichten. In zwei ellenlangen Vorschriften &amp;#8211; &amp;#167; 6 a und &amp;#167; 6 b Preisangabenverordnung &amp;#8211; macht der deutsche Gesetzgeber bis auf das I-T&amp;#252;pfelchen genaue Vorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Nun hatte sich das Landgericht Stuttgart nach Inkraftreten dieser Reform mit der Online-Werbung der CreditPlus Bank auseinanderzusetzen.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Durch die Mitte 2010 in Kraft getretene Verbraucherkredit-Richtlinie haben sich wesentliche &amp;#196;nderungen f&amp;#252;r den Kreditbereich ergeben. Sowohl offline als auch online. Wir haben &amp;#252;ber die Neuerungen  bereits in der Vergangenheit in einem Law-Podcasting-Zweiteiler ausf&amp;#252;hrlich berichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Problematisch bei der Reform sind besonders die &amp;#196;nderungen bei den Preisangabepflichten. In zwei ellenlangen Vorschriften &amp;#8211; &amp;#167; 6 a und &amp;#167; 6 b Preisangabenverordnung &amp;#8211; macht der deutsche Gesetzgeber bis auf das I-T&amp;#252;pfelchen genaue Vorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Nun hatte sich das Landgericht Stuttgart nach Inkraftreten dieser Reform mit der Online-Werbung der CreditPlus Bank auseinanderzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-02-09-14009.mp3&quot;&gt;File Download (3:40 min / 3.4 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 01:06:00 +0100</pubDate>

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    <title>Der Admin-C haftet - oder doch nicht? - Teil 2</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/der-admin-c-haftet-oder-doch-nicht-teil-2</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Der Bundesgerichtshof hat im November 2011 die jahrzehntelang umstrittene Frage gerichtlich geklärt, ob der administrative Ansprechpartner einer Domain - auch Admin-C genannt - für Rechtsverstöße haftet. Die Richter beantworten die Frage differenziert: Gr</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Der Bundesgerichtshof hat im November 2011 die jahrzehntelang umstrittene Frage gerichtlich gekl&amp;#228;rt, ob der administrative Ansprechpartner einer Domain &amp;#8211; auch Admin-C genannt &amp;#8211; f&amp;#252;r Rechtsverst&amp;#246;&amp;#223;e haftet. Die Richter beantworten die Frage differenziert: Grunds&amp;#228;tzlich keine Haftung, aber unter bestimmten Umst&amp;#228;nden dann doch&amp;#8230;  &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast besch&amp;#228;ftigt sich mit diesem neuen Urteil und welche rechtlichen und praktischen Folgen sich daraus ergeben. Aufgrund des gro&amp;#223;en Umfangs ist er in zwei Folgen geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den zweiten Teil, den ersten gab es bereits letzte Woche. &lt;br&gt;&lt;strong&gt;P.S.: Aufgrund einer unerwarteten Raum-Zeit-Anomalie hat ein Schwarzes Loch die ersten paar S&amp;#228;tze des Podcasts leider verschluckt. Wir bitten dies zu entschuldigen&amp;#8230;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Der Bundesgerichtshof hat im November 2011 die jahrzehntelang umstrittene Frage gerichtlich gekl&amp;#228;rt, ob der administrative Ansprechpartner einer Domain &amp;#8211; auch Admin-C genannt &amp;#8211; f&amp;#252;r Rechtsverst&amp;#246;&amp;#223;e haftet. Die Richter beantworten die Frage differenziert: Grunds&amp;#228;tzlich keine Haftung, aber unter bestimmten Umst&amp;#228;nden dann doch&amp;#8230;  &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast besch&amp;#228;ftigt sich mit diesem neuen Urteil und welche rechtlichen und praktischen Folgen sich daraus ergeben. Aufgrund des gro&amp;#223;en Umfangs ist er in zwei Folgen geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den zweiten Teil, den ersten gab es bereits letzte Woche. &lt;br&gt;&lt;strong&gt;P.S.: Aufgrund einer unerwarteten Raum-Zeit-Anomalie hat ein Schwarzes Loch die ersten paar S&amp;#228;tze des Podcasts leider verschluckt. Wir bitten dies zu entschuldigen&amp;#8230;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-02-02-92823.mp3&quot;&gt;File Download (7:40 min / 7 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <title>Der Admin-C haftet - oder doch nicht? - Teil 1</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/der-admin-c-haftet-oder-doch-nicht-teil-1</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Der Bundesgerichtshof hat im November 2011 die jahrzehntelang umstrittene Frage gerichtlich geklärt, ob der administrative Ansprechpartner einer Domain - auch Admin-C genannt - für Rechtsverstöße haftet. Die Richter beantworten die Frage differenziert: Gr</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Der Bundesgerichtshof hat im November 2011 die jahrzehntelang umstrittene Frage gerichtlich gekl&amp;#228;rt, ob der administrative Ansprechpartner einer Domain &amp;#8211; auch Admin-C genannt &amp;#8211; f&amp;#252;r Rechtsverst&amp;#246;&amp;#223;e haftet. Die Richter beantworten die Frage differenziert: Grunds&amp;#228;tzlich keine Haftung, aber unter bestimmten Umst&amp;#228;nden dann doch&amp;#8230;  &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast besch&amp;#228;ftigt sich mit diesem neuen Urteil und welche rechtlichen und praktischen Folgen sich daraus ergeben. Aufgrund des gro&amp;#223;en Umfangs ist er in zwei Folgen geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den ersten Teil, den zweiten gibt es n&amp;#228;chste Woche. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;&lt;strong&gt;P.S.: Aufgrund einer unerwarteten Raum-Zeit-Anomalie hat ein Schwarzes Loch die ersten paar S&amp;#228;tze des Podcasts leider verschluckt. Wir bitten dies zu entschuldigen&amp;#8230;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Der Bundesgerichtshof hat im November 2011 die jahrzehntelang umstrittene Frage gerichtlich gekl&amp;#228;rt, ob der administrative Ansprechpartner einer Domain &amp;#8211; auch Admin-C genannt &amp;#8211; f&amp;#252;r Rechtsverst&amp;#246;&amp;#223;e haftet. Die Richter beantworten die Frage differenziert: Grunds&amp;#228;tzlich keine Haftung, aber unter bestimmten Umst&amp;#228;nden dann doch&amp;#8230;  &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast besch&amp;#228;ftigt sich mit diesem neuen Urteil und welche rechtlichen und praktischen Folgen sich daraus ergeben. Aufgrund des gro&amp;#223;en Umfangs ist er in zwei Folgen geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den ersten Teil, den zweiten gibt es n&amp;#228;chste Woche. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;&lt;strong&gt;P.S.: Aufgrund einer unerwarteten Raum-Zeit-Anomalie hat ein Schwarzes Loch die ersten paar S&amp;#228;tze des Podcasts leider verschluckt. Wir bitten dies zu entschuldigen&amp;#8230;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-01-26-95933.mp3&quot;&gt;File Download (3:20 min / 3.1 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/adwords-reklame-lieferung-innerhalb-von-24-stunden-nicht-wettbewerbswidrig</guid>
    <title>AdWords-Reklame "Lieferung innerhalb von 24 Stunden" nicht wettbewerbswidrig</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/adwords-reklame-lieferung-innerhalb-von-24-stunden-nicht-wettbewerbswidrig</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Jeder kennt sie und hat sie schon einmal online gesehen: Die AdWords-Anzeigen, in denen vollmundig versprochen wird, die jeweils beworbene Ware innerhalb von "nur 24 Stunden" zu liefern.
Ist eine solche Reklame erlaubt? Eigentlich müsste sie doch verboten</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Jeder kennt sie und hat sie schon einmal online gesehen: Die AdWords-Anzeigen, in denen vollmundig versprochen wird, die jeweils beworbene Ware innerhalb von &amp;#8220;nur 24 Stunden&amp;#8221; zu liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Ist eine solche Reklame erlaubt? Eigentlich m&amp;#252;sste sie doch verboten sein. Denn wenn der Kunde z.B. Freitag abend etwas bestellt, bekommt er das Produkt nicht am Sonnabend oder Sonntag, sondern erst am darauffolgenden Montag. Also wird hier doch etwas versprochen, was tats&amp;#228;chlich nicht eingehalten wird. Ein klarer Fall von Irref&amp;#252;hrung w&amp;#252;rde man meinen. Oder etwa doch nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast geht dieser Frage nach und besch&amp;#228;ftigt sich mit einem Grundlagen-Urteil des Bundesgerichtshofs aus April 2011, das weit &amp;#252;ber den Einzelfall hinaus Bedeutung f&amp;#252;r den gesamten Online-Bereich hat.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Jeder kennt sie und hat sie schon einmal online gesehen: Die AdWords-Anzeigen, in denen vollmundig versprochen wird, die jeweils beworbene Ware innerhalb von &amp;#8220;nur 24 Stunden&amp;#8221; zu liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Ist eine solche Reklame erlaubt? Eigentlich m&amp;#252;sste sie doch verboten sein. Denn wenn der Kunde z.B. Freitag abend etwas bestellt, bekommt er das Produkt nicht am Sonnabend oder Sonntag, sondern erst am darauffolgenden Montag. Also wird hier doch etwas versprochen, was tats&amp;#228;chlich nicht eingehalten wird. Ein klarer Fall von Irref&amp;#252;hrung w&amp;#252;rde man meinen. Oder etwa doch nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast geht dieser Frage nach und besch&amp;#228;ftigt sich mit einem Grundlagen-Urteil des Bundesgerichtshofs aus April 2011, das weit &amp;#252;ber den Einzelfall hinaus Bedeutung f&amp;#252;r den gesamten Online-Bereich hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-01-19-11309.mp3&quot;&gt;File Download (4:05 min / 3.7 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:21:00 +0100</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/sind-online-partnervermittlungsvertraege-jederzeit-kuendbar</guid>
    <title>Sind Online-Partnervermittlungsverträge jederzeit kündbar?</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/sind-online-partnervermittlungsvertraege-jederzeit-kuendbar</link>
    <comments>http://www.law-podcasting.de/sind-online-partnervermittlungsvertraege-jederzeit-kuendbar#comments</comments>
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    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Jeder kennt sie oder hat zumindest ihren Namen einmal gehört: Parship, ElitePartner oder eDarling. Es geht um die Firmen, die anbieten, online seinen Traumpartner zu finden. 
Die Verträge enthalten häufig sehr lange Kündigungszeiträume. Neben vielen ander</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Jeder kennt sie oder hat zumindest ihren Namen einmal geh&amp;#246;rt: Parship, ElitePartner oder eDarling. Es geht um die Firmen, die anbieten, online seinen Traumpartner zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die Vertr&amp;#228;ge enthalten h&amp;#228;ufig sehr lange K&amp;#252;ndigungszeitr&amp;#228;ume. Neben vielen anderen offenen Punkten stellt sich hier nun die Frage, ob die Vereinbarung eines solch langen Zeitraums bei Online-Partnervermittlungsvertr&amp;#228;gen erlaubt ist oder ob nicht wesentlich k&amp;#252;rzere Zeitr&amp;#228;ume zu ber&amp;#252;cksichtigen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Nach deutschem Recht k&amp;#246;nnen n&amp;#228;mlich Vertr&amp;#228;ge, die sogenannte &amp;#8220;Dienste h&amp;#246;herer Art&amp;#8221; betreffen, vom Kunden grunds&amp;#228;tzlich jederzeit gek&amp;#252;ndigt werden, d.h. ohne Einhaltung einer K&amp;#252;ndigungsfrist. Der Gesetzgeber geht hier davon aus, dass bei dieser Art von Vertr&amp;#228;gen eine besondere Vertrauensstellung zwischen den Parteien herrscht, so dass es unzumutbar w&amp;#228;re, wenn nicht eine sofortige Beendigung m&amp;#246;glich w&amp;#228;re. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Das AG M&amp;#252;nchen hatte Mitte 2011 zu entscheiden, ob auch die Vermittlung von Online-Partnerschaften unter diese Regelung f&amp;#228;llt.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Jeder kennt sie oder hat zumindest ihren Namen einmal geh&amp;#246;rt: Parship, ElitePartner oder eDarling. Es geht um die Firmen, die anbieten, online seinen Traumpartner zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die Vertr&amp;#228;ge enthalten h&amp;#228;ufig sehr lange K&amp;#252;ndigungszeitr&amp;#228;ume. Neben vielen anderen offenen Punkten stellt sich hier nun die Frage, ob die Vereinbarung eines solch langen Zeitraums bei Online-Partnervermittlungsvertr&amp;#228;gen erlaubt ist oder ob nicht wesentlich k&amp;#252;rzere Zeitr&amp;#228;ume zu ber&amp;#252;cksichtigen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Nach deutschem Recht k&amp;#246;nnen n&amp;#228;mlich Vertr&amp;#228;ge, die sogenannte &amp;#8220;Dienste h&amp;#246;herer Art&amp;#8221; betreffen, vom Kunden grunds&amp;#228;tzlich jederzeit gek&amp;#252;ndigt werden, d.h. ohne Einhaltung einer K&amp;#252;ndigungsfrist. Der Gesetzgeber geht hier davon aus, dass bei dieser Art von Vertr&amp;#228;gen eine besondere Vertrauensstellung zwischen den Parteien herrscht, so dass es unzumutbar w&amp;#228;re, wenn nicht eine sofortige Beendigung m&amp;#246;glich w&amp;#228;re. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Das AG M&amp;#252;nchen hatte Mitte 2011 zu entscheiden, ob auch die Vermittlung von Online-Partnerschaften unter diese Regelung f&amp;#228;llt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-01-12-92524.mp3&quot;&gt;File Download (4:15 min / 3.9 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/online-payment-systeme-benoetigen-eine-bafin-lizenz</guid>
    <title>Online-Payment-Systeme benötigen eine BaFin-Lizenz</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/online-payment-systeme-benoetigen-eine-bafin-lizenz</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Das Landgericht Köln hat im September 2011 eine wegweisende Entscheidung für Online-Payment-Systeme getroffen. Gegenstand des heutigen Podcasts ist dieses Urteil und welche praktischen Konsequenzen sich hieraus ergeben.
Bei den Parteien handelte es sich u</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Das Landgericht K&amp;#246;ln hat im September 2011 eine wegweisende Entscheidung f&amp;#252;r Online-Payment-Systeme getroffen. Gegenstand des heutigen Podcasts ist dieses Urteil und welche praktischen Konsequenzen sich hieraus ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Bei den Parteien handelte es sich um die Online-Essens-Lieferdienste &lt;em&gt;&amp;#8220;pizza.de&amp;#8221;&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;&amp;#8220;lieferheld.de&amp;#8221;&lt;/em&gt;.  Wie viele andere Webseiten bot &lt;em&gt;&amp;#8222;lieferheld.de&amp;#8220;&lt;/em&gt; f&amp;#252;r die Begleichung der angefallenen Bestell-Entgelte u.a. die Zahlungsm&amp;#246;glichkeit PayPal, Sofort&amp;#252;berweisung.de und Kreditkarte an. Das &amp;#252;ber PayPal vereinnahmte Geld rechnete &lt;em&gt;&amp;#8222;lieferheld.de&amp;#8220;&lt;/em&gt; monatlich mit den jeweiligen Lieferanten ab, wobei das Portal die ihm f&amp;#252;r die Inanspruchnahme von PayPal entstehenden Geb&amp;#252;hren anteilig an die Lieferanten weiter gab. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;&lt;em&gt;&amp;#8222;Pizza.de&amp;#8220;&lt;/em&gt; monierte nun, dass &lt;em&gt;&amp;#8222;lieferheld.de&amp;#8220;&lt;/em&gt; die Bezahloption &lt;em&gt;&amp;#8222;PayPal&amp;#8220;&lt;/em&gt; anbot und das Geld monatlich mit den Lieferanten abrechnete. Der Kl&amp;#228;ger war der Ansicht, dass &lt;em&gt;&amp;#8222;lieferheld.de&amp;#8220;&lt;/em&gt; sich wettbewerbswidrig verhalte, weil es nicht &amp;#252;ber die Erlaubnis der Bundesanstalt f&amp;#252;r Finanzdienstleistungsaufsicht &amp;#8211; kurz BaFin &amp;#8211; verf&amp;#252;ge. Das Zahlungsdienste-Aufsichtsgesetz verlange in solchen F&amp;#228;llen ausdr&amp;#252;cklich eine BaFin-Genehmigung.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Das Landgericht K&amp;#246;ln hat im September 2011 eine wegweisende Entscheidung f&amp;#252;r Online-Payment-Systeme getroffen. Gegenstand des heutigen Podcasts ist dieses Urteil und welche praktischen Konsequenzen sich hieraus ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Bei den Parteien handelte es sich um die Online-Essens-Lieferdienste &lt;em&gt;&amp;#8220;pizza.de&amp;#8221;&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;&amp;#8220;lieferheld.de&amp;#8221;&lt;/em&gt;.  Wie viele andere Webseiten bot &lt;em&gt;&amp;#8222;lieferheld.de&amp;#8220;&lt;/em&gt; f&amp;#252;r die Begleichung der angefallenen Bestell-Entgelte u.a. die Zahlungsm&amp;#246;glichkeit PayPal, Sofort&amp;#252;berweisung.de und Kreditkarte an. Das &amp;#252;ber PayPal vereinnahmte Geld rechnete &lt;em&gt;&amp;#8222;lieferheld.de&amp;#8220;&lt;/em&gt; monatlich mit den jeweiligen Lieferanten ab, wobei das Portal die ihm f&amp;#252;r die Inanspruchnahme von PayPal entstehenden Geb&amp;#252;hren anteilig an die Lieferanten weiter gab. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;&lt;em&gt;&amp;#8222;Pizza.de&amp;#8220;&lt;/em&gt; monierte nun, dass &lt;em&gt;&amp;#8222;lieferheld.de&amp;#8220;&lt;/em&gt; die Bezahloption &lt;em&gt;&amp;#8222;PayPal&amp;#8220;&lt;/em&gt; anbot und das Geld monatlich mit den Lieferanten abrechnete. Der Kl&amp;#228;ger war der Ansicht, dass &lt;em&gt;&amp;#8222;lieferheld.de&amp;#8220;&lt;/em&gt; sich wettbewerbswidrig verhalte, weil es nicht &amp;#252;ber die Erlaubnis der Bundesanstalt f&amp;#252;r Finanzdienstleistungsaufsicht &amp;#8211; kurz BaFin &amp;#8211; verf&amp;#252;ge. Das Zahlungsdienste-Aufsichtsgesetz verlange in solchen F&amp;#228;llen ausdr&amp;#252;cklich eine BaFin-Genehmigung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-01-05-89620.mp3&quot;&gt;File Download (3:30 min / 3.2 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/der-bgh-stuft-die-google-bildersuche-erneut-als-urheberrechtlich-zulaessig-ein</guid>
    <title>Der BGH stuft die Google-Bildersuche erneut als urheberrechtlich zulässig ein</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/der-bgh-stuft-die-google-bildersuche-erneut-als-urheberrechtlich-zulaessig-ein</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Wir erinnern uns: Im April 2010 hatte der Bundesgerichtshof eine wegweisende Entscheidung zur Google-Bildersuche getroffen. 
Unklar blieb bei der Entscheidung aus dem Jahre 2010, ob der BGH das Instrument der "Einwilligung" nur deswegen hervorgeholt hatte</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Wir erinnern uns: Im April 2010 hatte der Bundesgerichtshof eine wegweisende Entscheidung zur Google-Bildersuche getroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Unklar blieb bei der Entscheidung aus dem Jahre 2010, ob der BGH das Instrument der &amp;#8220;Einwilligung&amp;#8221; nur deswegen hervorgeholt hatte, weil die Kl&amp;#228;gerin ihre Seiten besonders suchmaschinen-optimiert hatte. Oder ob sie der generellen Ansicht sind, dass diese Einsch&amp;#228;tzung auf jede Webseite &amp;#8211; sei sie suchmaschinen-optimiert oder nicht &amp;#8211; anzuwenden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Nun hat der Bundesgerichtshof mit einem weiteren Urteil &amp;#8211; diesmal aus Oktober 2011 &amp;#8211; auch diese letzten Unklarheiten beseitigt.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Wir erinnern uns: Im April 2010 hatte der Bundesgerichtshof eine wegweisende Entscheidung zur Google-Bildersuche getroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Unklar blieb bei der Entscheidung aus dem Jahre 2010, ob der BGH das Instrument der &amp;#8220;Einwilligung&amp;#8221; nur deswegen hervorgeholt hatte, weil die Kl&amp;#228;gerin ihre Seiten besonders suchmaschinen-optimiert hatte. Oder ob sie der generellen Ansicht sind, dass diese Einsch&amp;#228;tzung auf jede Webseite &amp;#8211; sei sie suchmaschinen-optimiert oder nicht &amp;#8211; anzuwenden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Nun hat der Bundesgerichtshof mit einem weiteren Urteil &amp;#8211; diesmal aus Oktober 2011 &amp;#8211; auch diese letzten Unklarheiten beseitigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-12-29-95573.mp3&quot;&gt;File Download (4:30 min / 4.1 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 29 Dec 2011 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/machtwort-des-bgh-wann-und-wie-haftet-ein-host-provider-fuer-die-inhalte-seines-kunden</guid>
    <title>Machtwort des BGH: Wann und wie haftet ein Host-Provider  für die Inhalte seines Kunden?</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/machtwort-des-bgh-wann-und-wie-haftet-ein-host-provider-fuer-die-inhalte-seines-kunden</link>
    <comments>http://www.law-podcasting.de/machtwort-des-bgh-wann-und-wie-haftet-ein-host-provider-fuer-die-inhalte-seines-kunden#comments</comments>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Nach vielen Jahren der rechtlichen Unklarheiten und Widersprüchlichkeiten in der instanzgerichtlichen Rechtsprechung hat der Bundesgerichtshof Ende Oktober 2011 nun endlich ein Machtwort gesprochen und festgelegt, wann ein Host-Provider für die rechtswidr</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Nach vielen Jahren der rechtlichen Unklarheiten und Widerspr&amp;#252;chlichkeiten in der instanzgerichtlichen Rechtsprechung hat der Bundesgerichtshof Ende Oktober 2011 nun endlich ein Machtwort gesprochen und festgelegt, wann ein Host-Provider f&amp;#252;r die rechtswidrigen Inhalte seines Kunden haftet.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der Kl&amp;#228;ger ging gegen den Host-Provider Blogspot vor, weil Nutzer rechtswidrige &amp;#196;u&amp;#223;erungen &amp;#252;ber ihn get&amp;#228;tigt hatten. Er war der Auffassung, dass Blogspot als Host-Provider daf&amp;#252;r hafte und mahnte diesen ab, ohne genau anzugeben, um welchen Beitrag es sich handle. Blogspot entfernte den Beitrag nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Daraufhin pr&amp;#228;zisierte der Kl&amp;#228;ger genau den Artikel und den Passus, den er gel&amp;#246;scht haben wollte. Da Blogspot auch dem nicht nachkam, klagte er.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Nach vielen Jahren der rechtlichen Unklarheiten und Widerspr&amp;#252;chlichkeiten in der instanzgerichtlichen Rechtsprechung hat der Bundesgerichtshof Ende Oktober 2011 nun endlich ein Machtwort gesprochen und festgelegt, wann ein Host-Provider f&amp;#252;r die rechtswidrigen Inhalte seines Kunden haftet.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der Kl&amp;#228;ger ging gegen den Host-Provider Blogspot vor, weil Nutzer rechtswidrige &amp;#196;u&amp;#223;erungen &amp;#252;ber ihn get&amp;#228;tigt hatten. Er war der Auffassung, dass Blogspot als Host-Provider daf&amp;#252;r hafte und mahnte diesen ab, ohne genau anzugeben, um welchen Beitrag es sich handle. Blogspot entfernte den Beitrag nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Daraufhin pr&amp;#228;zisierte der Kl&amp;#228;ger genau den Artikel und den Passus, den er gel&amp;#246;scht haben wollte. Da Blogspot auch dem nicht nachkam, klagte er.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-12-22-95954.mp3&quot;&gt;File Download (4:10 min / 3.8 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/computerspiel-battlefield-3-sammelt-rechtswidrig-daten-seiner-kunden</guid>
    <title>Computerspiel "Battlefield 3 sammelt rechtswidrig Daten seiner Kunden</title>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Wer sich vor kurzem das neue Computerspiel "Battlefield 3" von Electronic Arts in der PC-Fassung gekauft hat, reibt sich bei der Installation der Software verwundert die Augen. Damit der Nutzer das Game spielen kann, muss er auch der Nutzung der obligator</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Wer sich vor kurzem das neue Computerspiel &amp;#8220;Battlefield 3&amp;#8221; von Electronic Arts in der PC-Fassung gekauft hat, reibt sich bei der Installation der Software verwundert die Augen. Damit der Nutzer das Game spielen kann, muss er auch der Nutzung der obligatorischen Software &amp;#8220;Origin&amp;#8221; zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Und diese enth&amp;#228;lt derart massive Verst&amp;#246;&amp;#223;e gegen geltendes deutsches Recht, dass einem nur &amp;#252;bel werden kann.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Wer sich vor kurzem das neue Computerspiel &amp;#8220;Battlefield 3&amp;#8221; von Electronic Arts in der PC-Fassung gekauft hat, reibt sich bei der Installation der Software verwundert die Augen. Damit der Nutzer das Game spielen kann, muss er auch der Nutzung der obligatorischen Software &amp;#8220;Origin&amp;#8221; zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Und diese enth&amp;#228;lt derart massive Verst&amp;#246;&amp;#223;e gegen geltendes deutsches Recht, dass einem nur &amp;#252;bel werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-12-15-91334.mp3&quot;&gt;File Download (4:30 min / 4.1 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:03:00 +0100</pubDate>

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    <title>Die Übernahme fremder Online-Datenbanken: Erlaubt oder verboten?</title>
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    <itunes:keywords>Recht d. Neuen Medien Gewerbl. Rechtsschutz</itunes:keywords>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Die SEO-Branche ist bekanntermaßen auf der ständigen Suche nach neuen, frischen Inhalten. Es ist daher keine Seltenheit, dass der Blick auf bereits vorhandene Datenbanken fällt, z.B. auf Datensätze aus dem Telefonbuch, auf User-Bewertungen der Online-Plat</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Die SEO-Branche ist bekannterma&amp;#223;en auf der st&amp;#228;ndigen Suche nach neuen, frischen Inhalten. Es ist daher keine Seltenheit, dass der Blick auf bereits vorhandene Datenbanken f&amp;#228;llt, z.B. auf Datens&amp;#228;tze aus dem Telefonbuch, auf User-Bewertungen der Online-Plattform X oder auf die Wetterdaten  des Anbieters Y. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;In welchem Umfang ist es juristisch erlaubt, diesen fremden Inhalt zu &amp;#252;bernehmen und zu eigenen Zwecken einzusetzen? &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dieser Frage geht der heutige Podcast nach.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Die SEO-Branche ist bekannterma&amp;#223;en auf der st&amp;#228;ndigen Suche nach neuen, frischen Inhalten. Es ist daher keine Seltenheit, dass der Blick auf bereits vorhandene Datenbanken f&amp;#228;llt, z.B. auf Datens&amp;#228;tze aus dem Telefonbuch, auf User-Bewertungen der Online-Plattform X oder auf die Wetterdaten  des Anbieters Y. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;In welchem Umfang ist es juristisch erlaubt, diesen fremden Inhalt zu &amp;#252;bernehmen und zu eigenen Zwecken einzusetzen? &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dieser Frage geht der heutige Podcast nach.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-12-08-95588.mp3&quot;&gt;File Download (7:55 min / 7.2 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <title>Zulässigkeit von Restaurant-Online-Kritiken und die Haftung der Portal-Betreiber</title>
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    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Ein Großteil der Bevölkerung liebt es, Restaurants und neue Lokale zu testen. Und da fast genauso viele unter ihnen glücklicherweise recht mitteilsam sind, finden sich im Internet zahlreiche Restaurant-Bewertungsportale. Inwieweit die Äußerungen über Spei</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Ein Gro&amp;#223;teil der Bev&amp;#246;lkerung liebt es, Restaurants und neue Lokale zu testen. Und da fast genauso viele unter ihnen gl&amp;#252;cklicherweise recht mitteilsam sind, finden sich im Internet zahlreiche Restaurant-Bewertungsportale. Inwieweit die &amp;#196;u&amp;#223;erungen &amp;#252;ber Speis und Trank zul&amp;#228;ssig sind und wann ein Portalbetreiber bei Rechtsverst&amp;#246;&amp;#223;en haftet, er&amp;#246;rtern wir im heutigen Podcast.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dabei wird insbesondere eine aktuellen Entscheidung des AG Hamburg &lt;a href="http://www.online-und-recht.de/urteile/Online-Portal-Restaurant-Kritik-de-darf-kritische-Aeusserung-ueber-Lokal-verbreiten-35a-C-148-11-Amtsgericht-Hamburg-20110818.html" target="_blank"&gt;(Urt. v. 18.08.2011 &amp;#8211; Az.: 34a C 148/11)&lt;/a&gt; besprochen, wonach kritische &amp;#196;u&amp;#223;erungen &amp;#252;ber ein Lokal von dem Internet-Portal &lt;em&gt;&lt;a href="http://www.restaurant-kritik.de" target="_blank"&gt;&amp;#8220;Restaurant-Kritik.de&amp;#8221;&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; nicht zu l&amp;#246;schen sind.&lt;/p&gt;</description>
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&lt;br&gt;Dabei wird insbesondere eine aktuellen Entscheidung des AG Hamburg &lt;a href="http://www.online-und-recht.de/urteile/Online-Portal-Restaurant-Kritik-de-darf-kritische-Aeusserung-ueber-Lokal-verbreiten-35a-C-148-11-Amtsgericht-Hamburg-20110818.html" target="_blank"&gt;(Urt. v. 18.08.2011 &amp;#8211; Az.: 34a C 148/11)&lt;/a&gt; besprochen, wonach kritische &amp;#196;u&amp;#223;erungen &amp;#252;ber ein Lokal von dem Internet-Portal &lt;em&gt;&lt;a href="http://www.restaurant-kritik.de" target="_blank"&gt;&amp;#8220;Restaurant-Kritik.de&amp;#8221;&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; nicht zu l&amp;#246;schen sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-12-01-14727.mp3&quot;&gt;File Download (4:05 min / 3.7 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 01:18:00 +0100</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/urhebervertragsrecht-was-der-kuenstler-bei-seinen-vertraegen-beachten-sollte</guid>
    <title>Urhebervertragsrecht: Was der Künstler bei seinen Verträgen beachten sollte</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/urhebervertragsrecht-was-der-kuenstler-bei-seinen-vertraegen-beachten-sollte</link>
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    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Nicht selten stehen Kreative, beispielsweise Fotografen, Autoren oder Grafiker vor der Frage, wie sie ihre Angebote und Verträge gestalten sollen und welche Handhabung mit den geschaffenen Werken in der Praxis am sinnvollsten erscheint. Dabei bestehen häu</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Nicht selten stehen Kreative, beispielsweise Fotografen, Autoren oder Grafiker vor der Frage, wie sie ihre Angebote und Vertr&amp;#228;ge gestalten sollen und welche Handhabung mit den geschaffenen Werken in der Praxis am sinnvollsten erscheint. Dabei bestehen h&amp;#228;ufig zahlreiche Rechtsfragen und typische Probleme, die der Fotograf im Vorfeld kl&amp;#228;ren kann, damit es im Nachhinein nicht zu langwierigen Auseinandersetzungen kommt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dieser Podcast soll eine kleine Hilfestellung im Dickicht des Urhebervertragsrechts darstellen.&lt;/p&gt;</description>
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    <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 01:04:00 +0100</pubDate>

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    <title>Recht für PR- und Marketing-Agenturen: Heute: Rechtliche Besonderheiten beim Social Media Marketing - Teil 2</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/recht-fuer-pr--und-marketing-agenturen-heute-rechtliche-besonderheiten-beim-social-media-marketing-teil-2</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Ein weiterer Podcast aus unserer neuen Reihe "Recht für PR- und Marketing-Agenturen". Heute beschäftigen wir uns mit den rechtlichen Besonderheiten beim Social Media Marketing aus Sicht der PR- und Marketing-Agenturen.
Der heutige Podcast ist in zwei Teil</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Ein weiterer Podcast aus unserer neuen Reihe &amp;#8220;Recht f&amp;#252;r PR- und Marketing-Agenturen&amp;#8221;. Heute besch&amp;#228;ftigen wir uns mit den rechtlichen Besonderheiten beim Social Media Marketing aus Sicht der PR- und Marketing-Agenturen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast ist in zwei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den zweiten Teil, den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/recht-fuer-pr--und-marketing-agenturen-heute-rechtliche-besonderheiten-beim-social-media-marketing-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gab es bereits letzte Woche&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Im Podcast wird behauptet, es g&amp;#228;be noch keine Impressums-Entscheidung zu Webseiten auf Facebook, Twitter &amp;#38; Co. Bis vor wenigen Tagen war das auch richtig. Seit kurzem gibt es jedoch das Urteil des  &lt;a href="http://www.dr-bahr.com/news/wettbewerbsrecht/facebook-seite-muss-vollstaendiges-impressum-haben.html" target="_blank"&gt;LG Aschaffenburg (Urt. v. 19.08.2011 &amp;#8211; Az.: 2 HK O 54/11)&lt;/a&gt;, wonach eine kommerzielle Facebook-Seite ein vollst&amp;#228;ndiges Impressum haben muss.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Ein weiterer Podcast aus unserer neuen Reihe &amp;#8220;Recht f&amp;#252;r PR- und Marketing-Agenturen&amp;#8221;. Heute besch&amp;#228;ftigen wir uns mit den rechtlichen Besonderheiten beim Social Media Marketing aus Sicht der PR- und Marketing-Agenturen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast ist in zwei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den zweiten Teil, den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/recht-fuer-pr--und-marketing-agenturen-heute-rechtliche-besonderheiten-beim-social-media-marketing-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gab es bereits letzte Woche&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Im Podcast wird behauptet, es g&amp;#228;be noch keine Impressums-Entscheidung zu Webseiten auf Facebook, Twitter &amp;#38; Co. Bis vor wenigen Tagen war das auch richtig. Seit kurzem gibt es jedoch das Urteil des  &lt;a href="http://www.dr-bahr.com/news/wettbewerbsrecht/facebook-seite-muss-vollstaendiges-impressum-haben.html" target="_blank"&gt;LG Aschaffenburg (Urt. v. 19.08.2011 &amp;#8211; Az.: 2 HK O 54/11)&lt;/a&gt;, wonach eine kommerzielle Facebook-Seite ein vollst&amp;#228;ndiges Impressum haben muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-11-17-92654.mp3&quot;&gt;File Download (5:30 min / 5 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 00:03:00 +0100</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/recht-fuer-pr--und-marketing-agenturen-heute-rechtliche-besonderheiten-beim-social-media-marketing-teil-1</guid>
    <title>Recht für PR- und Marketing-Agenturen: Heute: Rechtliche Besonderheiten beim Social Media Marketing - Teil 1</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/recht-fuer-pr--und-marketing-agenturen-heute-rechtliche-besonderheiten-beim-social-media-marketing-teil-1</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Ein weiterer Podcast aus unserer neuen Reihe "Recht für PR- und Marketing-Agenturen". Heute beschäftigen wir uns mit den rechtlichen Besonderheiten beim Social Media Marketing aus Sicht der PR- und Marketing-Agenturen.
Der heutige Podcast ist in zwei Teil</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Ein weiterer Podcast aus unserer neuen Reihe &amp;#8220;Recht f&amp;#252;r PR- und Marketing-Agenturen&amp;#8221;. Heute besch&amp;#228;ftigen wir uns mit den rechtlichen Besonderheiten beim Social Media Marketing aus Sicht der PR- und Marketing-Agenturen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast ist in zwei Teile geteilt.  Heute h&amp;#246;ren Sie den ersten Teil, den zweiten gibt es n&amp;#228;chste Woche. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Im Podcast wird behauptet, es g&amp;#228;be noch keine Impressums-Entscheidung zu Webseiten auf Facebook, Twitter &amp;#38; Co. Bis vor wenigen Tagen war das auch richtig. Seit kurzem gibt es jedoch das Urteil des  &lt;a href="http://www.dr-bahr.com/news/wettbewerbsrecht/facebook-seite-muss-vollstaendiges-impressum-haben.html" target="_blank"&gt;LG Aschaffenburg (Urt. v. 19.08.2011 &amp;#8211; Az.: 2 HK O 54/11)&lt;/a&gt;, wonach eine kommerzielle Facebook-Seite ein vollst&amp;#228;ndiges Impressum haben muss.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Ein weiterer Podcast aus unserer neuen Reihe &amp;#8220;Recht f&amp;#252;r PR- und Marketing-Agenturen&amp;#8221;. Heute besch&amp;#228;ftigen wir uns mit den rechtlichen Besonderheiten beim Social Media Marketing aus Sicht der PR- und Marketing-Agenturen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast ist in zwei Teile geteilt.  Heute h&amp;#246;ren Sie den ersten Teil, den zweiten gibt es n&amp;#228;chste Woche. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Im Podcast wird behauptet, es g&amp;#228;be noch keine Impressums-Entscheidung zu Webseiten auf Facebook, Twitter &amp;#38; Co. Bis vor wenigen Tagen war das auch richtig. Seit kurzem gibt es jedoch das Urteil des  &lt;a href="http://www.dr-bahr.com/news/wettbewerbsrecht/facebook-seite-muss-vollstaendiges-impressum-haben.html" target="_blank"&gt;LG Aschaffenburg (Urt. v. 19.08.2011 &amp;#8211; Az.: 2 HK O 54/11)&lt;/a&gt;, wonach eine kommerzielle Facebook-Seite ein vollst&amp;#228;ndiges Impressum haben muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-11-10-14430.mp3&quot;&gt;File Download (4:30 min / 4.1 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 01:13:00 +0100</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/sind-suchmaschinen-optimierte-webseiten-urheberrechtlich-geschuetzt</guid>
    <title>Sind suchmaschinen-optimierte Webseiten urheberrechtlich geschützt?</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/sind-suchmaschinen-optimierte-webseiten-urheberrechtlich-geschuetzt</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Wir haben uns bereits in einer Vielzahl von Podcasts mit der Urheberrechtsfähigkeit von bestimmten Werken, Fotos sowie Texten beschäftigt. 
In unserem heutigen Podcast geht es nun um die Frage, in wie weit suchmaschinen-optimierte Webseiten urheberrechtli</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Wir haben uns bereits in einer Vielzahl von Podcasts mit der Urheberrechtsf&amp;#228;higkeit von bestimmten Werken, Fotos sowie Texten besch&amp;#228;ftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;In unserem heutigen Podcast geht es nun um die Frage, in wie weit suchmaschinen-optimierte Webseiten urheberrechtlichen Schutz genie&amp;#223;en.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Wir haben uns bereits in einer Vielzahl von Podcasts mit der Urheberrechtsf&amp;#228;higkeit von bestimmten Werken, Fotos sowie Texten besch&amp;#228;ftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;In unserem heutigen Podcast geht es nun um die Frage, in wie weit suchmaschinen-optimierte Webseiten urheberrechtlichen Schutz genie&amp;#223;en.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-11-03-20366.mp3&quot;&gt;File Download (4:30 min / 4.1 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 02:50:00 +0100</pubDate>

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    <title>Endlich ein Stück Rechtssicherheit im Bereich der Google AdWords-Werbung</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/endlich-ein-stueck-rechtssicherheit-im-bereich-der-google-adwords-werbung</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>In der jüngeren Vergangenheit wurde im Bereich des Rechts der Neuen Medien kaum eine Frage so umfassend diskutiert, wie die Folgende:
"Ist die Buchung eines markenrechtlich geschützten Begriffs als Google AdWords zu Werbezwecken erlaubt?"
Der heutige Podc</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;In der j&amp;#252;ngeren Vergangenheit wurde im Bereich des Rechts der Neuen Medien kaum eine Frage so umfassend diskutiert, wie die Folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;&lt;em&gt;&amp;#8220;Ist die Buchung eines markenrechtlich gesch&amp;#252;tzten Begriffs als Google AdWords zu Werbezwecken erlaubt?&amp;#8221;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast geht der Beantwortung dieser Frage nach.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;In der j&amp;#252;ngeren Vergangenheit wurde im Bereich des Rechts der Neuen Medien kaum eine Frage so umfassend diskutiert, wie die Folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;&lt;em&gt;&amp;#8220;Ist die Buchung eines markenrechtlich gesch&amp;#252;tzten Begriffs als Google AdWords zu Werbezwecken erlaubt?&amp;#8221;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast geht der Beantwortung dieser Frage nach.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-10-27-95493.mp3&quot;&gt;File Download (4:30 min / 4.1 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 00:02:00 +0200</pubDate>

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    <title>Recht für PR- und Marketing-Agenturen: Heute: Allgemeine Rechtsgrundsätze zur Werbung und PR - Teil 2</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/recht-fuer-pr-und-marketing-agenturen-heute-allgemeine-rechtsgrundsaetze-zur-werbung-und-pr-teil-2</link>
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    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Mit dem heutigen Podcast starten wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast: Recht für PR- und Marketing-Agenturen. In loser Reihenfolge werden wir die in diesem Bereich bestehenden rechtlichen Problemen beleuchten und Lösungsansätze anbieten. Wir starten m</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Mit dem heutigen Podcast starten wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast: Recht f&amp;#252;r PR- und Marketing-Agenturen. In loser Reihenfolge werden wir die in diesem Bereich bestehenden rechtlichen Problemen beleuchten und L&amp;#246;sungsans&amp;#228;tze anbieten. Wir starten mit den allgemeinen Rechtsgrunds&amp;#228;tzen zur Werbung und PR.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast ist in zwei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den zweiten Teil, den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/recht-fuer-pr-und-marketing-agenturen-heute-allgemeine-rechtsgrundsaetze-zur-werbung-und-pr-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gab es bereits letzte Woche&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Heute geht es um die Fragen der vergleichenden Werbung, der &amp;#252;bertreibenden Werbung und des Kopplungsverbots.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Mit dem heutigen Podcast starten wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast: Recht f&amp;#252;r PR- und Marketing-Agenturen. In loser Reihenfolge werden wir die in diesem Bereich bestehenden rechtlichen Problemen beleuchten und L&amp;#246;sungsans&amp;#228;tze anbieten. Wir starten mit den allgemeinen Rechtsgrunds&amp;#228;tzen zur Werbung und PR.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast ist in zwei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den zweiten Teil, den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/recht-fuer-pr-und-marketing-agenturen-heute-allgemeine-rechtsgrundsaetze-zur-werbung-und-pr-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gab es bereits letzte Woche&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Heute geht es um die Fragen der vergleichenden Werbung, der &amp;#252;bertreibenden Werbung und des Kopplungsverbots.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-10-20-91971.mp3&quot;&gt;File Download (4:30 min / 4.1 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 00:03:00 +0200</pubDate>

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    <title>Recht für PR- und Marketing-Agenturen: Heute: Allgemeine Rechtsgrundsätze zur Werbung und PR - Teil 1</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/recht-fuer-pr-und-marketing-agenturen-heute-allgemeine-rechtsgrundsaetze-zur-werbung-und-pr-teil-1</link>
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    <description>&lt;p&gt;Mit dem heutigen Podcast starten wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast: Recht f&amp;#252;r PR- und Marketing-Agenturen. In loser Reihenfolge werden wir die in diesem Bereich bestehenden rechtlichen Problemen beleuchten und L&amp;#246;sungsans&amp;#228;tze anbieten. Wir starten mit den allgemeinen Rechtsgrunds&amp;#228;tzen zur Werbung und PR.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast ist in zwei Teile geteilt. Den ersten h&amp;#246;ren sie heute, den zweiten gibt es n&amp;#228;chste Woche.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Heute geht es um die Fragen der Schleichwerbung und des Product Placements.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Mit dem heutigen Podcast starten wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast: Recht f&amp;#252;r PR- und Marketing-Agenturen. In loser Reihenfolge werden wir die in diesem Bereich bestehenden rechtlichen Problemen beleuchten und L&amp;#246;sungsans&amp;#228;tze anbieten. Wir starten mit den allgemeinen Rechtsgrunds&amp;#228;tzen zur Werbung und PR.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast ist in zwei Teile geteilt. Den ersten h&amp;#246;ren sie heute, den zweiten gibt es n&amp;#228;chste Woche.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Heute geht es um die Fragen der Schleichwerbung und des Product Placements.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-10-13-16222.mp3&quot;&gt;File Download (4:50 min / 4.4 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 13 Oct 2011 01:42:00 +0200</pubDate>

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    <title>Reform des Fernabsatzrechts 2011</title>
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    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Es ist wieder einmal soweit! Der Deutsche Bundestag hat 2011 erneut Änderungen im Fernabsatzrecht beschlossen. Dieser Podcast beschäftigt sich mit den Folgen, die diese Änderungen für Sie als Unternehmer haben.
Die neuen Regelungen sind am  4. August  201</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Es ist wieder einmal soweit! Der Deutsche Bundestag hat 2011 erneut &amp;#196;nderungen im Fernabsatzrecht beschlossen. Dieser Podcast besch&amp;#228;ftigt sich mit den Folgen, die diese &amp;#196;nderungen f&amp;#252;r Sie als Unternehmer haben.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die neuen Regelungen sind am  4. August  2011 in Kraft getreten. F&amp;#252;r Sie als Unternehmer ist der wichtigste Bestandteil des neuen Fernabsatzrechts, dass erneut eine &amp;#252;berarbeitete Muster-Widerrufsbelehrung herausgegeben wurde. Die bisher vorgesehene Muster-Widerrufsbelehrung kann jedoch noch f&amp;#252;r einen &amp;#220;bergangszeitraum von drei Monaten weiter verwendet werden.  Ab dem  5. November 2011 m&amp;#252;ssen Sie aber sp&amp;#228;testens den Inhalt Ihrer Belehrungen an die Vorgaben des neuen Musters angepasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Wir haben dazu auch eine &lt;a href="http://www.dr-bahr.com/infos/rechts-faq/fernabsatzrecht-2011.html" target="_blank"&gt;eigene Rechts-FAQ&lt;/a&gt; eingerichtet.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Es ist wieder einmal soweit! Der Deutsche Bundestag hat 2011 erneut &amp;#196;nderungen im Fernabsatzrecht beschlossen. Dieser Podcast besch&amp;#228;ftigt sich mit den Folgen, die diese &amp;#196;nderungen f&amp;#252;r Sie als Unternehmer haben.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die neuen Regelungen sind am  4. August  2011 in Kraft getreten. F&amp;#252;r Sie als Unternehmer ist der wichtigste Bestandteil des neuen Fernabsatzrechts, dass erneut eine &amp;#252;berarbeitete Muster-Widerrufsbelehrung herausgegeben wurde. Die bisher vorgesehene Muster-Widerrufsbelehrung kann jedoch noch f&amp;#252;r einen &amp;#220;bergangszeitraum von drei Monaten weiter verwendet werden.  Ab dem  5. November 2011 m&amp;#252;ssen Sie aber sp&amp;#228;testens den Inhalt Ihrer Belehrungen an die Vorgaben des neuen Musters angepasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Wir haben dazu auch eine &lt;a href="http://www.dr-bahr.com/infos/rechts-faq/fernabsatzrecht-2011.html" target="_blank"&gt;eigene Rechts-FAQ&lt;/a&gt; eingerichtet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-10-06-15488.mp3&quot;&gt;File Download (3:50 min / 3.5 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 06 Oct 2011 01:31:00 +0200</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/wann-darf-ein-arbeitgeber-ausnahmsweise-auf-die-e-mails-seiner-mitarbeiter-zugreifen_</guid>
    <title>Wann darf ein Arbeitgeber ausnahmsweise auf die E-Mails seiner Mitarbeiter zugreifen?</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/wann-darf-ein-arbeitgeber-ausnahmsweise-auf-die-e-mails-seiner-mitarbeiter-zugreifen_</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Wir hatten uns mit dem heutigen Thema bereits in der Vergangenheit beschäftigt. Sehen Sie dazu auch unseren Law-Vodcast "Was tun mit den E-Mail-Accounts ausgeschiedener Mitarbeiter?". Eine aktuelle Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Wir hatten uns mit dem heutigen Thema bereits in der Vergangenheit besch&amp;#228;ftigt. Sehen Sie dazu auch unseren Law-Vodcast &lt;em&gt;&lt;a href="http://www.law-vodcast.de/was-tun-mit-den-e-mail-accounts-ausgeschiedener-mitarbeiter" target="_blank"&gt;&amp;#8220;Was tun mit den E-Mail-Accounts ausgeschiedener Mitarbeiter?&amp;#8221;&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;. Eine aktuelle Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg aus Februar 2011 bietet einen arbeitgeberfreundlichen Anlass, die bestehende Rechtslage noch einmal zu beleuchten.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Wir hatten uns mit dem heutigen Thema bereits in der Vergangenheit besch&amp;#228;ftigt. Sehen Sie dazu auch unseren Law-Vodcast &lt;em&gt;&lt;a href="http://www.law-vodcast.de/was-tun-mit-den-e-mail-accounts-ausgeschiedener-mitarbeiter" target="_blank"&gt;&amp;#8220;Was tun mit den E-Mail-Accounts ausgeschiedener Mitarbeiter?&amp;#8221;&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;. Eine aktuelle Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg aus Februar 2011 bietet einen arbeitgeberfreundlichen Anlass, die bestehende Rechtslage noch einmal zu beleuchten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-09-29-90461.mp3&quot;&gt;File Download (3:20 min / 3.1 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 00:02:00 +0200</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/provider-darf-ip-adressen-zur-beseitigung-von-stoerungen-speichern</guid>
    <title>Provider darf IP-Adressen zur Beseitigung von Störungen speichern</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/provider-darf-ip-adressen-zur-beseitigung-von-stoerungen-speichern</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Die Frage, ob und unter welchen Umständen ein Provider IP-Adressen speichern darf, ist seit jeher umstritten und war bislang Gegenstand zahlreicher kontroverser Gerichtsentscheidungen. Auch wir haben mehrere Podcasts zu diesem Thema gemacht. 
Umso erfreul</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Die Frage, ob und unter welchen Umst&amp;#228;nden ein Provider IP-Adressen speichern darf, ist seit jeher umstritten und war bislang Gegenstand zahlreicher kontroverser Gerichtsentscheidungen. Auch wir haben mehrere Podcasts zu diesem Thema gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Umso erfreulicher ist es, dass der Bundesgerichtshof im Januar 2011 endlich ein Machtwort gesprochen und entschieden hat, unter welchen Umst&amp;#228;nden ein Provider IP-Adressen speichern darf.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Die Frage, ob und unter welchen Umst&amp;#228;nden ein Provider IP-Adressen speichern darf, ist seit jeher umstritten und war bislang Gegenstand zahlreicher kontroverser Gerichtsentscheidungen. Auch wir haben mehrere Podcasts zu diesem Thema gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Umso erfreulicher ist es, dass der Bundesgerichtshof im Januar 2011 endlich ein Machtwort gesprochen und entschieden hat, unter welchen Umst&amp;#228;nden ein Provider IP-Adressen speichern darf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-09-22-95140.mp3&quot;&gt;File Download (4:10 min / 3.8 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 00:02:00 +0200</pubDate>

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