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<!-- podster.de/claim/1dP4dFndZ4dF1dY --><!-- http://www.podcast.de/sender/mein-sender/pod_6139pJvTQVPYirwDpnSM1909 --><title>Law-Podcasting - Das Anwalts-Audio-Blog</title>
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<description>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</description>
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   <itunes:name>Kanzlei Dr. Bahr</itunes:name>
   <itunes:email>Bahr@Dr-Bahr.com</itunes:email>
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<managingEditor>Bahr@Dr-Bahr.com (Kanzlei Dr. Bahr)</managingEditor>
<itunes:author>Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
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<itunes:image href="http://www.law-podcasting.de/audio/itunescover.jpg" /><pubDate>Sat, 25 May 2013 09:28:09 +0200</pubDate>
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    <title>Vorsicht bei der Verwendung von Arzneimittelbroschüren</title>
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    <category>Gewerbl. Rechtsschutz</category>
    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>In der Praxis treten immer wieder Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit der Verwendung von Broschüren zur Bewerbung von Arzneimitteln auf. 
So hatte sich z. B. das Landgericht Stuttgart vor nicht all zu langer Zeit mit der Rechtmäßigkeit des Inhalts ei</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;In der Praxis treten immer wieder Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit der Verwendung von Brosch&amp;#252;ren zur Bewerbung von Arzneimitteln auf. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;So hatte sich z. B. das Landgericht Stuttgart vor nicht all zu langer Zeit mit der Rechtm&amp;#228;&amp;#223;igkeit des Inhalts einer Arzneimittelbrosch&amp;#252;re zu besch&amp;#228;ftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Es stellte hierbei fest, dass es sich bei einer solchen Brosch&amp;#252;re aus rechtlicher Sicht um Werbung handelt. Dies gelte zumindest dann, wenn in ihr Informationen wiedergegeben werden, die &amp;#252;ber die Pflichtinformationen der Packungsbeilagen hinausgehen. Hieraus folgt, dass bei der Ausgestaltung derartiger Werbebrosch&amp;#252;ren grunds&amp;#228;tzlich die strengen Vorschriften des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) zu beachten sind.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;In der Praxis treten immer wieder Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit der Verwendung von Brosch&amp;#252;ren zur Bewerbung von Arzneimitteln auf. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;So hatte sich z. B. das Landgericht Stuttgart vor nicht all zu langer Zeit mit der Rechtm&amp;#228;&amp;#223;igkeit des Inhalts einer Arzneimittelbrosch&amp;#252;re zu besch&amp;#228;ftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Es stellte hierbei fest, dass es sich bei einer solchen Brosch&amp;#252;re aus rechtlicher Sicht um Werbung handelt. Dies gelte zumindest dann, wenn in ihr Informationen wiedergegeben werden, die &amp;#252;ber die Pflichtinformationen der Packungsbeilagen hinausgehen. Hieraus folgt, dass bei der Ausgestaltung derartiger Werbebrosch&amp;#252;ren grunds&amp;#228;tzlich die strengen Vorschriften des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) zu beachten sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-11-01-93267.mp3&quot;&gt;File Download (5:25 min / 6.2 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 01 Nov 2012 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <title>Dürfen Apotheker nur Medikamente anbieten?</title>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Apotheker verkaufen Medikamente. Das ist soweit nichts Neues. Viele Apothekenbetriebe möchten ihren Kunden jedoch auch weitere Dienstleistungen anbieten und ihr Sortiment für den Kunden erweitern.
Ob Nebengeschäfte grundsätzlich möglich und in welchem Umf</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Apotheker verkaufen Medikamente. Das ist soweit nichts Neues. Viele Apothekenbetriebe m&amp;#246;chten ihren Kunden jedoch auch weitere Dienstleistungen anbieten und ihr Sortiment f&amp;#252;r den Kunden erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Ob Nebengesch&amp;#228;fte grunds&amp;#228;tzlich m&amp;#246;glich und in welchem Umfang sie erlaubt sind, damit besch&amp;#228;ftigt sich der heutige Podcast.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Apotheker verkaufen Medikamente. Das ist soweit nichts Neues. Viele Apothekenbetriebe m&amp;#246;chten ihren Kunden jedoch auch weitere Dienstleistungen anbieten und ihr Sortiment f&amp;#252;r den Kunden erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Ob Nebengesch&amp;#228;fte grunds&amp;#228;tzlich m&amp;#246;glich und in welchem Umfang sie erlaubt sind, damit besch&amp;#228;ftigt sich der heutige Podcast.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-08-18-95142.mp3&quot;&gt;File Download (4:10 min / 3.8 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 00:02:00 +0200</pubDate>

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    <title>Never ending story "Apothekenrabatte"</title>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Im Bereich des Apothekenrechts wurde in jüngerer Vergangenheit wohl kaum ein Thema derart umfassend erörtert wie das der Rechtmäßigkeit der Gewährung von Rabatten, Zugaben und ähnlichen Vorteilen bei einem Erwerb von preisgebundenen Arzneimitteln. 
Dies v</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Im Bereich des Apothekenrechts wurde in j&amp;#252;ngerer Vergangenheit wohl kaum ein Thema derart umfassend er&amp;#246;rtert wie das der Rechtm&amp;#228;&amp;#223;igkeit der Gew&amp;#228;hrung von Rabatten, Zugaben und &amp;#228;hnlichen Vorteilen bei einem Erwerb von preisgebundenen Arzneimitteln. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dies verwundert nicht, da die Apotheker und Pharmazieunternehmen ein berechtigtes Interesse daran haben, neue Produkte oder einfach nur ihren Betrieb vorzustellen. Dass dies ein Gefahrenpotential birgt und damit auch langwierige Gerichtsprozesse folgen k&amp;#246;nnen, mussten bereits einige Apotheken am eigenen Leib erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dieser Podcast soll Ihnen helfen, etwas Licht ins Dunkel der never ending story &amp;#8220;Apothekenrabatte&amp;#8221; zu bringen. &lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Im Bereich des Apothekenrechts wurde in j&amp;#252;ngerer Vergangenheit wohl kaum ein Thema derart umfassend er&amp;#246;rtert wie das der Rechtm&amp;#228;&amp;#223;igkeit der Gew&amp;#228;hrung von Rabatten, Zugaben und &amp;#228;hnlichen Vorteilen bei einem Erwerb von preisgebundenen Arzneimitteln. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dies verwundert nicht, da die Apotheker und Pharmazieunternehmen ein berechtigtes Interesse daran haben, neue Produkte oder einfach nur ihren Betrieb vorzustellen. Dass dies ein Gefahrenpotential birgt und damit auch langwierige Gerichtsprozesse folgen k&amp;#246;nnen, mussten bereits einige Apotheken am eigenen Leib erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dieser Podcast soll Ihnen helfen, etwas Licht ins Dunkel der never ending story &amp;#8220;Apothekenrabatte&amp;#8221; zu bringen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-07-21-11489.mp3&quot;&gt;File Download (4:47 min / 4.4 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 21 Jul 2011 00:24:00 +0200</pubDate>

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    <title>Müssen Arzneimittelwerbungen im Internet auch die Pflichtangaben beinhalten?</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/muessen-arzneimittelwerbungen-im-internet-auch-die-pflichtangaben-beinhalten</link>
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    <itunes:subtitle>Nach wie vor scheint es große Unsicherheiten im Bereich der Gestaltung von Arzneimittelwerbung im Internet zu geben. Anders lasst sich der Umstand, dass im Zusammenhang mit dem Pflichtangabenerfordernis immer wieder Rechtsstreitigkeiten geführt werden, ni</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Nach wie vor scheint es gro&amp;#223;e Unsicherheiten im Bereich der Gestaltung von Arzneimittelwerbung im Internet zu geben. Anders lasst sich der Umstand, dass im Zusammenhang mit dem Pflichtangabenerfordernis immer wieder Rechtsstreitigkeiten gef&amp;#252;hrt werden, nicht erkl&amp;#228;ren. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dieser Podcast soll eine kleine Hilfestellung bei der Beantwortung einiger Fragen in Bezug auf die Online-Reklame f&amp;#252;r Arzneimittel geben. &lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Nach wie vor scheint es gro&amp;#223;e Unsicherheiten im Bereich der Gestaltung von Arzneimittelwerbung im Internet zu geben. Anders lasst sich der Umstand, dass im Zusammenhang mit dem Pflichtangabenerfordernis immer wieder Rechtsstreitigkeiten gef&amp;#252;hrt werden, nicht erkl&amp;#228;ren. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dieser Podcast soll eine kleine Hilfestellung bei der Beantwortung einiger Fragen in Bezug auf die Online-Reklame f&amp;#252;r Arzneimittel geben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-05-12-89295.mp3&quot;&gt;File Download (3:57 min / 3.6 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 12 May 2011 00:02:00 +0200</pubDate>

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    <title>Werbung für homöopathische Arzneimittel</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/werbung-fuer-homoeopathische-arzneimittel</link>
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    <itunes:subtitle>Nach dem Heilmittelwerbegesetz dürfen registrierte homöopathische Arzneimittel nicht mit der Angabe von Anwendungsgebieten beworben werden. 
Dies liegt daran, dass bei der Registrierung der Arzneimittel ein Wirksamkeitsnachweis durch den Hersteller nicht </itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Nach dem Heilmittelwerbegesetz d&amp;#252;rfen registrierte hom&amp;#246;opathische Arzneimittel nicht mit der Angabe von Anwendungsgebieten beworben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dies liegt daran, dass bei der Registrierung der Arzneimittel ein Wirksamkeitsnachweis durch den Hersteller nicht erbracht werden muss. Trotz des Verbots kommt es in der Praxis immer wieder vor, dass Anwendungsgebiete hom&amp;#246;opathischer Arzneimittel in der Werbung genannt werden. Dies geschieht unter anderem in Brosch&amp;#252;ren und Verpackungen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;So verhielt es sich auch in einem Fall, den k&amp;#252;rzlich das Oberlandesgericht Hamm zu entscheiden hatte. Mit dieser Entscheidung besch&amp;#228;ftigt sich der heutige Podcast.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Nach dem Heilmittelwerbegesetz d&amp;#252;rfen registrierte hom&amp;#246;opathische Arzneimittel nicht mit der Angabe von Anwendungsgebieten beworben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dies liegt daran, dass bei der Registrierung der Arzneimittel ein Wirksamkeitsnachweis durch den Hersteller nicht erbracht werden muss. Trotz des Verbots kommt es in der Praxis immer wieder vor, dass Anwendungsgebiete hom&amp;#246;opathischer Arzneimittel in der Werbung genannt werden. Dies geschieht unter anderem in Brosch&amp;#252;ren und Verpackungen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;So verhielt es sich auch in einem Fall, den k&amp;#252;rzlich das Oberlandesgericht Hamm zu entscheiden hatte. Mit dieser Entscheidung besch&amp;#228;ftigt sich der heutige Podcast.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-01-13-94926.mp3&quot;&gt;File Download (3:56 min / 3.6 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 13 Jan 2011 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <title>Und es geht doch: Vergünstigungen und Rabatte im Bereich der Heilmittel - Teil 2</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/und-es-geht-doch-verguenstigungen-und-rabatte-im-bereich-der-heilmittel-teil-2</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
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    <itunes:subtitle>In Deutschland ist es grundsätzlich erlaubt, Verbraucher durch Rabatte, Bonussysteme oder Ähnliches zum Kauf von Produkten zu überzeugen. Jeder kennt Werbeaussagen wie: "drei Teile zum Preis von zwei" oder "einen Monat umsonst im Internet surfen".
Im Bere</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;In Deutschland ist es grunds&amp;#228;tzlich erlaubt, Verbraucher durch Rabatte, Bonussysteme oder &amp;#196;hnliches zum Kauf von Produkten zu &amp;#252;berzeugen. Jeder kennt Werbeaussagen wie: &amp;#8220;drei Teile zum Preis von zwei&amp;#8221; oder &amp;#8220;einen Monat umsonst im Internet surfen&amp;#8221;.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Im Bereich der Heilmittelwerbung sind solche Ma&amp;#223;nahmen &amp;#228;u&amp;#223;erst problematisch. Das Heilmittelwerbegesetz verbietet n&amp;#228;mlich beinahe jede Form von Verg&amp;#252;nstigungen, wie zum Beispiel Rabatte.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Hier&amp;#252;ber &amp;#228;rgern sich viele Anbieter von Heilmitteln. Vor allem Apotheken haben in der Vergangenheit versucht, mit Verg&amp;#252;nstigungen zu werben. So hat zum Beispiel eine Apotheke Rabatte auf Medikamente gegen Haarausfall gew&amp;#228;hrt. Hierf&amp;#252;r wurde sie prompt verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dem werbewilligen Apotheker, nennen wir ihn einmal Hans M&amp;#252;ller, kann aber geholfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast zeigt n&amp;#228;mlich auf, dass es f&amp;#252;r Anbieter von Heilmitteln durchaus M&amp;#246;glichkeiten gibt, Kunden Verg&amp;#252;nstigungen anzubieten. Aufgrund des gro&amp;#223;en Umfangs des Themas, besteht der Podcast aus zwei Teilen. Diese Woche h&amp;#246;ren Sie den zweiten Teil. Die erste Folge gab es &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/und-es-geht-doch-verguenstigungen-und-rabatte-im-bereich-der-heilmittel-teil-1" target="_blank"&gt;bereits letzte Woche&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;In Deutschland ist es grunds&amp;#228;tzlich erlaubt, Verbraucher durch Rabatte, Bonussysteme oder &amp;#196;hnliches zum Kauf von Produkten zu &amp;#252;berzeugen. Jeder kennt Werbeaussagen wie: &amp;#8220;drei Teile zum Preis von zwei&amp;#8221; oder &amp;#8220;einen Monat umsonst im Internet surfen&amp;#8221;.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Im Bereich der Heilmittelwerbung sind solche Ma&amp;#223;nahmen &amp;#228;u&amp;#223;erst problematisch. Das Heilmittelwerbegesetz verbietet n&amp;#228;mlich beinahe jede Form von Verg&amp;#252;nstigungen, wie zum Beispiel Rabatte.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Hier&amp;#252;ber &amp;#228;rgern sich viele Anbieter von Heilmitteln. Vor allem Apotheken haben in der Vergangenheit versucht, mit Verg&amp;#252;nstigungen zu werben. So hat zum Beispiel eine Apotheke Rabatte auf Medikamente gegen Haarausfall gew&amp;#228;hrt. Hierf&amp;#252;r wurde sie prompt verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dem werbewilligen Apotheker, nennen wir ihn einmal Hans M&amp;#252;ller, kann aber geholfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast zeigt n&amp;#228;mlich auf, dass es f&amp;#252;r Anbieter von Heilmitteln durchaus M&amp;#246;glichkeiten gibt, Kunden Verg&amp;#252;nstigungen anzubieten. Aufgrund des gro&amp;#223;en Umfangs des Themas, besteht der Podcast aus zwei Teilen. Diese Woche h&amp;#246;ren Sie den zweiten Teil. Die erste Folge gab es &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/und-es-geht-doch-verguenstigungen-und-rabatte-im-bereich-der-heilmittel-teil-1" target="_blank"&gt;bereits letzte Woche&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2010-11-04-12877.mp3&quot;&gt;File Download (4:28 min / 4 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 04 Nov 2010 00:47:00 +0100</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/und-es-geht-doch-verguenstigungen-und-rabatte-im-bereich-der-heilmittel-teil-1</guid>
    <title>Und es geht doch: Vergünstigungen und Rabatte im Bereich der Heilmittel - Teil 1</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/und-es-geht-doch-verguenstigungen-und-rabatte-im-bereich-der-heilmittel-teil-1</link>
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    <itunes:keywords>Heilmittelwerberecht Gewerbl. Rechtsschutz</itunes:keywords>
    <category>Heilmittelwerberecht</category>
    <category>Gewerbl. Rechtsschutz</category>
    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>In Deutschland ist es grundsätzlich erlaubt, Verbraucher durch Rabatte, Bonussysteme oder Ähnliches zum Kauf von Produkten zu überzeugen. Jeder kennt Werbeaussagen wie: "drei Teile zum Preis von zwei" oder "einen Monat umsonst im Internet surfen".
Im Bere</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;In Deutschland ist es grunds&amp;#228;tzlich erlaubt, Verbraucher durch Rabatte, Bonussysteme oder &amp;#196;hnliches zum Kauf von Produkten zu &amp;#252;berzeugen. Jeder kennt Werbeaussagen wie: &amp;#8220;drei Teile zum Preis von zwei&amp;#8221; oder &amp;#8220;einen Monat umsonst im Internet surfen&amp;#8221;.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Im Bereich der Heilmittelwerbung sind solche Ma&amp;#223;nahmen &amp;#228;u&amp;#223;erst problematisch. Das Heilmittelwerbegesetz verbietet n&amp;#228;mlich beinahe jede Form von Verg&amp;#252;nstigungen, wie zum Beispiel Rabatte.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Hier&amp;#252;ber &amp;#228;rgern sich viele Anbieter von Heilmitteln. Vor allem Apotheken haben in der Vergangenheit versucht, mit Verg&amp;#252;nstigungen zu werben. So hat zum Beispiel eine Apotheke Rabatte auf Medikamente gegen Haarausfall gew&amp;#228;hrt. Hierf&amp;#252;r wurde sie prompt verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dem werbewilligen Apotheker, nennen wir ihn einmal Hans M&amp;#252;ller, kann aber geholfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast zeigt n&amp;#228;mlich auf, dass es f&amp;#252;r Anbieter von Heilmitteln durchaus M&amp;#246;glichkeiten gibt, Kunden Verg&amp;#252;nstigungen anzubieten. Aufgrund des gro&amp;#223;en Umfangs des Themas, besteht der Podcast aus zwei Teilen. Diese Woche h&amp;#246;ren Sie den ersten Teil.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;In Deutschland ist es grunds&amp;#228;tzlich erlaubt, Verbraucher durch Rabatte, Bonussysteme oder &amp;#196;hnliches zum Kauf von Produkten zu &amp;#252;berzeugen. Jeder kennt Werbeaussagen wie: &amp;#8220;drei Teile zum Preis von zwei&amp;#8221; oder &amp;#8220;einen Monat umsonst im Internet surfen&amp;#8221;.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Im Bereich der Heilmittelwerbung sind solche Ma&amp;#223;nahmen &amp;#228;u&amp;#223;erst problematisch. Das Heilmittelwerbegesetz verbietet n&amp;#228;mlich beinahe jede Form von Verg&amp;#252;nstigungen, wie zum Beispiel Rabatte.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Hier&amp;#252;ber &amp;#228;rgern sich viele Anbieter von Heilmitteln. Vor allem Apotheken haben in der Vergangenheit versucht, mit Verg&amp;#252;nstigungen zu werben. So hat zum Beispiel eine Apotheke Rabatte auf Medikamente gegen Haarausfall gew&amp;#228;hrt. Hierf&amp;#252;r wurde sie prompt verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dem werbewilligen Apotheker, nennen wir ihn einmal Hans M&amp;#252;ller, kann aber geholfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast zeigt n&amp;#228;mlich auf, dass es f&amp;#252;r Anbieter von Heilmitteln durchaus M&amp;#246;glichkeiten gibt, Kunden Verg&amp;#252;nstigungen anzubieten. Aufgrund des gro&amp;#223;en Umfangs des Themas, besteht der Podcast aus zwei Teilen. Diese Woche h&amp;#246;ren Sie den ersten Teil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2010-10-28-11771.mp3&quot;&gt;File Download (4:22 min / 3.8 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 28 Oct 2010 00:28:00 +0200</pubDate>

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    <title>Glücksspiele und Heilmittel</title>
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    <category>Heilmittelwerberecht</category>
    <category>Glücks- / GewinnspielR</category>
    <category>Gewerbl. Rechtsschutz</category>
    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>In der jüngeren Vergangenheit sind die Unternehmer bei der Ausgestaltung ihrer Werbemittel immer erfinderischer geworden. So veranstalten zum Beispiel viele Firmen verstärkt Preisausschreiben, Verlosungen oder andere Gewinnspiele, um ihre Produkte zu bewe</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;In der j&amp;#252;ngeren Vergangenheit sind die Unternehmer bei der Ausgestaltung ihrer Werbemittel immer erfinderischer geworden. So veranstalten zum Beispiel viele Firmen verst&amp;#228;rkt Preisausschreiben, Verlosungen oder andere Gewinnspiele, um ihre Produkte zu bewerben. Dies ist zun&amp;#228;chst nichts Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Neuartig ist zum Teil jedoch, dass mancherorts Gewinne ausgelobt werden, die dem Bereich der Heilmittel zuzuordnen sind. So ist es zum Beispiel schon vorgekommen, dass in einer Diskothek Brustvergr&amp;#246;&amp;#223;erungen f&amp;#252;r Frauen verlost wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Fraglich ist, ob derartige Werbeaktionen rechtlich zul&amp;#228;ssig sind. Mit dieser Frage besch&amp;#228;ftigt sich der Podcast. Er&amp;#246;rtert wird dies an dem Beispiel der Verlosung von Brustvergr&amp;#246;&amp;#223;erungen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Mit &lt;i&gt;&lt;a href="http://www.heilmittel-und-recht.de" target="_blank"&gt;Heilmittel &amp; Recht&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; unterh&amp;#228;lt die Kanzlei Dr. Bahr ein eigenes Informations-Portal zum gro&amp;#223;en Bereich des Heilmittelwerberechts.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;In der j&amp;#252;ngeren Vergangenheit sind die Unternehmer bei der Ausgestaltung ihrer Werbemittel immer erfinderischer geworden. So veranstalten zum Beispiel viele Firmen verst&amp;#228;rkt Preisausschreiben, Verlosungen oder andere Gewinnspiele, um ihre Produkte zu bewerben. Dies ist zun&amp;#228;chst nichts Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Neuartig ist zum Teil jedoch, dass mancherorts Gewinne ausgelobt werden, die dem Bereich der Heilmittel zuzuordnen sind. So ist es zum Beispiel schon vorgekommen, dass in einer Diskothek Brustvergr&amp;#246;&amp;#223;erungen f&amp;#252;r Frauen verlost wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Fraglich ist, ob derartige Werbeaktionen rechtlich zul&amp;#228;ssig sind. Mit dieser Frage besch&amp;#228;ftigt sich der Podcast. Er&amp;#246;rtert wird dies an dem Beispiel der Verlosung von Brustvergr&amp;#246;&amp;#223;erungen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Mit &lt;i&gt;&lt;a href="http://www.heilmittel-und-recht.de" target="_blank"&gt;Heilmittel &amp; Recht&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; unterh&amp;#228;lt die Kanzlei Dr. Bahr ein eigenes Informations-Portal zum gro&amp;#223;en Bereich des Heilmittelwerberechts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2010-06-10-87745.mp3&quot;&gt;File Download (4:14 min / 3.7 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 00:03:00 +0200</pubDate>

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    <title>Veröffentlichungen von Packungsbeilagen im Internet - Teil 2</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/veroeffentlichungen-von-packungsbeilagen-im-internet-teil-2</link>
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    <itunes:keywords>Heilmittelwerberecht Recht d. Neuen Medien Gewerbl. Rechtsschutz</itunes:keywords>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>In Deutschland ist Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel, die sich an Verbraucher richtet, verboten. Erlaubt ist es lediglich, für diese Medikamente in Fachkreisen, wie zum Beispiel bei Ärzten oder Apothekern, zu werben. Das Verbot der so gena</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;In Deutschland ist Werbung f&amp;#252;r verschreibungspflichtige Arzneimittel, die sich an Verbraucher richtet, verboten. Erlaubt ist es lediglich, f&amp;#252;r diese Medikamente in Fachkreisen, wie zum Beispiel bei &amp;#196;rzten oder Apothekern, zu werben. Das Verbot der so genannten Publikumswerbung geht auf eine europ&amp;#228;ische Richtlinie zur&amp;#252;ck. Daher sollte man davon ausgehen k&amp;#246;nnen, dass in den einzelnen Mitgliedsl&amp;#228;ndern der EU die Werbung f&amp;#252;r verschreibungspflichtige Medikamente rechtlich gleich beurteilt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dem ist aber nicht so. Dies liegt daran, dass die Frage, was alles unter den Begriff der Werbung f&amp;#228;llt, unterschiedlich beantwortet wird. Besonders umstritten ist hierbei, ob in der Ver&amp;#246;ffentlichung der Packungsbeilagen verschreibungspflichtiger Medikamente im Internet eine unerlaubte Werbung zu sehen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Mit dieser Frage besch&amp;#228;ftigt sich der vorliegende Podcast. Aufgrund des gro&amp;#223;en Umfangs dieses Themas besteht der Podcast aus zwei Teilen. Heute h&amp;ouml;ren Sie den zweiten Teil, der &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/veroeffentlichungen-von-packungsbeilagen-im-internet-teil-1" target="_blank"&gt;erste erschien letzte Woche&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Mit &lt;em&gt;&lt;a href="http://www.heilmittel-und-recht.de" target="_blank"&gt;&amp;#8220;Heilmittel &amp;#38; Recht&amp;#8221;&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; unterh&amp;auml;lt die Kanzlei Dr. Bahr ein eigenes Informations-Portal zum gro&amp;szlig;en Bereich des Heilmittelwerberechts.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;In Deutschland ist Werbung f&amp;#252;r verschreibungspflichtige Arzneimittel, die sich an Verbraucher richtet, verboten. Erlaubt ist es lediglich, f&amp;#252;r diese Medikamente in Fachkreisen, wie zum Beispiel bei &amp;#196;rzten oder Apothekern, zu werben. Das Verbot der so genannten Publikumswerbung geht auf eine europ&amp;#228;ische Richtlinie zur&amp;#252;ck. Daher sollte man davon ausgehen k&amp;#246;nnen, dass in den einzelnen Mitgliedsl&amp;#228;ndern der EU die Werbung f&amp;#252;r verschreibungspflichtige Medikamente rechtlich gleich beurteilt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dem ist aber nicht so. Dies liegt daran, dass die Frage, was alles unter den Begriff der Werbung f&amp;#228;llt, unterschiedlich beantwortet wird. Besonders umstritten ist hierbei, ob in der Ver&amp;#246;ffentlichung der Packungsbeilagen verschreibungspflichtiger Medikamente im Internet eine unerlaubte Werbung zu sehen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Mit dieser Frage besch&amp;#228;ftigt sich der vorliegende Podcast. Aufgrund des gro&amp;#223;en Umfangs dieses Themas besteht der Podcast aus zwei Teilen. Heute h&amp;ouml;ren Sie den zweiten Teil, der &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/veroeffentlichungen-von-packungsbeilagen-im-internet-teil-1" target="_blank"&gt;erste erschien letzte Woche&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Mit &lt;em&gt;&lt;a href="http://www.heilmittel-und-recht.de" target="_blank"&gt;&amp;#8220;Heilmittel &amp;#38; Recht&amp;#8221;&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; unterh&amp;auml;lt die Kanzlei Dr. Bahr ein eigenes Informations-Portal zum gro&amp;szlig;en Bereich des Heilmittelwerberechts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2010-06-03-92456.mp3&quot;&gt;File Download (4:10 min / 3.6 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 00:02:00 +0200</pubDate>

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    <title>Veröffentlichungen von Packungsbeilagen im Internet - Teil 1</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/veroeffentlichungen-von-packungsbeilagen-im-internet-teil-1</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
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    <description>&lt;p&gt;In Deutschland ist Werbung f&amp;#252;r verschreibungspflichtige Arzneimittel, die sich an Verbraucher richtet, verboten. Erlaubt ist es lediglich, f&amp;#252;r diese Medikamente in Fachkreisen, wie zum Beispiel bei &amp;#196;rzten oder Apothekern, zu werben. Das Verbot der so genannten Publikumswerbung geht auf eine europ&amp;#228;ische Richtlinie zur&amp;#252;ck. Daher sollte man davon ausgehen k&amp;#246;nnen, dass in den einzelnen Mitgliedsl&amp;#228;ndern der EU die Werbung f&amp;#252;r verschreibungspflichtige Medikamente rechtlich gleich beurteilt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dem ist aber nicht so. Dies liegt daran, dass die Frage, was alles unter den Begriff der Werbung f&amp;#228;llt, unterschiedlich beantwortet wird. Besonders umstritten ist hierbei, ob in der Ver&amp;#246;ffentlichung der Packungsbeilagen verschreibungspflichtiger Medikamente im Internet eine unerlaubte Werbung zu sehen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Mit dieser Frage besch&amp;#228;ftigt sich der vorliegende Podcast. Aufgrund des gro&amp;#223;en Umfangs dieses Themas besteht der Podcast aus zwei Teilen. Heute h&amp;ouml;ren Sie den ersten Teil&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Mit &lt;em&gt;&lt;a href="http://www.heilmittel-und-recht.de" target="_blank"&gt;&amp;#8220;Heilmittel &amp;#38; Recht&amp;#8221;&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; unterh&amp;auml;lt die Kanzlei Dr. Bahr ein eigenes Informations-Portal zum gro&amp;szlig;en Bereich des Heilmittelwerberechts.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;In Deutschland ist Werbung f&amp;#252;r verschreibungspflichtige Arzneimittel, die sich an Verbraucher richtet, verboten. Erlaubt ist es lediglich, f&amp;#252;r diese Medikamente in Fachkreisen, wie zum Beispiel bei &amp;#196;rzten oder Apothekern, zu werben. Das Verbot der so genannten Publikumswerbung geht auf eine europ&amp;#228;ische Richtlinie zur&amp;#252;ck. Daher sollte man davon ausgehen k&amp;#246;nnen, dass in den einzelnen Mitgliedsl&amp;#228;ndern der EU die Werbung f&amp;#252;r verschreibungspflichtige Medikamente rechtlich gleich beurteilt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dem ist aber nicht so. Dies liegt daran, dass die Frage, was alles unter den Begriff der Werbung f&amp;#228;llt, unterschiedlich beantwortet wird. Besonders umstritten ist hierbei, ob in der Ver&amp;#246;ffentlichung der Packungsbeilagen verschreibungspflichtiger Medikamente im Internet eine unerlaubte Werbung zu sehen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Mit dieser Frage besch&amp;#228;ftigt sich der vorliegende Podcast. Aufgrund des gro&amp;#223;en Umfangs dieses Themas besteht der Podcast aus zwei Teilen. Heute h&amp;ouml;ren Sie den ersten Teil&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Mit &lt;em&gt;&lt;a href="http://www.heilmittel-und-recht.de" target="_blank"&gt;&amp;#8220;Heilmittel &amp;#38; Recht&amp;#8221;&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; unterh&amp;auml;lt die Kanzlei Dr. Bahr ein eigenes Informations-Portal zum gro&amp;szlig;en Bereich des Heilmittelwerberechts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2010-05-27-10218.mp3&quot;&gt;File Download (4:34 min / 4 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 27 May 2010 00:03:00 +0200</pubDate>

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