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<!-- podster.de/claim/1dP4dFndZ4dF1dY --><!-- http://www.podcast.de/sender/mein-sender/pod_6139pJvTQVPYirwDpnSM1909 --><title>Law-Podcasting - Das Anwalts-Audio-Blog</title>
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<description>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</description>
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   <itunes:name>Kanzlei Dr. Bahr</itunes:name>
   <itunes:email>Bahr@Dr-Bahr.com</itunes:email>
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<managingEditor>Bahr@Dr-Bahr.com (Kanzlei Dr. Bahr)</managingEditor>
<itunes:author>Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
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    <title>Haftet Google für seine Autocomplete-Funktion? Oder: Rufmord 2.0? - Teil 2</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/haftet-google-fuer-seine-autocomplete-funktion-oder-rufmord-2-0-teil-2</link>
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    <itunes:keywords>Recht d. Neuen Medien Gewerbl. Rechtsschutz Presserecht</itunes:keywords>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Die Gattin des ehemaligen Bundespräsidenten, Bettina Wulff, verklagt vor dem Landgericht Hamburg den Suchmaschinen-Riesen Google, weil bei der Autocomplete-Funktion ihr missliebige Begriffe angezeigt werden. Haftet Google für den Unsinn, den die Suchenden</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Die Gattin des ehemaligen Bundespr&amp;#228;sidenten, Bettina Wulff, verklagt vor dem Landgericht Hamburg den Suchmaschinen-Riesen Google, weil bei der Autocomplete-Funktion ihr missliebige Begriffe angezeigt werden. Haftet Google f&amp;#252;r den Unsinn, den die Suchenden eingeben, oder handelt es sich lediglich um die am meisten verwendeten Begriffe von Suchenden?&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dieser Frage geht der heutige Podcast nach. Er ist in zwei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den zweiten Teil, der erste ist &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/haftet-google-fuer-seine-autocomplete-funktion-oder-rufmord-2-0-teil-1" target="_blank"&gt;beim letzten Mal&lt;/a&gt; erschienen.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Die Gattin des ehemaligen Bundespr&amp;#228;sidenten, Bettina Wulff, verklagt vor dem Landgericht Hamburg den Suchmaschinen-Riesen Google, weil bei der Autocomplete-Funktion ihr missliebige Begriffe angezeigt werden. Haftet Google f&amp;#252;r den Unsinn, den die Suchenden eingeben, oder handelt es sich lediglich um die am meisten verwendeten Begriffe von Suchenden?&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dieser Frage geht der heutige Podcast nach. Er ist in zwei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den zweiten Teil, der erste ist &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/haftet-google-fuer-seine-autocomplete-funktion-oder-rufmord-2-0-teil-1" target="_blank"&gt;beim letzten Mal&lt;/a&gt; erschienen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2013-02-14-13020.mp3&quot;&gt;File Download (7:30 min / 8.6 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 14 Feb 2013 00:50:00 +0100</pubDate>

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    <title>Haftet Google für seine Autocomplete-Funktion? Oder: Rufmord 2.0? - Teil 1</title>
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    <description>&lt;p&gt;Die Gattin des ehemaligen Bundespr&amp;#228;sidenten, Bettina Wulff, verklagt vor dem Landgericht Hamburg den Suchmaschinen-Riesen Google, weil bei der Autocomplete-Funktion ihr missliebige Begriffe angezeigt werden. Haftet Google f&amp;#252;r den Unsinn, den die Suchenden eingeben, oder handelt es sich lediglich um die am meisten verwendeten Begriffe von Suchenden?&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dieser Frage geht der heutige Podcast nach. Er ist in zwei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den ersten Teil.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Die Gattin des ehemaligen Bundespr&amp;#228;sidenten, Bettina Wulff, verklagt vor dem Landgericht Hamburg den Suchmaschinen-Riesen Google, weil bei der Autocomplete-Funktion ihr missliebige Begriffe angezeigt werden. Haftet Google f&amp;#252;r den Unsinn, den die Suchenden eingeben, oder handelt es sich lediglich um die am meisten verwendeten Begriffe von Suchenden?&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dieser Frage geht der heutige Podcast nach. Er ist in zwei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den ersten Teil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2013-01-31-13419.mp3&quot;&gt;File Download (4:20 min / 5 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 31 Jan 2013 00:56:00 +0100</pubDate>

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    <title>Recht am eigenen Bild - heute: heimliche Ton- und Filmaufnahmen</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/recht-am-eigenen-bild-heute-heimliche-ton-und-filmaufnahmen</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>In unserer Law-Podcasting-Reihe "Das Recht am eigenen Bild" haben wir bereits einige Podcasts veröffentlicht. Dort wurde aufgezeigt, unter welchen Voraussetzungen Ton- und Bildaufnahmen grundsätzlich möglich sind und welche Rechtsfolge Verstöße haben könn</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;In unserer Law-Podcasting-Reihe &amp;#8222;Das Recht am eigenen Bild&amp;#8220; haben wir bereits einige Podcasts ver&amp;#246;ffentlicht. Dort wurde aufgezeigt, unter welchen Voraussetzungen Ton- und Bildaufnahmen grunds&amp;#228;tzlich m&amp;#246;glich sind und welche Rechtsfolge Verst&amp;#246;&amp;#223;e haben k&amp;#246;nnen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast besch&amp;#228;ftigt sich damit, inwiefern es der Presse gestattet ist, heimlich Ton- und Bildaufnahmen zu Recherchezwecken anzufertigen und auszustrahlen.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;In unserer Law-Podcasting-Reihe &amp;#8222;Das Recht am eigenen Bild&amp;#8220; haben wir bereits einige Podcasts ver&amp;#246;ffentlicht. Dort wurde aufgezeigt, unter welchen Voraussetzungen Ton- und Bildaufnahmen grunds&amp;#228;tzlich m&amp;#246;glich sind und welche Rechtsfolge Verst&amp;#246;&amp;#223;e haben k&amp;#246;nnen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast besch&amp;#228;ftigt sich damit, inwiefern es der Presse gestattet ist, heimlich Ton- und Bildaufnahmen zu Recherchezwecken anzufertigen und auszustrahlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-10-18-89954.mp3&quot;&gt;File Download (5:13 min / 6 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 18 Oct 2012 00:02:00 +0200</pubDate>

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    <title>Online-Journalist darf sich über Künstlersozialkasse (KSK) versichern</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/online-journalist-darf-sich-ueber-kuenstlersozialkasse-ksk-versichern</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Die Künstlersozialkasse - kurz KSK genannt - bietet selbständigen Künstlern und Publizisten viele Vorteile. Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, eine günstige Kranken- und Pflegeversicherung abzuschließen, auch  eine eigene Altersvorsorge wird seitens de</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Die K&amp;#252;nstlersozialkasse &amp;#8211; kurz KSK genannt &amp;#8211; bietet selbst&amp;#228;ndigen K&amp;#252;nstlern und Publizisten viele Vorteile. Es gibt zum Beispiel die M&amp;#246;glichkeit, eine g&amp;#252;nstige Kranken- und Pflegeversicherung abzuschlie&amp;#223;en, auch  eine eigene Altersvorsorge wird seitens der KSK angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die Beitr&amp;#228;ge werden nur zu einem geringen Teil von den Versicherten selbst &amp;#252;bernommen. Den &amp;#252;berwiegenden Part der Finanzierung &amp;#252;bernehmen die Auftraggeber sowie der Bund. Dadurch ist  die finanzielle Belastung f&amp;#252;r den einzelnen K&amp;#252;nstler meist recht &amp;#252;berschaubar und dementsprechend gro&amp;#223; ist das Interesse, bei der KSK versichert zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Ob auch Journalisten aus dem Online-Bereich die KSK in Anspruch nehmen k&amp;#246;nnen, zeigt dieser Podcast.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Die K&amp;#252;nstlersozialkasse &amp;#8211; kurz KSK genannt &amp;#8211; bietet selbst&amp;#228;ndigen K&amp;#252;nstlern und Publizisten viele Vorteile. Es gibt zum Beispiel die M&amp;#246;glichkeit, eine g&amp;#252;nstige Kranken- und Pflegeversicherung abzuschlie&amp;#223;en, auch  eine eigene Altersvorsorge wird seitens der KSK angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die Beitr&amp;#228;ge werden nur zu einem geringen Teil von den Versicherten selbst &amp;#252;bernommen. Den &amp;#252;berwiegenden Part der Finanzierung &amp;#252;bernehmen die Auftraggeber sowie der Bund. Dadurch ist  die finanzielle Belastung f&amp;#252;r den einzelnen K&amp;#252;nstler meist recht &amp;#252;berschaubar und dementsprechend gro&amp;#223; ist das Interesse, bei der KSK versichert zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Ob auch Journalisten aus dem Online-Bereich die KSK in Anspruch nehmen k&amp;#246;nnen, zeigt dieser Podcast.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-05-25-96357.mp3&quot;&gt;File Download (4:13 min / 4.8 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Fri, 25 May 2012 00:02:00 +0200</pubDate>

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    <title>Recht für PR- und Marketing-Agenturen: Heute:  Urheberrechtliche Besonderheiten</title>
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    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Der heutige Podcast stammt aus unserer neuen Reihe "Recht für PR- und Marketing-Agenturen" und beschäftigt sich mit den urheberrechtlichen Besonderheiten und möglichen Fallstricken.
In Zeiten von Web 2.0 ergeben sich im Bereich des Social Media Marketings</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Der heutige Podcast stammt aus unserer neuen Reihe &amp;#8220;Recht f&amp;#252;r PR- und Marketing-Agenturen&amp;#8221; und besch&amp;#228;ftigt sich mit den urheberrechtlichen Besonderheiten und m&amp;#246;glichen Fallstricken.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;In Zeiten von Web 2.0 ergeben sich im Bereich des Social Media Marketings f&amp;#252;r Agenturen nahezu ungeahnte M&amp;#246;glichkeiten. Eine Vielzahl von Kan&amp;#228;len in der virtuellen Welt will genutzt werden. Als PR- und Marketingagentur kann man sich gut positionieren und die relevante Zielgruppe wird schnell und aktuell erreicht. Keine Frage, dieser Aspekt ist durchaus positiv. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Um aber nicht Abmahnungen ausgesetzt zu sein, sollten die Mitarbeiter der Agentur darauf achten, dass nicht Urheberrechte Dritter verletzt werden. Logos, Markennamen, Texte oder Bilder werden h&amp;#228;ufig zur Bewerbung von Produkten auf der eigenen Webseite, f&amp;#252;r Kampagnen oder in Pr&amp;#228;sentationen f&amp;#252;r Kunden und Presse ungefragt genutzt. Auch Videos, Links und Fotos auf Facebook, YouTube und Twitter k&amp;#246;nnen die Urheberrechte Dritter verletzen, da alle soeben genannten Werke als &amp;#8220;pers&amp;#246;nlich geistige Sch&amp;#246;pfung&amp;#8221; urheberrechtlich gesch&amp;#252;tzt sein k&amp;#246;nnen.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Der heutige Podcast stammt aus unserer neuen Reihe &amp;#8220;Recht f&amp;#252;r PR- und Marketing-Agenturen&amp;#8221; und besch&amp;#228;ftigt sich mit den urheberrechtlichen Besonderheiten und m&amp;#246;glichen Fallstricken.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;In Zeiten von Web 2.0 ergeben sich im Bereich des Social Media Marketings f&amp;#252;r Agenturen nahezu ungeahnte M&amp;#246;glichkeiten. Eine Vielzahl von Kan&amp;#228;len in der virtuellen Welt will genutzt werden. Als PR- und Marketingagentur kann man sich gut positionieren und die relevante Zielgruppe wird schnell und aktuell erreicht. Keine Frage, dieser Aspekt ist durchaus positiv. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Um aber nicht Abmahnungen ausgesetzt zu sein, sollten die Mitarbeiter der Agentur darauf achten, dass nicht Urheberrechte Dritter verletzt werden. Logos, Markennamen, Texte oder Bilder werden h&amp;#228;ufig zur Bewerbung von Produkten auf der eigenen Webseite, f&amp;#252;r Kampagnen oder in Pr&amp;#228;sentationen f&amp;#252;r Kunden und Presse ungefragt genutzt. Auch Videos, Links und Fotos auf Facebook, YouTube und Twitter k&amp;#246;nnen die Urheberrechte Dritter verletzen, da alle soeben genannten Werke als &amp;#8220;pers&amp;#246;nlich geistige Sch&amp;#246;pfung&amp;#8221; urheberrechtlich gesch&amp;#252;tzt sein k&amp;#246;nnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-04-19-14954.mp3&quot;&gt;File Download (4:13 min / 4.8 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 01:22:00 +0200</pubDate>

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    <title>Recht für PR- und Marketing-Agenturen: Heute: Rechtliche Besonderheiten beim Social Media Marketing - Teil 2</title>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Ein weiterer Podcast aus unserer neuen Reihe "Recht für PR- und Marketing-Agenturen". Heute beschäftigen wir uns mit den rechtlichen Besonderheiten beim Social Media Marketing aus Sicht der PR- und Marketing-Agenturen.
Der heutige Podcast ist in zwei Teil</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Ein weiterer Podcast aus unserer neuen Reihe &amp;#8220;Recht f&amp;#252;r PR- und Marketing-Agenturen&amp;#8221;. Heute besch&amp;#228;ftigen wir uns mit den rechtlichen Besonderheiten beim Social Media Marketing aus Sicht der PR- und Marketing-Agenturen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast ist in zwei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den zweiten Teil, den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/recht-fuer-pr--und-marketing-agenturen-heute-rechtliche-besonderheiten-beim-social-media-marketing-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gab es bereits letzte Woche&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Im Podcast wird behauptet, es g&amp;#228;be noch keine Impressums-Entscheidung zu Webseiten auf Facebook, Twitter &amp;#38; Co. Bis vor wenigen Tagen war das auch richtig. Seit kurzem gibt es jedoch das Urteil des  &lt;a href="http://www.dr-bahr.com/news/wettbewerbsrecht/facebook-seite-muss-vollstaendiges-impressum-haben.html" target="_blank"&gt;LG Aschaffenburg (Urt. v. 19.08.2011 &amp;#8211; Az.: 2 HK O 54/11)&lt;/a&gt;, wonach eine kommerzielle Facebook-Seite ein vollst&amp;#228;ndiges Impressum haben muss.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Ein weiterer Podcast aus unserer neuen Reihe &amp;#8220;Recht f&amp;#252;r PR- und Marketing-Agenturen&amp;#8221;. Heute besch&amp;#228;ftigen wir uns mit den rechtlichen Besonderheiten beim Social Media Marketing aus Sicht der PR- und Marketing-Agenturen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast ist in zwei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den zweiten Teil, den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/recht-fuer-pr--und-marketing-agenturen-heute-rechtliche-besonderheiten-beim-social-media-marketing-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gab es bereits letzte Woche&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Im Podcast wird behauptet, es g&amp;#228;be noch keine Impressums-Entscheidung zu Webseiten auf Facebook, Twitter &amp;#38; Co. Bis vor wenigen Tagen war das auch richtig. Seit kurzem gibt es jedoch das Urteil des  &lt;a href="http://www.dr-bahr.com/news/wettbewerbsrecht/facebook-seite-muss-vollstaendiges-impressum-haben.html" target="_blank"&gt;LG Aschaffenburg (Urt. v. 19.08.2011 &amp;#8211; Az.: 2 HK O 54/11)&lt;/a&gt;, wonach eine kommerzielle Facebook-Seite ein vollst&amp;#228;ndiges Impressum haben muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-11-17-92654.mp3&quot;&gt;File Download (5:30 min / 5 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 00:03:00 +0100</pubDate>

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    <title>Recht für PR- und Marketing-Agenturen: Heute: Rechtliche Besonderheiten beim Social Media Marketing - Teil 1</title>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Ein weiterer Podcast aus unserer neuen Reihe "Recht für PR- und Marketing-Agenturen". Heute beschäftigen wir uns mit den rechtlichen Besonderheiten beim Social Media Marketing aus Sicht der PR- und Marketing-Agenturen.
Der heutige Podcast ist in zwei Teil</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Ein weiterer Podcast aus unserer neuen Reihe &amp;#8220;Recht f&amp;#252;r PR- und Marketing-Agenturen&amp;#8221;. Heute besch&amp;#228;ftigen wir uns mit den rechtlichen Besonderheiten beim Social Media Marketing aus Sicht der PR- und Marketing-Agenturen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast ist in zwei Teile geteilt.  Heute h&amp;#246;ren Sie den ersten Teil, den zweiten gibt es n&amp;#228;chste Woche. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Im Podcast wird behauptet, es g&amp;#228;be noch keine Impressums-Entscheidung zu Webseiten auf Facebook, Twitter &amp;#38; Co. Bis vor wenigen Tagen war das auch richtig. Seit kurzem gibt es jedoch das Urteil des  &lt;a href="http://www.dr-bahr.com/news/wettbewerbsrecht/facebook-seite-muss-vollstaendiges-impressum-haben.html" target="_blank"&gt;LG Aschaffenburg (Urt. v. 19.08.2011 &amp;#8211; Az.: 2 HK O 54/11)&lt;/a&gt;, wonach eine kommerzielle Facebook-Seite ein vollst&amp;#228;ndiges Impressum haben muss.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Ein weiterer Podcast aus unserer neuen Reihe &amp;#8220;Recht f&amp;#252;r PR- und Marketing-Agenturen&amp;#8221;. Heute besch&amp;#228;ftigen wir uns mit den rechtlichen Besonderheiten beim Social Media Marketing aus Sicht der PR- und Marketing-Agenturen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast ist in zwei Teile geteilt.  Heute h&amp;#246;ren Sie den ersten Teil, den zweiten gibt es n&amp;#228;chste Woche. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Im Podcast wird behauptet, es g&amp;#228;be noch keine Impressums-Entscheidung zu Webseiten auf Facebook, Twitter &amp;#38; Co. Bis vor wenigen Tagen war das auch richtig. Seit kurzem gibt es jedoch das Urteil des  &lt;a href="http://www.dr-bahr.com/news/wettbewerbsrecht/facebook-seite-muss-vollstaendiges-impressum-haben.html" target="_blank"&gt;LG Aschaffenburg (Urt. v. 19.08.2011 &amp;#8211; Az.: 2 HK O 54/11)&lt;/a&gt;, wonach eine kommerzielle Facebook-Seite ein vollst&amp;#228;ndiges Impressum haben muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-11-10-14430.mp3&quot;&gt;File Download (4:30 min / 4.1 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 01:13:00 +0100</pubDate>

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    <title>Bloggergate: Massive Schleichwerbung in deutscher Blogosphäre</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/bloggergate-massive-schleichwerbung-in-deutscher-blogosphaere</link>
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    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Ende Januar 2011 berichtete Netbooknews.de über massive Schleichwerbung in der deutschen Blogospähre. Die Onlinekosten GmbH soll umfangreich deutsche Blogger angeschrieben und angeboten haben, für Backlinks zwischen 25 - 65 EUR zu zahlen. Insgesamt sollen</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Ende Januar 2011 berichtete Netbooknews.de &amp;#252;ber massive Schleichwerbung in der deutschen Blogosp&amp;#228;hre. Die Onlinekosten GmbH soll umfangreich deutsche Blogger angeschrieben und angeboten haben, f&amp;#252;r Backlinks zwischen 25 &amp;#8211; 65 EUR zu zahlen. Insgesamt sollen mehr als 100 Blogger das Angebot angenommen haben. Das betroffene Unternehmen schloss mit den Bloggern jeweils einen Vertrag, der unter Androhung von 5.000,- EUR eine Verschwiegenheitsklausel enthielt. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast geht der Frage nach, was rechtlich von diesen Vorg&amp;#228;ngen zu halten ist.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Ende Januar 2011 berichtete Netbooknews.de &amp;#252;ber massive Schleichwerbung in der deutschen Blogosp&amp;#228;hre. Die Onlinekosten GmbH soll umfangreich deutsche Blogger angeschrieben und angeboten haben, f&amp;#252;r Backlinks zwischen 25 &amp;#8211; 65 EUR zu zahlen. Insgesamt sollen mehr als 100 Blogger das Angebot angenommen haben. Das betroffene Unternehmen schloss mit den Bloggern jeweils einen Vertrag, der unter Androhung von 5.000,- EUR eine Verschwiegenheitsklausel enthielt. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast geht der Frage nach, was rechtlich von diesen Vorg&amp;#228;ngen zu halten ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-06-02-32220.mp3&quot;&gt;File Download (3:45 min / 3.4 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 06:09:00 +0200</pubDate>

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    <title>Kein fliegender Gerichtsstand mehr bei Pressesachen mit Auslandsbezug</title>
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    <itunes:subtitle>Zu jeder Tages- und Nachtzeit können die Menschen im Internet surfen oder allerlei Beiträge sowie Inhalte ins Netz stellen. So auch die Presse. Fast alle Zeitungen verfügen mittlerweile über ein Internet-Archiv, so dass sämtliche Artikel online abgerufen </itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Zu jeder Tages- und Nachtzeit k&amp;#246;nnen die Menschen im Internet surfen oder allerlei Beitr&amp;#228;ge sowie Inhalte ins Netz stellen. So auch die Presse. Fast alle Zeitungen verf&amp;#252;gen mittlerweile &amp;#252;ber ein Internet-Archiv, so dass s&amp;#228;mtliche Artikel online abgerufen werden k&amp;#246;nnen. Wenn das &amp;#8220;Hamburger Abendblatt&amp;#8221; beispielsweise rechtsverletzende Artikel bereit h&amp;#228;lt, kann der Betroffene in Deutschland klagen &amp;#8211; dank des fliegenden Gerichtsstandes sogar an seinem bevorzugten Gericht. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Bei Pressesachen mit Auslandsbezug hat der BGH vor kurzem hierzu eine wichtige &amp;#196;nderung bekannt gegeben: War bislang das Kriterium des &amp;#8220;bestimmungsgem&amp;#228;&amp;#223;en Abrufs&amp;#8221; entscheidend, wird nunmehr ein &amp;#8220;deutlicher Bezug zum Inland&amp;#8221; verlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Was immer das nun in der Praxis zu bedeuten hat.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Zu jeder Tages- und Nachtzeit k&amp;#246;nnen die Menschen im Internet surfen oder allerlei Beitr&amp;#228;ge sowie Inhalte ins Netz stellen. So auch die Presse. Fast alle Zeitungen verf&amp;#252;gen mittlerweile &amp;#252;ber ein Internet-Archiv, so dass s&amp;#228;mtliche Artikel online abgerufen werden k&amp;#246;nnen. Wenn das &amp;#8220;Hamburger Abendblatt&amp;#8221; beispielsweise rechtsverletzende Artikel bereit h&amp;#228;lt, kann der Betroffene in Deutschland klagen &amp;#8211; dank des fliegenden Gerichtsstandes sogar an seinem bevorzugten Gericht. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Bei Pressesachen mit Auslandsbezug hat der BGH vor kurzem hierzu eine wichtige &amp;#196;nderung bekannt gegeben: War bislang das Kriterium des &amp;#8220;bestimmungsgem&amp;#228;&amp;#223;en Abrufs&amp;#8221; entscheidend, wird nunmehr ein &amp;#8220;deutlicher Bezug zum Inland&amp;#8221; verlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Was immer das nun in der Praxis zu bedeuten hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2011-03-24-92062.mp3&quot;&gt;File Download (4:17 min / 3.9 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 24 Mar 2011 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <title>Äußerungsrecht im Internet: Die Verdachtsberichterstattung</title>
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    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Der verfassungsrechtlich gewährleistete Auftrag der Medien, an der öffentlichen Meinungsbildung mitzuwirken, wäre nicht möglich, wenn nicht unter gewissen Umständen auch einmal Verdächtigungen verbreitet werden dürften. Ob dies nun in einer Zeitung, auf e</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Der verfassungsrechtlich gew&amp;#228;hrleistete Auftrag der Medien, an der &amp;#246;ffentlichen Meinungsbildung mitzuwirken, w&amp;#228;re nicht m&amp;#246;glich, wenn nicht unter gewissen Umst&amp;#228;nden auch einmal Verd&amp;#228;chtigungen verbreitet werden d&amp;#252;rften. Ob dies nun in einer Zeitung, auf einer Webseite oder einem Blog geschieht, ist grunds&amp;#228;tzlich unerheblich. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast besch&amp;#228;ftigt sich mit dem Thema der Verdachtsberichterstattung und welche Probleme sich in diesem Zusammenhang ergeben.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Der verfassungsrechtlich gew&amp;#228;hrleistete Auftrag der Medien, an der &amp;#246;ffentlichen Meinungsbildung mitzuwirken, w&amp;#228;re nicht m&amp;#246;glich, wenn nicht unter gewissen Umst&amp;#228;nden auch einmal Verd&amp;#228;chtigungen verbreitet werden d&amp;#252;rften. Ob dies nun in einer Zeitung, auf einer Webseite oder einem Blog geschieht, ist grunds&amp;#228;tzlich unerheblich. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast besch&amp;#228;ftigt sich mit dem Thema der Verdachtsberichterstattung und welche Probleme sich in diesem Zusammenhang ergeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2010-03-04-13280.mp3&quot;&gt;File Download (3:44 min / 3.3 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 00:54:00 +0100</pubDate>

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    <title>Äußerungsrecht im Internet: Das Agenturprivileg</title>
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    <itunes:keywords>Recht d. Neuen Medien Presserecht Gewerbl. Adresshandel</itunes:keywords>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Grundsätzlich besteht für die Medienangehörigen - ob klassische Journalisten oder beispielsweise Blogger - die Pflicht, den Inhalt ihrer Äußerungen sorgfältig zu prüfen, bevor sie die Texte in den Zeitungen oder auf Webseiten veröffentlichen. Diese Verpfl</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Grunds&amp;#228;tzlich besteht f&amp;#252;r die Medienangeh&amp;#246;rigen &amp;#8211; ob klassische Journalisten oder beispielsweise Blogger &amp;#8211; die Pflicht, den Inhalt ihrer &amp;#196;u&amp;#223;erungen sorgf&amp;#228;ltig zu pr&amp;#252;fen, bevor sie die Texte in den Zeitungen oder auf Webseiten ver&amp;#246;ffentlichen. Diese Verpflichtung besteht dann nicht, wenn sie Agenturmeldungen, wie zum Beispiel von der Deutschen Presseagentur, &amp;#252;bernehmen. Diese Nachrichten stammen aus einer so genannten privilegierten Quelle. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Welche Vorteile, aber auch welche Haftungsrisiken das Agenturprivileg f&amp;#252;r den Blogger oder Journalisten mit sich bringt, erkl&amp;#228;rt der heutige Podcast.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Grunds&amp;#228;tzlich besteht f&amp;#252;r die Medienangeh&amp;#246;rigen &amp;#8211; ob klassische Journalisten oder beispielsweise Blogger &amp;#8211; die Pflicht, den Inhalt ihrer &amp;#196;u&amp;#223;erungen sorgf&amp;#228;ltig zu pr&amp;#252;fen, bevor sie die Texte in den Zeitungen oder auf Webseiten ver&amp;#246;ffentlichen. Diese Verpflichtung besteht dann nicht, wenn sie Agenturmeldungen, wie zum Beispiel von der Deutschen Presseagentur, &amp;#252;bernehmen. Diese Nachrichten stammen aus einer so genannten privilegierten Quelle. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Welche Vorteile, aber auch welche Haftungsrisiken das Agenturprivileg f&amp;#252;r den Blogger oder Journalisten mit sich bringt, erkl&amp;#228;rt der heutige Podcast.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2010-02-04-10557.mp3&quot;&gt;File Download (3:58 min / 3.4 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 00:09:00 +0100</pubDate>

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    <title>Äußerungsrecht im Internet: Schleichwerbung</title>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Da in heutiger Zeit die Tätigkeit der Medien ohne Werbung nicht denkbar ist, beschäftigen wir uns heute mit dem Thema redaktionelle Arbeit und Werbung. 
Wann ist die Verbreitung von Reklame zulässig? Und ab wann muss man von unzulässiger Schleichwerbung s</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Da in heutiger Zeit die T&amp;#228;tigkeit der Medien ohne Werbung nicht denkbar ist, besch&amp;#228;ftigen wir uns heute mit dem Thema redaktionelle Arbeit und Werbung. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Wann ist die Verbreitung von Reklame zul&amp;#228;ssig? Und ab wann muss man von unzul&amp;#228;ssiger Schleichwerbung sprechen? &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der &lt;a href="http://upload-magazin.de/blog/4943-sueddeutsche-iphone-app-trigami/" target="_blank"&gt;aktuelle Fall der S&amp;#252;ddeutschen mit ihren iPhone-Apps&lt;/a&gt; hat erst vor kurzem wieder einmal gezeigt, dass die Grenzen mehr als flie&amp;#223;end sind.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Da in heutiger Zeit die T&amp;#228;tigkeit der Medien ohne Werbung nicht denkbar ist, besch&amp;#228;ftigen wir uns heute mit dem Thema redaktionelle Arbeit und Werbung. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Wann ist die Verbreitung von Reklame zul&amp;#228;ssig? Und ab wann muss man von unzul&amp;#228;ssiger Schleichwerbung sprechen? &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der &lt;a href="http://upload-magazin.de/blog/4943-sueddeutsche-iphone-app-trigami/" target="_blank"&gt;aktuelle Fall der S&amp;#252;ddeutschen mit ihren iPhone-Apps&lt;/a&gt; hat erst vor kurzem wieder einmal gezeigt, dass die Grenzen mehr als flie&amp;#223;end sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2010-01-28-13231.mp3&quot;&gt;File Download (4:26 min / 3.9 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:49:00 +0100</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/aeusserungsrecht-im-internet-wann-kann-sich-ein-unternehmen-gegen-kritische-aeusserungen-wehren</guid>
    <title>Äußerungsrecht im Internet: Wann kann sich ein Unternehmen gegen kritische Äußerungen wehren?</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/aeusserungsrecht-im-internet-wann-kann-sich-ein-unternehmen-gegen-kritische-aeusserungen-wehren</link>
    <comments>http://www.law-podcasting.de/aeusserungsrecht-im-internet-wann-kann-sich-ein-unternehmen-gegen-kritische-aeusserungen-wehren#comments</comments>
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    <category>Recht d. Neuen Medien</category>
    <category>Presserecht</category>
    <category>Gewerbl. Rechtsschutz</category>
    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>In einem der vorherigen Podcasts haben wir uns damit beschäftigt, welche Rechtsfolgen ganz generell eine rechtswidrige Medienberichterstattung nach sich ziehen kann (Teil 1 + Teil 2).
In der heutigen Folge gehen wir der Frage nach, in welchen Fällen sich </itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;In einem der vorherigen Podcasts haben wir uns damit besch&amp;#228;ftigt, welche Rechtsfolgen ganz generell eine rechtswidrige Medienberichterstattung nach sich ziehen kann (&lt;a href="http://www.law-podcasting.de/aeusserungsrecht-im-internet-der-unterschied-zwischen-tatsachen-und-meinungen-teil-1" target="_blank"&gt;Teil 1&lt;/a&gt; + &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/aeusserungsrecht-im-internet-der-unterschied-zwischen-tatsachen-und-meinungen-teil-2" target="_blank"&gt;Teil 2&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;In der heutigen Folge gehen wir der Frage nach, in welchen F&amp;#228;llen sich ein Unternehmen gegen kritische &amp;#196;u&amp;#223;erungen durch Blogger oder Internet-User wehren kann und welche Anforderungen dabei erf&amp;#252;llt sein m&amp;#252;ssen.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;In einem der vorherigen Podcasts haben wir uns damit besch&amp;#228;ftigt, welche Rechtsfolgen ganz generell eine rechtswidrige Medienberichterstattung nach sich ziehen kann (&lt;a href="http://www.law-podcasting.de/aeusserungsrecht-im-internet-der-unterschied-zwischen-tatsachen-und-meinungen-teil-1" target="_blank"&gt;Teil 1&lt;/a&gt; + &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/aeusserungsrecht-im-internet-der-unterschied-zwischen-tatsachen-und-meinungen-teil-2" target="_blank"&gt;Teil 2&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;In der heutigen Folge gehen wir der Frage nach, in welchen F&amp;#228;llen sich ein Unternehmen gegen kritische &amp;#196;u&amp;#223;erungen durch Blogger oder Internet-User wehren kann und welche Anforderungen dabei erf&amp;#252;llt sein m&amp;#252;ssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2010-01-07-11266.mp3&quot;&gt;File Download (4:00 min / 3.5 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 00:20:00 +0100</pubDate>

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    <title>Äußerungsrecht im Internet: Der Unterschied zwischen Tatsachen und Meinungen - Teil 2</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/aeusserungsrecht-im-internet-der-unterschied-zwischen-tatsachen-und-meinungen-teil-2</link>
    <comments>http://www.law-podcasting.de/aeusserungsrecht-im-internet-der-unterschied-zwischen-tatsachen-und-meinungen-teil-2#comments</comments>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Ein zentrales rechtliches Problem, mit dem sich Blogger und Internet-User herumschlagen müssen, klingt so banal und hat doch grundlegende Bedeutung: Was darf gesagt werden? Welcher Kommentar darf im Internet veröffentlicht werden? Und was darf auf keinen </itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Ein zentrales rechtliches Problem, mit dem sich Blogger und Internet-User herumschlagen m&amp;#252;ssen, klingt so banal und hat doch grundlegende Bedeutung: Was darf gesagt werden? Welcher Kommentar darf im Internet ver&amp;#246;ffentlicht werden? Und was darf auf keinen Fall geschrieben werden? &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast ist der zweite und letzte Teil. Den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/aeusserungsrecht-im-internet-der-unterschied-zwischen-tatsachen-und-meinungen-teil-1" target="_blank"&gt;Anfang gab es es letzte Woche&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Ein zentrales rechtliches Problem, mit dem sich Blogger und Internet-User herumschlagen m&amp;#252;ssen, klingt so banal und hat doch grundlegende Bedeutung: Was darf gesagt werden? Welcher Kommentar darf im Internet ver&amp;#246;ffentlicht werden? Und was darf auf keinen Fall geschrieben werden? &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast ist der zweite und letzte Teil. Den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/aeusserungsrecht-im-internet-der-unterschied-zwischen-tatsachen-und-meinungen-teil-1" target="_blank"&gt;Anfang gab es es letzte Woche&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2009-12-24-77406.mp3&quot;&gt;File Download (4:46 min / 4.2 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 24 Dec 2009 00:09:00 +0100</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/schimpfen-laestern-und-publicity</guid>
    <title>Schimpfen, Lästern und Publicity</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/schimpfen-laestern-und-publicity</link>
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    <itunes:keywords>Presserecht Gewerbl. Rechtsschutz Recht d. Neuen Medien</itunes:keywords>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Im Kampf um Annerkennung und Schlagzeilen ist dem einen oder anderen Prominenten - ganz gleich, ob er der Kategorie A- B- oder C-Prominenz angehört - kein Kommentar zu bissig, keine Äußerung zu provokant, um auf Kosten anderer Punkte an der medialen Front</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Im Kampf um Annerkennung und Schlagzeilen ist dem einen oder anderen Prominenten &amp;#8211; ganz gleich, ob er der Kategorie A- B- oder C-Prominenz angeh&amp;#246;rt &amp;#8211; kein Kommentar zu bissig, keine &amp;#196;u&amp;#223;erung zu provokant, um auf Kosten anderer Punkte an der medialen Front zu sammeln. Sobald die Kamera an ist oder der Promi ein Mikrofon wittert, geht das Gerede los. Ob fies, ob filigran &amp;#8211; Hauptsache, die Aufmerksamkeit ist einem sicher!&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Wir verlassen in dem heutigen Podcast mal den gewohnten Pfad der Tugend und schauen uns die verbalen Entgleisungen an, und warum es in Ordnung ist, dass in der Presse auch mal so richtig auf den Putz gehauen wird.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Im Kampf um Annerkennung und Schlagzeilen ist dem einen oder anderen Prominenten &amp;#8211; ganz gleich, ob er der Kategorie A- B- oder C-Prominenz angeh&amp;#246;rt &amp;#8211; kein Kommentar zu bissig, keine &amp;#196;u&amp;#223;erung zu provokant, um auf Kosten anderer Punkte an der medialen Front zu sammeln. Sobald die Kamera an ist oder der Promi ein Mikrofon wittert, geht das Gerede los. Ob fies, ob filigran &amp;#8211; Hauptsache, die Aufmerksamkeit ist einem sicher!&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Wir verlassen in dem heutigen Podcast mal den gewohnten Pfad der Tugend und schauen uns die verbalen Entgleisungen an, und warum es in Ordnung ist, dass in der Presse auch mal so richtig auf den Putz gehauen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2009-10-29-13770.mp3&quot;&gt;File Download (3:46 min / 3.4 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 01:01:00 +0100</pubDate>

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    <title>Jubiläums-Podcast: Wie ich einmal fast vom Stuhl fiel</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/jubilaeums-podcast-wie-ich-einmal-fast-vom-stuhl-fiel</link>
    <comments>http://www.law-podcasting.de/jubilaeums-podcast-wie-ich-einmal-fast-vom-stuhl-fiel#comments</comments>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Wir haben heute ein kleines Jubiläum zu vermelden: Der vorliegende Podcast ist genau Folge 200. 
Seit nunmehr 3,5 Jahren halten Sie, lieber Zuhörer, uns die Treue. Als kleines Danke schön hierfür haben wir heute einmal einen recht ungewöhnlichen Podcast o</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Wir haben heute ein kleines Jubil&amp;#228;um zu vermelden: Der vorliegende Podcast ist genau Folge 200. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Seit nunmehr 3,5 Jahren halten Sie, lieber Zuh&amp;#246;rer, uns die Treue. Als kleines Danke sch&amp;#246;n hierf&amp;#252;r haben wir heute einmal einen recht ungew&amp;#246;hnlichen Podcast online gestellt, der ein presserechtliches Thema aus einer anderen Perspektive einmal beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Viel Spa&amp;#223;!&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Wir haben heute ein kleines Jubil&amp;#228;um zu vermelden: Der vorliegende Podcast ist genau Folge 200. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Seit nunmehr 3,5 Jahren halten Sie, lieber Zuh&amp;#246;rer, uns die Treue. Als kleines Danke sch&amp;#246;n hierf&amp;#252;r haben wir heute einmal einen recht ungew&amp;#246;hnlichen Podcast online gestellt, der ein presserechtliches Thema aus einer anderen Perspektive einmal beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Viel Spa&amp;#223;!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2009-10-01-37778.mp3&quot;&gt;File Download (5:10 min / 4.6 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 01 Oct 2009 00:01:00 +0200</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/das-drohen-mit-der-presse-zulaessig-oder-rechtswidrig</guid>
    <title>Das Drohen mit der Presse - zulässig oder rechtswidrig?</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/das-drohen-mit-der-presse-zulaessig-oder-rechtswidrig</link>
    <comments>http://www.law-podcasting.de/das-drohen-mit-der-presse-zulaessig-oder-rechtswidrig#comments</comments>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Gerade in Rechtsstreitigkeiten kochen die Emotionen hoch und die Kontrahenten greifen zu allen möglichen Mitteln, um ihr Ziel zu erreichen. Nicht selten hört man dabei: "Damit gehe ich an die Presse, in jedem Fall".
Klinkt sich tatsächlich die Presse in d</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Gerade in Rechtsstreitigkeiten kochen die Emotionen hoch und die Kontrahenten greifen zu allen m&amp;#246;glichen Mitteln, um ihr Ziel zu erreichen. Nicht selten h&amp;#246;rt man dabei: &lt;em&gt;&amp;#8220;Damit gehe ich an die Presse, in jedem Fall&amp;#8221;&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Klinkt sich tats&amp;#228;chlich die Presse in den Fall ein und berichtet, kann das insbesondere f&amp;#252;r Unternehmen fatale Folgen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Ob eine derartige Drohung zul&amp;#228;ssig oder rechtswidrig ist. Dieser Frage geht der heutige Podcast nach. &lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Gerade in Rechtsstreitigkeiten kochen die Emotionen hoch und die Kontrahenten greifen zu allen m&amp;#246;glichen Mitteln, um ihr Ziel zu erreichen. Nicht selten h&amp;#246;rt man dabei: &lt;em&gt;&amp;#8220;Damit gehe ich an die Presse, in jedem Fall&amp;#8221;&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Klinkt sich tats&amp;#228;chlich die Presse in den Fall ein und berichtet, kann das insbesondere f&amp;#252;r Unternehmen fatale Folgen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Ob eine derartige Drohung zul&amp;#228;ssig oder rechtswidrig ist. Dieser Frage geht der heutige Podcast nach. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2009-09-24-12181.mp3&quot;&gt;File Download (3:26 min / 3 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 24 Sep 2009 00:35:00 +0200</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/das-recht-am-eigenen-bild-wann-duerfen-fotos-verwendet-werden-teil-3</guid>
    <title>Das Recht am eigenen Bild: Wann dürfen Fotos verwendet werden - Teil 3?</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/das-recht-am-eigenen-bild-wann-duerfen-fotos-verwendet-werden-teil-3</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Der heutige Podcast beschäftigt sich mit dem Recht am eigenen Bild als Teil des allgemeinen Persönlichkeitsrechts. Er stellt dar, unter welchen Bedingungen eine Veröffentlichung von Fotografien oder Filmaufnahmen erlaubt ist, und wann der Abgebildete sich</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Der heutige Podcast besch&amp;#228;ftigt sich mit dem Recht am eigenen Bild als Teil des allgemeinen Pers&amp;#246;nlichkeitsrechts. Er stellt dar, unter welchen Bedingungen eine Ver&amp;#246;ffentlichung von Fotografien oder Filmaufnahmen erlaubt ist, und wann der Abgebildete sich gegen eine Wiedergabe des Bildnisses wehren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Aufgrund des gro&amp;#223;en Umfangs ist dieser Podcast in drei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den dritten und letzten, der die rechtlichen Folgen im Falle eines Versto&amp;#223;es erkl&amp;#228;rt und anhand von Beispielen aufzeigt, wie teuer Rechtsverletzungen werden k&amp;#246;nnen. Die beiden vorherigen Teile gibt es hier: &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/das-recht-am-eigenen-bild-wann-duerfen-fotos-verwendet-werden-teil-1" target="_blank"&gt;Teil 1&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/das-recht-am-eigenen-bild-wann-duerfen-fotos-verwendet-werden-teil-2" target="_blank"&gt;Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Der heutige Podcast besch&amp;#228;ftigt sich mit dem Recht am eigenen Bild als Teil des allgemeinen Pers&amp;#246;nlichkeitsrechts. Er stellt dar, unter welchen Bedingungen eine Ver&amp;#246;ffentlichung von Fotografien oder Filmaufnahmen erlaubt ist, und wann der Abgebildete sich gegen eine Wiedergabe des Bildnisses wehren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Aufgrund des gro&amp;#223;en Umfangs ist dieser Podcast in drei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den dritten und letzten, der die rechtlichen Folgen im Falle eines Versto&amp;#223;es erkl&amp;#228;rt und anhand von Beispielen aufzeigt, wie teuer Rechtsverletzungen werden k&amp;#246;nnen. Die beiden vorherigen Teile gibt es hier: &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/das-recht-am-eigenen-bild-wann-duerfen-fotos-verwendet-werden-teil-1" target="_blank"&gt;Teil 1&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/das-recht-am-eigenen-bild-wann-duerfen-fotos-verwendet-werden-teil-2" target="_blank"&gt;Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2009-08-27-96188.mp3&quot;&gt;File Download (5:12 min / 4.8 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 27 Aug 2009 00:02:00 +0200</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/das-abschlussschreiben-im-presserecht</guid>
    <title>Das Abschlussschreiben im Presserecht</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/das-abschlussschreiben-im-presserecht</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Die heutige Folge beschäftigt sich erstmals ausführlich mit dem Presserecht und dem ominösen Abschlussschreiben. Wir erläutern den Sinn dieses Schreibens und ob die Kosten für einen eingeschalteten Rechtsanwalt bezahlt werden müssen. 
Soweit Rechtsstreiti</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Die heutige Folge besch&amp;#228;ftigt sich erstmals ausf&amp;#252;hrlich mit dem Presserecht und dem omin&amp;#246;sen Abschlussschreiben. Wir erl&amp;#228;utern den Sinn dieses Schreibens und ob die Kosten f&amp;#252;r einen eingeschalteten Rechtsanwalt bezahlt werden m&amp;#252;ssen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Soweit Rechtsstreitigkeiten vor Gericht ausgetragen werden, erfolgt dies regelm&amp;#228;&amp;#223;ig in einem Hauptsacheverfahren. Dort sind zumeist Kl&amp;#228;ger und Beklagter mit ihren jeweiligen Rechtsanw&amp;#228;lten pers&amp;#246;nlich vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Im Presserecht, etwa bei der rechtswidrigen Ver&amp;#246;ffentlichung eines Fotos in einer Zeitschrift oder einer unwahren Berichterstattung in einer Zeitung, verh&amp;#228;lt es sich in der &amp;#252;berragenden Zahl der F&amp;#228;lle anders. Derartige Streitigkeiten werden durch ein einstweiliges Verf&amp;#252;gungsverfahren geregelt, bei dem die Verf&amp;#252;gung, etwas Bestimmtes in der Zukunft nicht mehr zu tun, meist ohne m&amp;#252;ndliche Verhandlung ergeht. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dabei taucht immer das so genannte Abschlussschreiben auf und die Frage nach dessen Sinn.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Die heutige Folge besch&amp;#228;ftigt sich erstmals ausf&amp;#252;hrlich mit dem Presserecht und dem omin&amp;#246;sen Abschlussschreiben. Wir erl&amp;#228;utern den Sinn dieses Schreibens und ob die Kosten f&amp;#252;r einen eingeschalteten Rechtsanwalt bezahlt werden m&amp;#252;ssen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Soweit Rechtsstreitigkeiten vor Gericht ausgetragen werden, erfolgt dies regelm&amp;#228;&amp;#223;ig in einem Hauptsacheverfahren. Dort sind zumeist Kl&amp;#228;ger und Beklagter mit ihren jeweiligen Rechtsanw&amp;#228;lten pers&amp;#246;nlich vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Im Presserecht, etwa bei der rechtswidrigen Ver&amp;#246;ffentlichung eines Fotos in einer Zeitschrift oder einer unwahren Berichterstattung in einer Zeitung, verh&amp;#228;lt es sich in der &amp;#252;berragenden Zahl der F&amp;#228;lle anders. Derartige Streitigkeiten werden durch ein einstweiliges Verf&amp;#252;gungsverfahren geregelt, bei dem die Verf&amp;#252;gung, etwas Bestimmtes in der Zukunft nicht mehr zu tun, meist ohne m&amp;#252;ndliche Verhandlung ergeht. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dabei taucht immer das so genannte Abschlussschreiben auf und die Frage nach dessen Sinn.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2008-07-10-13097.mp3&quot;&gt;File Download (5:16 min / 4.8 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 10 Jul 2008 00:51:00 +0200</pubDate>

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