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<!-- podster.de/claim/1dP4dFndZ4dF1dY --><!-- http://www.podcast.de/sender/mein-sender/pod_6139pJvTQVPYirwDpnSM1909 --><title>Law-Podcasting - Das Anwalts-Audio-Blog</title>
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<description>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</description>
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   <itunes:name>Kanzlei Dr. Bahr</itunes:name>
   <itunes:email>Bahr@Dr-Bahr.com</itunes:email>
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<managingEditor>Bahr@Dr-Bahr.com (Kanzlei Dr. Bahr)</managingEditor>
<itunes:author>Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
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<itunes:image href="http://www.law-podcasting.de/audio/itunescover.jpg" /><pubDate>Fri, 24 May 2013 01:45:23 +0200</pubDate>
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    <title>Gehört die Tagesschau-App verboten?</title>
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    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Der heutige Podcast beschäftigt sich mit der Frage, ob die ARD durch die Tagesschau-App gegen Regelungen des Rundfunkstaatsvertrags verstößt.
Das Landgericht Köln hatte sich mit dieser Frage im September 2012 zu beschäftigen. Inhaltlich lag der nachfolgen</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Der heutige Podcast besch&amp;#228;ftigt sich mit der Frage, ob die ARD durch die Tagesschau-App gegen Regelungen des Rundfunkstaatsvertrags verst&amp;#246;&amp;#223;t.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Das Landgericht K&amp;#246;ln hatte sich mit dieser Frage im September 2012 zu besch&amp;#228;ftigen. Inhaltlich lag der nachfolgende Sachverhalt zu Grunde:&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der Fernsehsender bot zu seiner Nachrichtensendung &amp;#8222;Tagesschau&amp;#8220; eine App f&amp;#252;r Smartphones und Tablet-PCs an, die von jedem Interessenten kostenlos heruntergeladen werden konnte. Das Angebot der ARD gliederte Informationen u.a. in Rubriken wie Inland, Ausland, Wirtschaft, Regional etc.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Hiergegen wandten sich nunmehr Zeitungs- und Zeitschriftenverleger. Sie erblickten in dem Angebot der ARD einen Versto&amp;#223; gegen den Rundfunkstaatsvertrag.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Der heutige Podcast besch&amp;#228;ftigt sich mit der Frage, ob die ARD durch die Tagesschau-App gegen Regelungen des Rundfunkstaatsvertrags verst&amp;#246;&amp;#223;t.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Das Landgericht K&amp;#246;ln hatte sich mit dieser Frage im September 2012 zu besch&amp;#228;ftigen. Inhaltlich lag der nachfolgende Sachverhalt zu Grunde:&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der Fernsehsender bot zu seiner Nachrichtensendung &amp;#8222;Tagesschau&amp;#8220; eine App f&amp;#252;r Smartphones und Tablet-PCs an, die von jedem Interessenten kostenlos heruntergeladen werden konnte. Das Angebot der ARD gliederte Informationen u.a. in Rubriken wie Inland, Ausland, Wirtschaft, Regional etc.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Hiergegen wandten sich nunmehr Zeitungs- und Zeitschriftenverleger. Sie erblickten in dem Angebot der ARD einen Versto&amp;#223; gegen den Rundfunkstaatsvertrag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2013-04-11-95754.mp3&quot;&gt;File Download (4:05 min / 4.7 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 00:02:00 +0200</pubDate>

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    <title>Berechtigt das Penguin-Update zur Kündigung von SEO-Verträgen?  - Teil 3</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/berechtigt-das-penguin-update-zur-kuendigung-von-seo-vertraegen-teil-3</link>
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    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Vor einiger Zeit ist das Penguin-Update von Google auch in Deutschland angekommen. Die Aufregung in der SEO-Szene war entsprechend groß. Matt Cutts und seinem Team war - nach eigenen Äußerungen - dieses Mal insbesondere die Bekämpfung von gekauften Backli</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Vor einiger Zeit ist das Penguin-Update von Google auch in Deutschland angekommen. Die Aufregung in der SEO-Szene war entsprechend gro&amp;#223;. Matt Cutts und seinem Team war &amp;#8211; nach eigenen &amp;#196;u&amp;#223;erungen &amp;#8211; dieses Mal insbesondere die Bek&amp;#228;mpfung von gekauften Backlinks ein wichtiges Anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Welche juristischen Konsequenzen auf laufende SEO-Vertr&amp;#228;ge ergeben sich somit aus dem Penguin-Update? Dieser Frage geht der heutige Podcast nach. Er ist in drei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den dritten und letzten Teil. Den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/berechtigt-das-penguin-update-zur-kuendigung-von-seo-vertraegen-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gibt es hier&lt;/a&gt; und den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/berechtigt-das-penguin-update-zur-kuendigung-von-seo-vertraegen-teil-2" target="_blank"&gt;zweiten hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Vor einiger Zeit ist das Penguin-Update von Google auch in Deutschland angekommen. Die Aufregung in der SEO-Szene war entsprechend gro&amp;#223;. Matt Cutts und seinem Team war &amp;#8211; nach eigenen &amp;#196;u&amp;#223;erungen &amp;#8211; dieses Mal insbesondere die Bek&amp;#228;mpfung von gekauften Backlinks ein wichtiges Anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Welche juristischen Konsequenzen auf laufende SEO-Vertr&amp;#228;ge ergeben sich somit aus dem Penguin-Update? Dieser Frage geht der heutige Podcast nach. Er ist in drei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den dritten und letzten Teil. Den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/berechtigt-das-penguin-update-zur-kuendigung-von-seo-vertraegen-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gibt es hier&lt;/a&gt; und den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/berechtigt-das-penguin-update-zur-kuendigung-von-seo-vertraegen-teil-2" target="_blank"&gt;zweiten hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2013-03-28-94230.mp3&quot;&gt;File Download (5:50 min / 6.7 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 28 Mar 2013 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <title>Berechtigt das Penguin-Update zur Kündigung von SEO-Verträgen?  - Teil 2</title>
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    <itunes:subtitle>Vor einiger Zeit ist das Penguin-Update von Google auch in Deutschland angekommen. Die Aufregung in der SEO-Szene war entsprechend groß. Matt Cutts und seinem Team war - nach eigenen Äußerungen - dieses Mal insbesondere die Bekämpfung von gekauften Backli</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Vor einiger Zeit ist das Penguin-Update von Google auch in Deutschland angekommen. Die Aufregung in der SEO-Szene war entsprechend gro&amp;#223;. Matt Cutts und seinem Team war &amp;#8211; nach eigenen &amp;#196;u&amp;#223;erungen &amp;#8211; dieses Mal insbesondere die Bek&amp;#228;mpfung von gekauften Backlinks ein wichtiges Anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Welche juristischen Konsequenzen auf laufende SEO-Vertr&amp;#228;ge ergeben sich somit aus dem Penguin-Update? Dieser Frage geht der heutige Podcast nach. Er ist in drei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den zweiten Teil. Den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/berechtigt-das-penguin-update-zur-kuendigung-von-seo-vertraegen-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gibt es hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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&lt;br&gt;Welche juristischen Konsequenzen auf laufende SEO-Vertr&amp;#228;ge ergeben sich somit aus dem Penguin-Update? Dieser Frage geht der heutige Podcast nach. Er ist in drei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den zweiten Teil. Den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/berechtigt-das-penguin-update-zur-kuendigung-von-seo-vertraegen-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gibt es hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2013-03-14-95426.mp3&quot;&gt;File Download (5:40 min / 6.5 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 14 Mar 2013 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <title>Berechtigt das Penguin-Update zur Kündigung von SEO-Verträgen?  - Teil 1</title>
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    <description>&lt;p&gt;Vor einiger Zeit ist das Penguin-Update von Google auch in Deutschland angekommen. Die Aufregung in der SEO-Szene war entsprechend gro&amp;#223;. Matt Cutts und seinem Team war &amp;#8211; nach eigenen &amp;#196;u&amp;#223;erungen &amp;#8211; dieses Mal insbesondere die Bek&amp;#228;mpfung von gekauften Backlinks ein wichtiges Anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Welche juristischen Konsequenzen auf laufende SEO-Vertr&amp;#228;ge ergeben sich somit aus dem Penguin-Update? Dieser Frage geht der heutige Podcast nach. Er ist in drei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den ersten Teil.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Vor einiger Zeit ist das Penguin-Update von Google auch in Deutschland angekommen. Die Aufregung in der SEO-Szene war entsprechend gro&amp;#223;. Matt Cutts und seinem Team war &amp;#8211; nach eigenen &amp;#196;u&amp;#223;erungen &amp;#8211; dieses Mal insbesondere die Bek&amp;#228;mpfung von gekauften Backlinks ein wichtiges Anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Welche juristischen Konsequenzen auf laufende SEO-Vertr&amp;#228;ge ergeben sich somit aus dem Penguin-Update? Dieser Frage geht der heutige Podcast nach. Er ist in drei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den ersten Teil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2013-02-28-10683.mp3&quot;&gt;File Download (6:30 min / 7.4 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 28 Feb 2013 00:11:00 +0100</pubDate>

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    <title>Haftet Google für seine Autocomplete-Funktion? Oder: Rufmord 2.0? - Teil 2</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/haftet-google-fuer-seine-autocomplete-funktion-oder-rufmord-2-0-teil-2</link>
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    <itunes:subtitle>Die Gattin des ehemaligen Bundespräsidenten, Bettina Wulff, verklagt vor dem Landgericht Hamburg den Suchmaschinen-Riesen Google, weil bei der Autocomplete-Funktion ihr missliebige Begriffe angezeigt werden. Haftet Google für den Unsinn, den die Suchenden</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Die Gattin des ehemaligen Bundespr&amp;#228;sidenten, Bettina Wulff, verklagt vor dem Landgericht Hamburg den Suchmaschinen-Riesen Google, weil bei der Autocomplete-Funktion ihr missliebige Begriffe angezeigt werden. Haftet Google f&amp;#252;r den Unsinn, den die Suchenden eingeben, oder handelt es sich lediglich um die am meisten verwendeten Begriffe von Suchenden?&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dieser Frage geht der heutige Podcast nach. Er ist in zwei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den zweiten Teil, der erste ist &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/haftet-google-fuer-seine-autocomplete-funktion-oder-rufmord-2-0-teil-1" target="_blank"&gt;beim letzten Mal&lt;/a&gt; erschienen.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Die Gattin des ehemaligen Bundespr&amp;#228;sidenten, Bettina Wulff, verklagt vor dem Landgericht Hamburg den Suchmaschinen-Riesen Google, weil bei der Autocomplete-Funktion ihr missliebige Begriffe angezeigt werden. Haftet Google f&amp;#252;r den Unsinn, den die Suchenden eingeben, oder handelt es sich lediglich um die am meisten verwendeten Begriffe von Suchenden?&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dieser Frage geht der heutige Podcast nach. Er ist in zwei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den zweiten Teil, der erste ist &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/haftet-google-fuer-seine-autocomplete-funktion-oder-rufmord-2-0-teil-1" target="_blank"&gt;beim letzten Mal&lt;/a&gt; erschienen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2013-02-14-13020.mp3&quot;&gt;File Download (7:30 min / 8.6 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 14 Feb 2013 00:50:00 +0100</pubDate>

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    <title>Haftet Google für seine Autocomplete-Funktion? Oder: Rufmord 2.0? - Teil 1</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/haftet-google-fuer-seine-autocomplete-funktion-oder-rufmord-2-0-teil-1</link>
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    <itunes:subtitle>Die Gattin des ehemaligen Bundespräsidenten, Bettina Wulff, verklagt vor dem Landgericht Hamburg den Suchmaschinen-Riesen Google, weil bei der Autocomplete-Funktion ihr missliebige Begriffe angezeigt werden. Haftet Google für den Unsinn, den die Suchenden</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Die Gattin des ehemaligen Bundespr&amp;#228;sidenten, Bettina Wulff, verklagt vor dem Landgericht Hamburg den Suchmaschinen-Riesen Google, weil bei der Autocomplete-Funktion ihr missliebige Begriffe angezeigt werden. Haftet Google f&amp;#252;r den Unsinn, den die Suchenden eingeben, oder handelt es sich lediglich um die am meisten verwendeten Begriffe von Suchenden?&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dieser Frage geht der heutige Podcast nach. Er ist in zwei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den ersten Teil.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Die Gattin des ehemaligen Bundespr&amp;#228;sidenten, Bettina Wulff, verklagt vor dem Landgericht Hamburg den Suchmaschinen-Riesen Google, weil bei der Autocomplete-Funktion ihr missliebige Begriffe angezeigt werden. Haftet Google f&amp;#252;r den Unsinn, den die Suchenden eingeben, oder handelt es sich lediglich um die am meisten verwendeten Begriffe von Suchenden?&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dieser Frage geht der heutige Podcast nach. Er ist in zwei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den ersten Teil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2013-01-31-13419.mp3&quot;&gt;File Download (4:20 min / 5 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 31 Jan 2013 00:56:00 +0100</pubDate>

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    <title>Sind Ihre Kundendaten noch zu retten? - Teil 1</title>
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    <itunes:subtitle>Was Sie ab dem 01.09.2012, nach der Übergangsfrist zur BDSG-Novelle 2009, beachten sollten.
"Ab dem 01.09.2012 dürfen Unternehmen nur noch Double Opt-in einsetzen."
"Jede Einwilligung muss schriftlich vorliegen."
"Sämtliche Alt-Daten, die vor dem 01.09.20</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Was Sie ab dem 01.09.2012, nach der &amp;#220;bergangsfrist zur BDSG-Novelle 2009, beachten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;&lt;i&gt;&amp;#8220;Ab dem 01.09.2012 d&amp;#252;rfen Unternehmen nur noch Double Opt-in einsetzen.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;&amp;#8220;Jede Einwilligung muss schriftlich vorliegen.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;&amp;#8220;S&amp;#228;mtliche Alt-Daten, die vor dem 01.09.2009 erhoben wurden, sind zu l&amp;#246;schen.&amp;#8221;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dies sind nur einige Schlagzeilen, die in der letzten Zeit kursierten und auch in zahlreichen Print-Ver&amp;#246;ffentlichungen behauptet wurden. Sie haben f&amp;#252;r viel Aufregung und Unruhe in der Branche gesorgt. Was ist dran an diesen &amp;#196;u&amp;#223;erungen?&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast will eine Antwort auf diese wichtige Frage geben. Er ist in zwei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den ersten Teil.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Was Sie ab dem 01.09.2012, nach der &amp;#220;bergangsfrist zur BDSG-Novelle 2009, beachten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;&lt;i&gt;&amp;#8220;Ab dem 01.09.2012 d&amp;#252;rfen Unternehmen nur noch Double Opt-in einsetzen.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;&amp;#8220;Jede Einwilligung muss schriftlich vorliegen.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;&amp;#8220;S&amp;#228;mtliche Alt-Daten, die vor dem 01.09.2009 erhoben wurden, sind zu l&amp;#246;schen.&amp;#8221;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dies sind nur einige Schlagzeilen, die in der letzten Zeit kursierten und auch in zahlreichen Print-Ver&amp;#246;ffentlichungen behauptet wurden. Sie haben f&amp;#252;r viel Aufregung und Unruhe in der Branche gesorgt. Was ist dran an diesen &amp;#196;u&amp;#223;erungen?&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast will eine Antwort auf diese wichtige Frage geben. Er ist in zwei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den ersten Teil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2013-01-03-87823.mp3&quot;&gt;File Download (4:10 min / 4.8 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 03 Jan 2013 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/der-neue-gluecksspiel-staatsvertrag-neue-chancen-und-neue-risiken-fuer-affiliates-teil-2</guid>
    <title>Der neue Glücksspiel-Staatsvertrag: Neue Chancen und neue Risiken für Affiliates - Teil 2</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/der-neue-gluecksspiel-staatsvertrag-neue-chancen-und-neue-risiken-fuer-affiliates-teil-2</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Im Juli 2012 ist der Glücksspiel-Staatsvertrag grundlegend novelliert worden. Die Neuregelungen enthalten auch umfangreiche Bestimmungen zu den Fragen der Online-Werbung. Der heutige Podcast beleuchtet die Chancen und Risiken des neuen Gesetzes für Affili</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Im Juli 2012 ist der Gl&amp;#252;cksspiel-Staatsvertrag grundlegend novelliert worden. Die Neuregelungen enthalten auch umfangreiche Bestimmungen zu den Fragen der Online-Werbung. Der heutige Podcast beleuchtet die Chancen und Risiken des neuen Gesetzes f&amp;#252;r Affiliates.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Er ist in zwei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den zweiten Teil. Der &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/der-neue-gluecksspiel-staatsvertrag-neue-chancen-und-neue-risiken-fuer-affiliates-teil-1" target="_blank"&gt;erste Teil ist letzte Woche erschienen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Im Juli 2012 ist der Gl&amp;#252;cksspiel-Staatsvertrag grundlegend novelliert worden. Die Neuregelungen enthalten auch umfangreiche Bestimmungen zu den Fragen der Online-Werbung. Der heutige Podcast beleuchtet die Chancen und Risiken des neuen Gesetzes f&amp;#252;r Affiliates.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Er ist in zwei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den zweiten Teil. Der &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/der-neue-gluecksspiel-staatsvertrag-neue-chancen-und-neue-risiken-fuer-affiliates-teil-1" target="_blank"&gt;erste Teil ist letzte Woche erschienen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-12-13-22537.mp3&quot;&gt;File Download (5:00 min / 5.7 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 13 Dec 2012 03:28:00 +0100</pubDate>

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    <title>Der neue Glücksspiel-Staatsvertrag: Neue Chancen und neue Risiken für Affiliates - Teil 1</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/der-neue-gluecksspiel-staatsvertrag-neue-chancen-und-neue-risiken-fuer-affiliates-teil-1</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
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    <itunes:subtitle>Im Juli 2012 ist der Glücksspiel-Staatsvertrag grundlegend novelliert worden. Die Neuregelungen enthalten auch umfangreiche Bestimmungen zu den Fragen der Online-Werbung. Der heutige Podcast beleuchtet die Chancen und Risiken des neuen Gesetzes für Affili</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Im Juli 2012 ist der Gl&amp;#252;cksspiel-Staatsvertrag grundlegend novelliert worden. Die Neuregelungen enthalten auch umfangreiche Bestimmungen zu den Fragen der Online-Werbung. Der heutige Podcast beleuchtet die Chancen und Risiken des neuen Gesetzes f&amp;#252;r Affiliates.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Er ist in zwei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den ersten Teil.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Im Juli 2012 ist der Gl&amp;#252;cksspiel-Staatsvertrag grundlegend novelliert worden. Die Neuregelungen enthalten auch umfangreiche Bestimmungen zu den Fragen der Online-Werbung. Der heutige Podcast beleuchtet die Chancen und Risiken des neuen Gesetzes f&amp;#252;r Affiliates.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Er ist in zwei Teile geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den ersten Teil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-11-29-95065.mp3&quot;&gt;File Download (6:15 min / 7.2 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 29 Nov 2012 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <title>Abmahnwelle gegen eBay- und Amazon-Händler? - Das ewige Problem mit den Lieferfristen</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/abmahnwelle-gegen-ebay-und-amazon-haendler-das-ewige-problem-mit-den-lieferfristen</link>
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    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Die korrekte Angabe von Lieferfristen im Fernabsatz ist ein immer wieder kontrovers diskutiertes Thema. Es gibt zahlreiche Gerichtsentscheidungen hierzu, die oftmals mehr verwirren, als klare Vorgaben zu formulieren. Die Gefahr, abgemahnt zu werden, ist d</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Die korrekte Angabe von Lieferfristen im Fernabsatz ist ein immer wieder kontrovers diskutiertes Thema. Es gibt zahlreiche Gerichtsentscheidungen hierzu, die oftmals mehr verwirren, als klare Vorgaben zu formulieren. Die Gefahr, abgemahnt zu werden, ist daher f&amp;#252;r Online-H&amp;#228;ndler von jeher ein unw&amp;#228;gbares Risiko. Die Bedrohung durch sog. Abmahnwellen d&amp;#252;rfte durch ein neueres Urteil des OLG Bremen zuk&amp;#252;nftig insbesondere f&amp;#252;r eBay- und Amazon-H&amp;#228;ndler erheblich steigen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Viele H&amp;#228;ndler verwenden Klauseln wie &amp;#8222;Lieferung in der Regel innerhalb von 2 Werktagen&amp;#8220; oder &amp;#8222;die Lieferzeit betr&amp;#228;gt ca. 1 Woche&amp;#8220;. Dass f&amp;#252;r die H&amp;#228;ndler vielf&amp;#228;ltige Gr&amp;#252;nde bestehen, eine genaue Angabe des Leistungszeitpunkts zu vermeiden, leuchtet ein.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Auch die gro&amp;#223;en Online-Marktplatzbetreiber Amazon und eBay erkannten dieses Bed&amp;#252;rfnis ihrer H&amp;#228;ndler und f&amp;#252;gen den Angaben zur Versanddauer automatisch per Algorithmus ein &amp;#8222;voraussichtlich&amp;#8220; hinzu. Dieser Service war gut gemeint, aber nicht gut durchdacht.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Warum die so gew&amp;#228;hlte Voreinstellung jederzeit zu Abmahnungen gegen&amp;#252;ber den eBay- und Amazon-H&amp;#228;ndlern f&amp;#252;hren kann, beleuchtet der heutige Podcast.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Die korrekte Angabe von Lieferfristen im Fernabsatz ist ein immer wieder kontrovers diskutiertes Thema. Es gibt zahlreiche Gerichtsentscheidungen hierzu, die oftmals mehr verwirren, als klare Vorgaben zu formulieren. Die Gefahr, abgemahnt zu werden, ist daher f&amp;#252;r Online-H&amp;#228;ndler von jeher ein unw&amp;#228;gbares Risiko. Die Bedrohung durch sog. Abmahnwellen d&amp;#252;rfte durch ein neueres Urteil des OLG Bremen zuk&amp;#252;nftig insbesondere f&amp;#252;r eBay- und Amazon-H&amp;#228;ndler erheblich steigen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Viele H&amp;#228;ndler verwenden Klauseln wie &amp;#8222;Lieferung in der Regel innerhalb von 2 Werktagen&amp;#8220; oder &amp;#8222;die Lieferzeit betr&amp;#228;gt ca. 1 Woche&amp;#8220;. Dass f&amp;#252;r die H&amp;#228;ndler vielf&amp;#228;ltige Gr&amp;#252;nde bestehen, eine genaue Angabe des Leistungszeitpunkts zu vermeiden, leuchtet ein.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Auch die gro&amp;#223;en Online-Marktplatzbetreiber Amazon und eBay erkannten dieses Bed&amp;#252;rfnis ihrer H&amp;#228;ndler und f&amp;#252;gen den Angaben zur Versanddauer automatisch per Algorithmus ein &amp;#8222;voraussichtlich&amp;#8220; hinzu. Dieser Service war gut gemeint, aber nicht gut durchdacht.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Warum die so gew&amp;#228;hlte Voreinstellung jederzeit zu Abmahnungen gegen&amp;#252;ber den eBay- und Amazon-H&amp;#228;ndlern f&amp;#252;hren kann, beleuchtet der heutige Podcast.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-11-15-94879.mp3&quot;&gt;File Download (4:32 min / 5.2 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 15 Nov 2012 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <title>Recht am eigenen Bild - heute: heimliche Ton- und Filmaufnahmen</title>
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    <itunes:keywords>Recht d. Neuen Medien Presserecht Gewerbl. Rechtsschutz</itunes:keywords>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>In unserer Law-Podcasting-Reihe "Das Recht am eigenen Bild" haben wir bereits einige Podcasts veröffentlicht. Dort wurde aufgezeigt, unter welchen Voraussetzungen Ton- und Bildaufnahmen grundsätzlich möglich sind und welche Rechtsfolge Verstöße haben könn</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;In unserer Law-Podcasting-Reihe &amp;#8222;Das Recht am eigenen Bild&amp;#8220; haben wir bereits einige Podcasts ver&amp;#246;ffentlicht. Dort wurde aufgezeigt, unter welchen Voraussetzungen Ton- und Bildaufnahmen grunds&amp;#228;tzlich m&amp;#246;glich sind und welche Rechtsfolge Verst&amp;#246;&amp;#223;e haben k&amp;#246;nnen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast besch&amp;#228;ftigt sich damit, inwiefern es der Presse gestattet ist, heimlich Ton- und Bildaufnahmen zu Recherchezwecken anzufertigen und auszustrahlen.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;In unserer Law-Podcasting-Reihe &amp;#8222;Das Recht am eigenen Bild&amp;#8220; haben wir bereits einige Podcasts ver&amp;#246;ffentlicht. Dort wurde aufgezeigt, unter welchen Voraussetzungen Ton- und Bildaufnahmen grunds&amp;#228;tzlich m&amp;#246;glich sind und welche Rechtsfolge Verst&amp;#246;&amp;#223;e haben k&amp;#246;nnen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast besch&amp;#228;ftigt sich damit, inwiefern es der Presse gestattet ist, heimlich Ton- und Bildaufnahmen zu Recherchezwecken anzufertigen und auszustrahlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-10-18-89954.mp3&quot;&gt;File Download (5:13 min / 6 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 18 Oct 2012 00:02:00 +0200</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/bundesjustizministerium-plant-grundlegende-aenderungen-im-online-recht</guid>
    <title>Bundesjustizministerium plant grundlegende Änderungen im Online-Recht</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/bundesjustizministerium-plant-grundlegende-aenderungen-im-online-recht</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Die Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger hat kurz vor der Jahreswende ihre Ankündigungen noch einmal bekräftigt, Teile des deutschen Online-Rechts zu reformieren. Überarbeitet werden sollen:
- der Bereich der urheberrechtlichen Abmahnungen i</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Die Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger hat kurz vor der Jahreswende ihre Ank&amp;#252;ndigungen noch einmal bekr&amp;#228;ftigt, Teile des deutschen Online-Rechts zu reformieren. &amp;#220;berarbeitet werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;- der Bereich der urheberrechtlichen Abmahnungen im Internet&lt;br&gt;- der Bereich der wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen im Internet&lt;br&gt;- die Problematik des sogenannten fliegenden Gerichtsstandes&lt;br&gt;- die Einf&amp;#252;hrung von Selbstverpflichtung im Online-Datenschutzrecht&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Mit diesem Thema besch&amp;#228;ftigt sich der heutige Podcast.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Die Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger hat kurz vor der Jahreswende ihre Ank&amp;#252;ndigungen noch einmal bekr&amp;#228;ftigt, Teile des deutschen Online-Rechts zu reformieren. &amp;#220;berarbeitet werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;- der Bereich der urheberrechtlichen Abmahnungen im Internet&lt;br&gt;- der Bereich der wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen im Internet&lt;br&gt;- die Problematik des sogenannten fliegenden Gerichtsstandes&lt;br&gt;- die Einf&amp;#252;hrung von Selbstverpflichtung im Online-Datenschutzrecht&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Mit diesem Thema besch&amp;#228;ftigt sich der heutige Podcast.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-09-13-10681.mp3&quot;&gt;File Download (4:43 min / 5.4 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 13 Sep 2012 00:11:00 +0200</pubDate>

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    <title>Die Button-Lösung im Online-Versandhandel</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/die-button-loesung-im-online-versandhandel</link>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Anfang März wurde das Gesetz im Bundestag verabschiedet. In Kraft getreten ist es am 1. August 2012: Gemeint ist die "Button-Lösung" im Fernabsatzrecht.
Der heutige Podcast beschäftigt sich mit dem neuen Gesetz und stellt dar, welche wichtigen Änderungen </itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Anfang M&amp;#228;rz wurde das Gesetz im Bundestag verabschiedet. In Kraft getreten ist es am 1. August 2012: Gemeint ist die &amp;#8220;Button-L&amp;#246;sung&amp;#8221; im Fernabsatzrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast besch&amp;#228;ftigt sich mit dem neuen Gesetz und stellt dar, welche wichtigen &amp;#196;nderungen sich f&amp;#252;r Online-Unternehmen ergeben.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Anfang M&amp;#228;rz wurde das Gesetz im Bundestag verabschiedet. In Kraft getreten ist es am 1. August 2012: Gemeint ist die &amp;#8220;Button-L&amp;#246;sung&amp;#8221; im Fernabsatzrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast besch&amp;#228;ftigt sich mit dem neuen Gesetz und stellt dar, welche wichtigen &amp;#196;nderungen sich f&amp;#252;r Online-Unternehmen ergeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-08-09-14039.mp3&quot;&gt;File Download (4:13 min / 4.8 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 09 Aug 2012 01:07:00 +0200</pubDate>

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    <title>Rechtliche Zulässigkeit von Online-Benutzerprofilen - Teil 4</title>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Obgleich die rechtlich einwandfreie Verwendung von Online-Benutzerprofilen ein wichtiges Thema ist, ist die Anzahl der leicht verständlichen und nachvollziehbaren juristischen Darstellungen mehr als überschaubar. 
Diese Lücke will der heutige Podcast schl</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Obgleich die rechtlich einwandfreie Verwendung von Online-Benutzerprofilen ein wichtiges Thema ist, ist die Anzahl der leicht verst&amp;#228;ndlichen und nachvollziehbaren juristischen Darstellungen mehr als &amp;#252;berschaubar. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Diese L&amp;#252;cke will der heutige Podcast schlie&amp;#223;en. Er ist in vier Teile geteilt. In den beiden ersten Teilen werden die Basics er&amp;#246;rtert, in Teil 3 und 4 geht es um die spannende Frage, was beachtet werden muss, wenn Daten zusammengef&amp;#252;hrt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Heute h&amp;#246;ren Sie den vierten und letzten Teil.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
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&lt;br&gt;Diese L&amp;#252;cke will der heutige Podcast schlie&amp;#223;en. Er ist in vier Teile geteilt. In den beiden ersten Teilen werden die Basics er&amp;#246;rtert, in Teil 3 und 4 geht es um die spannende Frage, was beachtet werden muss, wenn Daten zusammengef&amp;#252;hrt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Heute h&amp;#246;ren Sie den vierten und letzten Teil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-07-26-12100.mp3&quot;&gt;File Download (5:38 min / 6.5 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 26 Jul 2012 00:34:00 +0200</pubDate>

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    <title>Rechtliche Zulässigkeit von Online-Benutzerprofilen - Teil 3</title>
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    <itunes:subtitle>Obgleich die rechtlich einwandfreie Verwendung von Online-Benutzerprofilen ein wichtiges Thema ist, ist die Anzahl der leicht verständlichen und nachvollziehbaren juristischen Darstellungen mehr als überschaubar. 
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    <description>&lt;p&gt;Obgleich die rechtlich einwandfreie Verwendung von Online-Benutzerprofilen ein wichtiges Thema ist, ist die Anzahl der leicht verst&amp;#228;ndlichen und nachvollziehbaren juristischen Darstellungen mehr als &amp;#252;berschaubar. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Diese L&amp;#252;cke will der heutige Podcast schlie&amp;#223;en. Er ist in vier Teile geteilt. In den beiden ersten Teilen werden die Basics er&amp;#246;rtert, in Teil 3 und 4 geht es um die spannende Frage, was beachtet werden muss, wenn Daten zusammengef&amp;#252;hrt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Heute h&amp;#246;ren Sie den dritten Teil.&lt;/p&gt;</description>
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&lt;br&gt;Diese L&amp;#252;cke will der heutige Podcast schlie&amp;#223;en. Er ist in vier Teile geteilt. In den beiden ersten Teilen werden die Basics er&amp;#246;rtert, in Teil 3 und 4 geht es um die spannende Frage, was beachtet werden muss, wenn Daten zusammengef&amp;#252;hrt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Heute h&amp;#246;ren Sie den dritten Teil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-07-05-12134.mp3&quot;&gt;File Download (3:18 min / 3.8 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 05 Jul 2012 00:35:00 +0200</pubDate>

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    <title>Rechtliche Zulässigkeit von Online-Benutzerprofilen - Teil 2</title>
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    <itunes:subtitle>Obgleich die rechtlich einwandfreie Verwendung von Online-Benutzerprofilen ein wichtiges Thema ist, ist die Anzahl der leicht verständlichen und nachvollziehbaren juristischen Darstellungen mehr als überschaubar. 
Diese Lücke will der heutige Podcast schl</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Obgleich die rechtlich einwandfreie Verwendung von Online-Benutzerprofilen ein wichtiges Thema ist, ist die Anzahl der leicht verst&amp;#228;ndlichen und nachvollziehbaren juristischen Darstellungen mehr als &amp;#252;berschaubar. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Diese L&amp;#252;cke will der heutige Podcast schlie&amp;#223;en. Er ist in vier Teile geteilt. In den beiden ersten Teilen werden die Basics er&amp;#246;rtert, in Teil 3 und 4 geht es um die spannende Frage, was beachtet werden muss, wenn Daten zusammengef&amp;#252;hrt werden sollen.&lt;br /&gt;
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&lt;br&gt;Diese L&amp;#252;cke will der heutige Podcast schlie&amp;#223;en. Er ist in vier Teile geteilt. In den beiden ersten Teilen werden die Basics er&amp;#246;rtert, in Teil 3 und 4 geht es um die spannende Frage, was beachtet werden muss, wenn Daten zusammengef&amp;#252;hrt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Heute h&amp;#246;ren Sie den zweiten Teil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-06-21-12387.mp3&quot;&gt;File Download (8:13 min / 9.4 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 21 Jun 2012 00:20:00 +0200</pubDate>

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    <title>Rechtliche Zulässigkeit von Online-Benutzerprofilen - Teil 1</title>
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    <description>&lt;p&gt;Obgleich die rechtlich einwandfreie Verwendung von Online-Benutzerprofilen ein wichtiges Thema ist, ist die Anzahl der leicht verst&amp;#228;ndlichen und nachvollziehbaren juristischen Darstellungen mehr als &amp;#252;berschaubar. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Diese L&amp;#252;cke will der heutige Podcast schlie&amp;#223;en. Er ist in vier Teile geteilt. In den beiden ersten Teilen werden die Basics er&amp;#246;rtert, in Teil 3 und 4 geht es um die spannende Frage, was beachtet werden muss, wenn Daten zusammengef&amp;#252;hrt werden sollen.&lt;br /&gt;
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&lt;br&gt;Diese L&amp;#252;cke will der heutige Podcast schlie&amp;#223;en. Er ist in vier Teile geteilt. In den beiden ersten Teilen werden die Basics er&amp;#246;rtert, in Teil 3 und 4 geht es um die spannende Frage, was beachtet werden muss, wenn Daten zusammengef&amp;#252;hrt werden sollen.&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Thu, 07 Jun 2012 00:42:00 +0200</pubDate>

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    <title>Online-Journalist darf sich über Künstlersozialkasse (KSK) versichern</title>
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    <itunes:subtitle>Die Künstlersozialkasse - kurz KSK genannt - bietet selbständigen Künstlern und Publizisten viele Vorteile. Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, eine günstige Kranken- und Pflegeversicherung abzuschließen, auch  eine eigene Altersvorsorge wird seitens de</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Die K&amp;#252;nstlersozialkasse &amp;#8211; kurz KSK genannt &amp;#8211; bietet selbst&amp;#228;ndigen K&amp;#252;nstlern und Publizisten viele Vorteile. Es gibt zum Beispiel die M&amp;#246;glichkeit, eine g&amp;#252;nstige Kranken- und Pflegeversicherung abzuschlie&amp;#223;en, auch  eine eigene Altersvorsorge wird seitens der KSK angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die Beitr&amp;#228;ge werden nur zu einem geringen Teil von den Versicherten selbst &amp;#252;bernommen. Den &amp;#252;berwiegenden Part der Finanzierung &amp;#252;bernehmen die Auftraggeber sowie der Bund. Dadurch ist  die finanzielle Belastung f&amp;#252;r den einzelnen K&amp;#252;nstler meist recht &amp;#252;berschaubar und dementsprechend gro&amp;#223; ist das Interesse, bei der KSK versichert zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Ob auch Journalisten aus dem Online-Bereich die KSK in Anspruch nehmen k&amp;#246;nnen, zeigt dieser Podcast.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Die K&amp;#252;nstlersozialkasse &amp;#8211; kurz KSK genannt &amp;#8211; bietet selbst&amp;#228;ndigen K&amp;#252;nstlern und Publizisten viele Vorteile. Es gibt zum Beispiel die M&amp;#246;glichkeit, eine g&amp;#252;nstige Kranken- und Pflegeversicherung abzuschlie&amp;#223;en, auch  eine eigene Altersvorsorge wird seitens der KSK angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die Beitr&amp;#228;ge werden nur zu einem geringen Teil von den Versicherten selbst &amp;#252;bernommen. Den &amp;#252;berwiegenden Part der Finanzierung &amp;#252;bernehmen die Auftraggeber sowie der Bund. Dadurch ist  die finanzielle Belastung f&amp;#252;r den einzelnen K&amp;#252;nstler meist recht &amp;#252;berschaubar und dementsprechend gro&amp;#223; ist das Interesse, bei der KSK versichert zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Ob auch Journalisten aus dem Online-Bereich die KSK in Anspruch nehmen k&amp;#246;nnen, zeigt dieser Podcast.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-05-25-96357.mp3&quot;&gt;File Download (4:13 min / 4.8 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Fri, 25 May 2012 00:02:00 +0200</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/aktuelle-rechtsprechung-zum-schadensersatz-in-filesharing-faellen</guid>
    <title>Aktuelle Rechtsprechung zum Schadensersatz in Filesharing-Fällen</title>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
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    <itunes:subtitle>Wie sich in der Vergangenheit gezeigt hat, ist die Schadensberechnung im Bereich des Filesharings immer noch problematisch. Man könnte fast das Gefühl bekommen, dass jedes Gericht dieser Republik trotz ähnlich gelagerter Fälle, unterschiedlich entscheidet</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Wie sich in der Vergangenheit gezeigt hat, ist die Schadensberechnung im Bereich des Filesharings immer noch problematisch. Man k&amp;#246;nnte fast das Gef&amp;#252;hl bekommen, dass jedes Gericht dieser Republik trotz &amp;#228;hnlich gelagerter F&amp;#228;lle, unterschiedlich entscheidet. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dieser Podcast zeigt die aktuelle Rechtsprechung hinsichtlich der Schadensersatzermittlung im Bereich des Filesharings auf und was der Urheber bei der Geltendmachung beachten sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Das OLG K&amp;#246;ln ist inzwischen von der im Podcast erw&amp;#228;hnten Ansicht (teilweise) abger&amp;#252;ckt und hat aktuell &lt;a href="http://www.dr-bahr.com/news/200-eur-schadensersatz-bei-p2p-urheberrechtsverletzung.html" target="_blank"&gt;(Urt. v. 23.03.2012 &amp;#8211; Az.: 6 U 67/11)&lt;/a&gt; entschieden, dass bei P2P-Urheberrechtsverletzungen pro Werk ein Schadensersatz von 200,- EUR zu leisten ist. &lt;/p&gt;</description>
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&lt;br&gt;Dieser Podcast zeigt die aktuelle Rechtsprechung hinsichtlich der Schadensersatzermittlung im Bereich des Filesharings auf und was der Urheber bei der Geltendmachung beachten sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Das OLG K&amp;#246;ln ist inzwischen von der im Podcast erw&amp;#228;hnten Ansicht (teilweise) abger&amp;#252;ckt und hat aktuell &lt;a href="http://www.dr-bahr.com/news/200-eur-schadensersatz-bei-p2p-urheberrechtsverletzung.html" target="_blank"&gt;(Urt. v. 23.03.2012 &amp;#8211; Az.: 6 U 67/11)&lt;/a&gt; entschieden, dass bei P2P-Urheberrechtsverletzungen pro Werk ein Schadensersatz von 200,- EUR zu leisten ist. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-05-03-35039.mp3&quot;&gt;File Download (4:53 min / 5.6 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 03 May 2012 06:57:00 +0200</pubDate>

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    <title>Recht für PR- und Marketing-Agenturen: Heute:  Urheberrechtliche Besonderheiten</title>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Der heutige Podcast stammt aus unserer neuen Reihe "Recht für PR- und Marketing-Agenturen" und beschäftigt sich mit den urheberrechtlichen Besonderheiten und möglichen Fallstricken.
In Zeiten von Web 2.0 ergeben sich im Bereich des Social Media Marketings</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Der heutige Podcast stammt aus unserer neuen Reihe &amp;#8220;Recht f&amp;#252;r PR- und Marketing-Agenturen&amp;#8221; und besch&amp;#228;ftigt sich mit den urheberrechtlichen Besonderheiten und m&amp;#246;glichen Fallstricken.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;In Zeiten von Web 2.0 ergeben sich im Bereich des Social Media Marketings f&amp;#252;r Agenturen nahezu ungeahnte M&amp;#246;glichkeiten. Eine Vielzahl von Kan&amp;#228;len in der virtuellen Welt will genutzt werden. Als PR- und Marketingagentur kann man sich gut positionieren und die relevante Zielgruppe wird schnell und aktuell erreicht. Keine Frage, dieser Aspekt ist durchaus positiv. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Um aber nicht Abmahnungen ausgesetzt zu sein, sollten die Mitarbeiter der Agentur darauf achten, dass nicht Urheberrechte Dritter verletzt werden. Logos, Markennamen, Texte oder Bilder werden h&amp;#228;ufig zur Bewerbung von Produkten auf der eigenen Webseite, f&amp;#252;r Kampagnen oder in Pr&amp;#228;sentationen f&amp;#252;r Kunden und Presse ungefragt genutzt. Auch Videos, Links und Fotos auf Facebook, YouTube und Twitter k&amp;#246;nnen die Urheberrechte Dritter verletzen, da alle soeben genannten Werke als &amp;#8220;pers&amp;#246;nlich geistige Sch&amp;#246;pfung&amp;#8221; urheberrechtlich gesch&amp;#252;tzt sein k&amp;#246;nnen.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Der heutige Podcast stammt aus unserer neuen Reihe &amp;#8220;Recht f&amp;#252;r PR- und Marketing-Agenturen&amp;#8221; und besch&amp;#228;ftigt sich mit den urheberrechtlichen Besonderheiten und m&amp;#246;glichen Fallstricken.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;In Zeiten von Web 2.0 ergeben sich im Bereich des Social Media Marketings f&amp;#252;r Agenturen nahezu ungeahnte M&amp;#246;glichkeiten. Eine Vielzahl von Kan&amp;#228;len in der virtuellen Welt will genutzt werden. Als PR- und Marketingagentur kann man sich gut positionieren und die relevante Zielgruppe wird schnell und aktuell erreicht. Keine Frage, dieser Aspekt ist durchaus positiv. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Um aber nicht Abmahnungen ausgesetzt zu sein, sollten die Mitarbeiter der Agentur darauf achten, dass nicht Urheberrechte Dritter verletzt werden. Logos, Markennamen, Texte oder Bilder werden h&amp;#228;ufig zur Bewerbung von Produkten auf der eigenen Webseite, f&amp;#252;r Kampagnen oder in Pr&amp;#228;sentationen f&amp;#252;r Kunden und Presse ungefragt genutzt. Auch Videos, Links und Fotos auf Facebook, YouTube und Twitter k&amp;#246;nnen die Urheberrechte Dritter verletzen, da alle soeben genannten Werke als &amp;#8220;pers&amp;#246;nlich geistige Sch&amp;#246;pfung&amp;#8221; urheberrechtlich gesch&amp;#252;tzt sein k&amp;#246;nnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-04-19-14954.mp3&quot;&gt;File Download (4:13 min / 4.8 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 01:22:00 +0200</pubDate>

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    <title>IT-Recht für App-Entwickler: Heute: Dos and Don´ts beim Self-Publishing - Teil 3</title>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
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    <itunes:subtitle>Vor kurzem haben wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast gestartet: IT-Recht für App-Entwickler. Sie erläutert, was Softwarehäuser und Programmierer bei der Erstellung von Smartphone-Apps rechtlich berücksichtigen müssen. Dabei wird insbesondere auf die </itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Vor kurzem haben wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast gestartet: IT-Recht f&amp;#252;r App-Entwickler. Sie erl&amp;#228;utert, was Softwareh&amp;#228;user und Programmierer bei der Erstellung von Smartphone-Apps rechtlich ber&amp;#252;cksichtigen m&amp;#252;ssen. Dabei wird insbesondere auf die Unterschiede zwischen den Plattformen iOS und Android eingegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die erste Staffel hat sich mit den vertraglichen Rechten und Pflichten besch&amp;#228;ftigt. Heute nun geht es um die Dos and Don&amp;#180;ts beim Self-Publishing. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. Dies ist der dritte und letzte Teil. Die vorhergehenden gab es bereits in den letzten Wochen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;W&amp;#228;hrend wir in den Vorwochen gekl&amp;#228;rt haben, welche Rechte und Pflichten ein Unternehmen hat, das eine App erstellen l&amp;#228;sst, schauen wir uns heute an, was es alles in puncto Inhalt beachten muss. Die Besonderheiten, die sich durch das &lt;i&gt;iPhone Developer Program License Agreement&lt;/i&gt; und das &lt;i&gt;Android Market Developer Distribution Agreement&lt;/i&gt; ergeben, werden in einem getrennten, weiteren Teil besprochen und sind nicht Gegenstand des heutigen Podcasts.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Vor kurzem haben wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast gestartet: IT-Recht f&amp;#252;r App-Entwickler. Sie erl&amp;#228;utert, was Softwareh&amp;#228;user und Programmierer bei der Erstellung von Smartphone-Apps rechtlich ber&amp;#252;cksichtigen m&amp;#252;ssen. Dabei wird insbesondere auf die Unterschiede zwischen den Plattformen iOS und Android eingegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die erste Staffel hat sich mit den vertraglichen Rechten und Pflichten besch&amp;#228;ftigt. Heute nun geht es um die Dos and Don&amp;#180;ts beim Self-Publishing. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. Dies ist der dritte und letzte Teil. Die vorhergehenden gab es bereits in den letzten Wochen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;W&amp;#228;hrend wir in den Vorwochen gekl&amp;#228;rt haben, welche Rechte und Pflichten ein Unternehmen hat, das eine App erstellen l&amp;#228;sst, schauen wir uns heute an, was es alles in puncto Inhalt beachten muss. Die Besonderheiten, die sich durch das &lt;i&gt;iPhone Developer Program License Agreement&lt;/i&gt; und das &lt;i&gt;Android Market Developer Distribution Agreement&lt;/i&gt; ergeben, werden in einem getrennten, weiteren Teil besprochen und sind nicht Gegenstand des heutigen Podcasts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-04-05-42598.mp3&quot;&gt;File Download (4:14 min / 3.9 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:03:00 +0200</pubDate>

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    <title>IT-Recht für App-Entwickler: Heute: Dos and Don´ts beim Self-Publishing - Teil 2</title>
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    <itunes:subtitle>Vor kurzem haben wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast gestartet: IT-Recht für App-Entwickler. Sie erläutert, was Softwarehäuser und Programmierer bei der Erstellung von Smartphone-Apps rechtlich berücksichtigen müssen. Dabei wird insbesondere auf die </itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Vor kurzem haben wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast gestartet: IT-Recht f&amp;#252;r App-Entwickler. Sie erl&amp;#228;utert, was Softwareh&amp;#228;user und Programmierer bei der Erstellung von Smartphone-Apps rechtlich ber&amp;#252;cksichtigen m&amp;#252;ssen. Dabei wird insbesondere auf die Unterschiede zwischen den Plattformen iOS und Android eingegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die erste Staffel hat sich mit den vertraglichen Rechten und Pflichten besch&amp;#228;ftigt. Heute nun geht es um die Dos and Don&amp;#180;ts beim Self-Publishing. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. Dies ist der zweite Teil. Den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/it-recht-fuer-app-entwickler-heute-dos-and-donts-beim-self-publishing-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gab es bereits letzte Woche&lt;/a&gt;, den dritten Teil h&amp;#246;ren Sie n&amp;#228;chste Woche.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;W&amp;#228;hrend wir in den Vorwochen gekl&amp;#228;rt haben, welche Rechte und Pflichten ein Unternehmen hat, das eine App erstellen l&amp;#228;sst, schauen wir uns heute an, was es alles in puncto Inhalt beachten muss. Die Besonderheiten, die sich durch das &lt;i&gt;iPhone Developer Program License Agreement&lt;/i&gt; und das &lt;i&gt;Android Market Developer Distribution Agreement&lt;/i&gt; ergeben, werden in einem getrennten, weiteren Teil besprochen und sind nicht Gegenstand des heutigen Podcasts.&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Vor kurzem haben wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast gestartet: IT-Recht f&amp;#252;r App-Entwickler. Sie erl&amp;#228;utert, was Softwareh&amp;#228;user und Programmierer bei der Erstellung von Smartphone-Apps rechtlich ber&amp;#252;cksichtigen m&amp;#252;ssen. Dabei wird insbesondere auf die Unterschiede zwischen den Plattformen iOS und Android eingegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die erste Staffel hat sich mit den vertraglichen Rechten und Pflichten besch&amp;#228;ftigt. Heute nun geht es um die Dos and Don&amp;#180;ts beim Self-Publishing. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. Dies ist der zweite Teil. Den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/it-recht-fuer-app-entwickler-heute-dos-and-donts-beim-self-publishing-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gab es bereits letzte Woche&lt;/a&gt;, den dritten Teil h&amp;#246;ren Sie n&amp;#228;chste Woche.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;W&amp;#228;hrend wir in den Vorwochen gekl&amp;#228;rt haben, welche Rechte und Pflichten ein Unternehmen hat, das eine App erstellen l&amp;#228;sst, schauen wir uns heute an, was es alles in puncto Inhalt beachten muss. Die Besonderheiten, die sich durch das &lt;i&gt;iPhone Developer Program License Agreement&lt;/i&gt; und das &lt;i&gt;Android Market Developer Distribution Agreement&lt;/i&gt; ergeben, werden in einem getrennten, weiteren Teil besprochen und sind nicht Gegenstand des heutigen Podcasts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-03-22-42044.mp3&quot;&gt;File Download (4:10 min / 3.8 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 08:53:00 +0100</pubDate>

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    <title>IT-Recht für App-Entwickler: Heute: Rechte und Pflichten des App-Entwicklers - Teil 3</title>
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    <description>&lt;p&gt;Mit dem heutigen Podcast starten wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast: IT-Recht f&amp;#252;r App-Entwickler. Sie erl&amp;#228;utert, was Softwareh&amp;#228;user und Programmierer bei der Erstellung von Smartphones-Apps rechtlich ber&amp;#252;cksichtigen m&amp;#252;ssen. Dabei wird insbesondere auf die Unterschiede zwischen den Plattformen iOS und Android eingegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die Serie startet mit den Rechten und Pflichten des App-Entwicklers. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dies ist der dritte und letzte Teil. Den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/it-recht-fuer-app-entwickler-heute-rechte-und-pflichten-des-app-entwicklers-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gab es bereits hier &lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/it-recht-fuer-app-entwickler-heute-rechte-und-pflichten-des-app-entwicklers-teil-2" target="_blank"&gt;den zweiten hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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&lt;br&gt;Die Serie startet mit den Rechten und Pflichten des App-Entwicklers. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dies ist der dritte und letzte Teil. Den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/it-recht-fuer-app-entwickler-heute-rechte-und-pflichten-des-app-entwicklers-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gab es bereits hier &lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/it-recht-fuer-app-entwickler-heute-rechte-und-pflichten-des-app-entwicklers-teil-2" target="_blank"&gt;den zweiten hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-03-08-81024.mp3&quot;&gt;File Download (8:29 min / 7.8 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 08 Mar 2012 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <title>IT-Recht für App-Entwickler: Heute: Rechte und Pflichten des App-Entwicklers - Teil 2</title>
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    <description>&lt;p&gt;Mit dem heutigen Podcast starten wir eine neue Rechtsreihe im Law-Podcast: IT-Recht f&amp;#252;r App-Entwickler. Sie erl&amp;#228;utert, was Softwareh&amp;#228;user und Programmierer bei der Erstellung von Smartphones-Apps rechtlich ber&amp;#252;cksichtigen m&amp;#252;ssen. Dabei wird insbesondere auf die Unterschiede zwischen den Plattformen iOS und Android eingegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Die Serie startet mit den Rechten und Pflichten des App-Entwicklers. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dies ist der zweite Teil. Den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/it-recht-fuer-app-entwickler-heute-rechte-und-pflichten-des-app-entwicklers-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gab es bereits letzte Woche&lt;/a&gt;, den dritten Teil h&amp;#246;ren Sie n&amp;#228;chste Woche.&lt;/p&gt;</description>
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&lt;br&gt;Die Serie startet mit den Rechten und Pflichten des App-Entwicklers. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Dies ist der zweite Teil. Den &lt;a href="http://www.law-podcasting.de/it-recht-fuer-app-entwickler-heute-rechte-und-pflichten-des-app-entwicklers-teil-1" target="_blank"&gt;ersten gab es bereits letzte Woche&lt;/a&gt;, den dritten Teil h&amp;#246;ren Sie n&amp;#228;chste Woche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-03-01-94229.mp3&quot;&gt;File Download (6:00 min / 5.5 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 00:03:00 +0100</pubDate>

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    <title>IT-Recht für App-Entwickler: Heute: Rechte und Pflichten des App-Entwicklers - Teil 1</title>
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&lt;br&gt;Die Serie startet mit den Rechten und Pflichten des App-Entwicklers. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. Den ersten h&amp;#246;ren sie heute, die beiden anderen gibt es die n&amp;#228;chsten Wochen.&lt;/p&gt;</description>
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&lt;br&gt;Die Serie startet mit den Rechten und Pflichten des App-Entwicklers. Der heutige Podcast ist in drei Teile geteilt. Den ersten h&amp;#246;ren sie heute, die beiden anderen gibt es die n&amp;#228;chsten Wochen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-02-23-18295.mp3&quot;&gt;File Download (6:55 min / 6.3 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 02:17:00 +0100</pubDate>

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    <title>Noch einmal: Der BGH bestätigt die Haftung des Merchants für Rechtsverletzungen seines Affiliates</title>
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    <itunes:keywords>Recht d. Neuen Medien Gewerbl. Rechtsschutz</itunes:keywords>
    <category>Recht d. Neuen Medien</category>
    <category>Gewerbl. Rechtsschutz</category>
    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Der BGH hat in einer aktuellen Entscheidung aus August 2011 noch einmal seine bisherige Rechtsprechung bestätigt und bejahte auch in diesem Fall die Mithaftung des Merchants für die von seinem Affiliate begangenen Wettbewerbsverletzungen.
Bereits Ende 200</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Der BGH hat in einer aktuellen Entscheidung aus August 2011 noch einmal seine bisherige Rechtsprechung best&amp;#228;tigt und bejahte auch in diesem Fall die Mithaftung des Merchants f&amp;#252;r die von seinem Affiliate begangenen Wettbewerbsverletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Bereits Ende 2009 hatten die Karlsruher Richter eine Grundlagen-Entscheidung zur Mitst&amp;#246;rerhaftung des Merchants f&amp;#252;r seinen Affiliate getroffen.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Der BGH hat in einer aktuellen Entscheidung aus August 2011 noch einmal seine bisherige Rechtsprechung best&amp;#228;tigt und bejahte auch in diesem Fall die Mithaftung des Merchants f&amp;#252;r die von seinem Affiliate begangenen Wettbewerbsverletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Bereits Ende 2009 hatten die Karlsruher Richter eine Grundlagen-Entscheidung zur Mitst&amp;#246;rerhaftung des Merchants f&amp;#252;r seinen Affiliate getroffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-02-16-90433.mp3&quot;&gt;File Download (4:00 min / 3.7 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/online-kreditreklame-mit-ab-jahreszins-rechtswidrig</guid>
    <title>Online-Kreditreklame mit "Ab-Jahreszins" rechtswidrig</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/online-kreditreklame-mit-ab-jahreszins-rechtswidrig</link>
    <comments>http://www.law-podcasting.de/online-kreditreklame-mit-ab-jahreszins-rechtswidrig#comments</comments>
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    <itunes:keywords>Recht d. Neuen Medien Gewerbl. Rechtsschutz</itunes:keywords>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Durch die Mitte 2010 in Kraft getretene Verbraucherkredit-Richtlinie haben sich wesentliche Änderungen für den Kreditbereich ergeben. Sowohl offline als auch online. Wir haben über die Neuerungen  bereits in der Vergangenheit in einem Law-Podcasting-Zweit</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Durch die Mitte 2010 in Kraft getretene Verbraucherkredit-Richtlinie haben sich wesentliche &amp;#196;nderungen f&amp;#252;r den Kreditbereich ergeben. Sowohl offline als auch online. Wir haben &amp;#252;ber die Neuerungen  bereits in der Vergangenheit in einem Law-Podcasting-Zweiteiler ausf&amp;#252;hrlich berichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Problematisch bei der Reform sind besonders die &amp;#196;nderungen bei den Preisangabepflichten. In zwei ellenlangen Vorschriften &amp;#8211; &amp;#167; 6 a und &amp;#167; 6 b Preisangabenverordnung &amp;#8211; macht der deutsche Gesetzgeber bis auf das I-T&amp;#252;pfelchen genaue Vorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Nun hatte sich das Landgericht Stuttgart nach Inkraftreten dieser Reform mit der Online-Werbung der CreditPlus Bank auseinanderzusetzen.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Durch die Mitte 2010 in Kraft getretene Verbraucherkredit-Richtlinie haben sich wesentliche &amp;#196;nderungen f&amp;#252;r den Kreditbereich ergeben. Sowohl offline als auch online. Wir haben &amp;#252;ber die Neuerungen  bereits in der Vergangenheit in einem Law-Podcasting-Zweiteiler ausf&amp;#252;hrlich berichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Problematisch bei der Reform sind besonders die &amp;#196;nderungen bei den Preisangabepflichten. In zwei ellenlangen Vorschriften &amp;#8211; &amp;#167; 6 a und &amp;#167; 6 b Preisangabenverordnung &amp;#8211; macht der deutsche Gesetzgeber bis auf das I-T&amp;#252;pfelchen genaue Vorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Nun hatte sich das Landgericht Stuttgart nach Inkraftreten dieser Reform mit der Online-Werbung der CreditPlus Bank auseinanderzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-02-09-14009.mp3&quot;&gt;File Download (3:40 min / 3.4 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 01:06:00 +0100</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/der-admin-c-haftet-oder-doch-nicht-teil-2</guid>
    <title>Der Admin-C haftet - oder doch nicht? - Teil 2</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/der-admin-c-haftet-oder-doch-nicht-teil-2</link>
    <comments>http://www.law-podcasting.de/der-admin-c-haftet-oder-doch-nicht-teil-2#comments</comments>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Der Bundesgerichtshof hat im November 2011 die jahrzehntelang umstrittene Frage gerichtlich geklärt, ob der administrative Ansprechpartner einer Domain - auch Admin-C genannt - für Rechtsverstöße haftet. Die Richter beantworten die Frage differenziert: Gr</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Der Bundesgerichtshof hat im November 2011 die jahrzehntelang umstrittene Frage gerichtlich gekl&amp;#228;rt, ob der administrative Ansprechpartner einer Domain &amp;#8211; auch Admin-C genannt &amp;#8211; f&amp;#252;r Rechtsverst&amp;#246;&amp;#223;e haftet. Die Richter beantworten die Frage differenziert: Grunds&amp;#228;tzlich keine Haftung, aber unter bestimmten Umst&amp;#228;nden dann doch&amp;#8230;  &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast besch&amp;#228;ftigt sich mit diesem neuen Urteil und welche rechtlichen und praktischen Folgen sich daraus ergeben. Aufgrund des gro&amp;#223;en Umfangs ist er in zwei Folgen geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den zweiten Teil, den ersten gab es bereits letzte Woche. &lt;br&gt;&lt;strong&gt;P.S.: Aufgrund einer unerwarteten Raum-Zeit-Anomalie hat ein Schwarzes Loch die ersten paar S&amp;#228;tze des Podcasts leider verschluckt. Wir bitten dies zu entschuldigen&amp;#8230;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Der Bundesgerichtshof hat im November 2011 die jahrzehntelang umstrittene Frage gerichtlich gekl&amp;#228;rt, ob der administrative Ansprechpartner einer Domain &amp;#8211; auch Admin-C genannt &amp;#8211; f&amp;#252;r Rechtsverst&amp;#246;&amp;#223;e haftet. Die Richter beantworten die Frage differenziert: Grunds&amp;#228;tzlich keine Haftung, aber unter bestimmten Umst&amp;#228;nden dann doch&amp;#8230;  &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast besch&amp;#228;ftigt sich mit diesem neuen Urteil und welche rechtlichen und praktischen Folgen sich daraus ergeben. Aufgrund des gro&amp;#223;en Umfangs ist er in zwei Folgen geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den zweiten Teil, den ersten gab es bereits letzte Woche. &lt;br&gt;&lt;strong&gt;P.S.: Aufgrund einer unerwarteten Raum-Zeit-Anomalie hat ein Schwarzes Loch die ersten paar S&amp;#228;tze des Podcasts leider verschluckt. Wir bitten dies zu entschuldigen&amp;#8230;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-02-02-92823.mp3&quot;&gt;File Download (7:40 min / 7 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <title>Der Admin-C haftet - oder doch nicht? - Teil 1</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/der-admin-c-haftet-oder-doch-nicht-teil-1</link>
    <comments>http://www.law-podcasting.de/der-admin-c-haftet-oder-doch-nicht-teil-1#comments</comments>
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    <category>Recht d. Neuen Medien</category>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Der Bundesgerichtshof hat im November 2011 die jahrzehntelang umstrittene Frage gerichtlich geklärt, ob der administrative Ansprechpartner einer Domain - auch Admin-C genannt - für Rechtsverstöße haftet. Die Richter beantworten die Frage differenziert: Gr</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Der Bundesgerichtshof hat im November 2011 die jahrzehntelang umstrittene Frage gerichtlich gekl&amp;#228;rt, ob der administrative Ansprechpartner einer Domain &amp;#8211; auch Admin-C genannt &amp;#8211; f&amp;#252;r Rechtsverst&amp;#246;&amp;#223;e haftet. Die Richter beantworten die Frage differenziert: Grunds&amp;#228;tzlich keine Haftung, aber unter bestimmten Umst&amp;#228;nden dann doch&amp;#8230;  &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast besch&amp;#228;ftigt sich mit diesem neuen Urteil und welche rechtlichen und praktischen Folgen sich daraus ergeben. Aufgrund des gro&amp;#223;en Umfangs ist er in zwei Folgen geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den ersten Teil, den zweiten gibt es n&amp;#228;chste Woche. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;&lt;strong&gt;P.S.: Aufgrund einer unerwarteten Raum-Zeit-Anomalie hat ein Schwarzes Loch die ersten paar S&amp;#228;tze des Podcasts leider verschluckt. Wir bitten dies zu entschuldigen&amp;#8230;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
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    <content:encoded>&lt;p&gt;Der Bundesgerichtshof hat im November 2011 die jahrzehntelang umstrittene Frage gerichtlich gekl&amp;#228;rt, ob der administrative Ansprechpartner einer Domain &amp;#8211; auch Admin-C genannt &amp;#8211; f&amp;#252;r Rechtsverst&amp;#246;&amp;#223;e haftet. Die Richter beantworten die Frage differenziert: Grunds&amp;#228;tzlich keine Haftung, aber unter bestimmten Umst&amp;#228;nden dann doch&amp;#8230;  &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast besch&amp;#228;ftigt sich mit diesem neuen Urteil und welche rechtlichen und praktischen Folgen sich daraus ergeben. Aufgrund des gro&amp;#223;en Umfangs ist er in zwei Folgen geteilt. Heute h&amp;#246;ren Sie den ersten Teil, den zweiten gibt es n&amp;#228;chste Woche. &lt;br /&gt;
&lt;br&gt;&lt;strong&gt;P.S.: Aufgrund einer unerwarteten Raum-Zeit-Anomalie hat ein Schwarzes Loch die ersten paar S&amp;#228;tze des Podcasts leider verschluckt. Wir bitten dies zu entschuldigen&amp;#8230;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-01-26-95933.mp3&quot;&gt;File Download (3:20 min / 3.1 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:02:00 +0100</pubDate>

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    <guid>http://www.law-podcasting.de/adwords-reklame-lieferung-innerhalb-von-24-stunden-nicht-wettbewerbswidrig</guid>
    <title>AdWords-Reklame "Lieferung innerhalb von 24 Stunden" nicht wettbewerbswidrig</title>
    <link>http://www.law-podcasting.de/adwords-reklame-lieferung-innerhalb-von-24-stunden-nicht-wettbewerbswidrig</link>
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    <category>Recht d. Neuen Medien</category>
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    <dc:creator>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</dc:creator>
    <itunes:author>Law-Podcasting.de - Kanzlei Dr. Bahr</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Jeder kennt sie und hat sie schon einmal online gesehen: Die AdWords-Anzeigen, in denen vollmundig versprochen wird, die jeweils beworbene Ware innerhalb von "nur 24 Stunden" zu liefern.
Ist eine solche Reklame erlaubt? Eigentlich müsste sie doch verboten</itunes:subtitle>
    <description>&lt;p&gt;Jeder kennt sie und hat sie schon einmal online gesehen: Die AdWords-Anzeigen, in denen vollmundig versprochen wird, die jeweils beworbene Ware innerhalb von &amp;#8220;nur 24 Stunden&amp;#8221; zu liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Ist eine solche Reklame erlaubt? Eigentlich m&amp;#252;sste sie doch verboten sein. Denn wenn der Kunde z.B. Freitag abend etwas bestellt, bekommt er das Produkt nicht am Sonnabend oder Sonntag, sondern erst am darauffolgenden Montag. Also wird hier doch etwas versprochen, was tats&amp;#228;chlich nicht eingehalten wird. Ein klarer Fall von Irref&amp;#252;hrung w&amp;#252;rde man meinen. Oder etwa doch nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast geht dieser Frage nach und besch&amp;#228;ftigt sich mit einem Grundlagen-Urteil des Bundesgerichtshofs aus April 2011, das weit &amp;#252;ber den Einzelfall hinaus Bedeutung f&amp;#252;r den gesamten Online-Bereich hat.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Law-Podcasting - Das erste deutsche Anwalts-Audio-Blog</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Jeder kennt sie und hat sie schon einmal online gesehen: Die AdWords-Anzeigen, in denen vollmundig versprochen wird, die jeweils beworbene Ware innerhalb von &amp;#8220;nur 24 Stunden&amp;#8221; zu liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Ist eine solche Reklame erlaubt? Eigentlich m&amp;#252;sste sie doch verboten sein. Denn wenn der Kunde z.B. Freitag abend etwas bestellt, bekommt er das Produkt nicht am Sonnabend oder Sonntag, sondern erst am darauffolgenden Montag. Also wird hier doch etwas versprochen, was tats&amp;#228;chlich nicht eingehalten wird. Ein klarer Fall von Irref&amp;#252;hrung w&amp;#252;rde man meinen. Oder etwa doch nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;Der heutige Podcast geht dieser Frage nach und besch&amp;#228;ftigt sich mit einem Grundlagen-Urteil des Bundesgerichtshofs aus April 2011, das weit &amp;#252;ber den Einzelfall hinaus Bedeutung f&amp;#252;r den gesamten Online-Bereich hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.law-podcasting.de/pod/law-podcasting-2012-01-19-11309.mp3&quot;&gt;File Download (4:05 min / 3.7 MB)&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:21:00 +0100</pubDate>

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