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Der Entwurf eines neuen Lotteriestaatsvertrag – Teil 1

Da inzwischen ein heftiger Streit um die geplanten Änderungen im Lotteriestaatsvertrag entbrannt ist, skizziert der Podcast die wichtigsten Neuerungen im Überblick, um eine entsprechende Gesprächsgrundlage zu schaffen. Aufgrund des großen Umfangs ist der Podcast in drei Teile geteilt.

Heute hören Sie den ersten Teil. Der zweite und dritte Teil erscheint jeweils in der nächsten und übernächsten Woche.

Die Länder beraten am heutigen Tage über die weitere Entwicklung der Reform.



# 19/10/2006 | Kommentare (1) | Glücks- / GewinnspielR | Recht d. Neuen Medien

Kommentare

  1. doris duebbert sagt am Oct 19, 2006 @ 11:25 AM:

    mit dem Forum von gestern in Frankfurt ist mal wieder kler geworden wie weit die Politik von der Wirklichkeit entfernt ist. Arroganz, Inkompetenz, Dummheit und "Machterhalt" zeichen diese Politik aus. Wieviel verunsicherte Arbeitnehmer um Ihre Arbeitsplätze bangen und mit der Unsicherheit leben ist hier völlig egal. Bei 4,5 Mio. Arbeitslosen wäre es wünschenswert Rechtssicherheit her zu stellen. Politiker reden von "Vorfahrt für Arbeit", ein Hohn für jeden der Arbeitsplätze schaffen will. Systhematische Vernichtung von(sozialversicherungspflichtigen)Arbeitsplätzen aus Profilneurotik, Machterhalt, Geldgier. das ist die Tatsache. Was muss in den Köpfen wirklich vorgehen, wenn Menschen so bevormundet werden? Die Politik ist aufgerufen vernünftige Rahmenbedingungen zu schaffen, nicht um eine Diktatur neu zu beleben. Das gilt im übrigen auch für andere Sparten. (DC Morris und die Apotheker) Das Internet ist weltumspannend, was passiert wirklich? Wer Wetten will, der findet die Anbieter. Dem Staat gehen Steuern, Sozialversicherungs- beiträge, Arbeitsplätze und nicht zuletzt die Sportförderung verloren. Ist das der Sinn und die Prognose für die Agenda Arbeit schaffen? Das Familien, Arbeitsplätze von "Zulieferern" auch der von Versicherungsmakler betroffen sind, ist in den Köpfen dieser "Vertreter" noch nicht angekommen. Sicher ist nur, das die Konzepte zur Spielsucht zwar auf dem Tisch liegen und sich die "privaten" Anbieter sehr wohl mehr Gedanken darüber machen als der Gesetztgeber. Gegen Dummheit ist eben doch kein Kraut gewachsen. So bleibt nur zu hoffen und zu wünschen, das für dies Herren der Monopole doch noch Hirn vom Himmel fällt und späte Einsicht besser als keine ist.

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